Sächsische Zeitung, 03.07.2007, S. 1
Dresden. Das Institut für Wirtschaftsforschung Dresden erwartet für die kommenden Jahre erneut ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum in Sachsen und eine weitere Entspannung am Arbeitsmarkt. Für 2007 prognostiziert das Institut ein um 3,9 Prozent höheres Bruttoinlandsprodukt, 2008 soll es ein Plus von 3,4 Prozent geben. Bundesweit Hegen die Aussichten bei 2,6 Prozent für 2007 und 2,7 Prozent für 2008. Das verarbeitende Gewerbe und der Bau tragen am meisten zum Wachstum bei. Die Wissenschaftler erwarten dass 1,6 Prozent mehr Menschen in Sachsen in diesem Jahr eine versicherungspflichtige Arbeit haben, 2008 sollen es 1,3 Prozent mehr werden.(dpa)
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