Handelsblatt, 22./23./24.02.2008, Nr. 38, S. 4
Ostdeutschland ist aus Sicht von Investoren ein attraktiverer Standort als öffentlich wahrgenommen. Eine Studie des Ifo-Instituts in Dresden kommt zu dem Ergebnis, dass die neuen Bundesländer gegenüber Mittel- und Osteuropa sowie Asien vor allem mit Infrastruktur und Forschungsmöglichkeiten punkten. Nachholbedarf gebe es indes bei Arbeitskosten und der Regulierung des Arbeitsmarkts, sagte Institutsleiter Marcel Thum. Er forderte die Politik auf, qualifizierten Fachkräften bessere Arbeits- und Lebensbedingungen im Osten zu ermöglichen. ap
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