Das Projektteam analysiert Indikatoren, welche für die Standortqualität Sachsens und der neuen Bundesländer insgesamt bedeutsam sind. Damit einher geht die Untersuchung von Veränderungen des Humankapitalbestands. Bildung und Wissen als Determinanten des Humankapitals haben einen maßgeblichen Einfluss auf den Standortwettbewerb, da sie stark mit Innovationstätigkeiten korrelieren. Zahlreiche Studien belegen die zentrale Bedeutung von betrieblichen Innovationsaktivitäten für die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit. Es werden Ansatzpunkte für Politikmaßnahmen abgeleitet, die insbesondere die Attraktivität der ostdeutschen und sächsischen Standorte für Neuansiedlungen von Unternehmen erhöhen können.
H. Penzkofer und H. Schmalholz: Quo vadis 3-%-Ziel für Forschung und Entwicklung? Sachsen gut dabei, in: ifo Dresden berichtet 06/2008, S. 3-13 (Download, PDF, 223 KB).
H. Penzkofer und H. Schmalholz: "Innovationskraft der sächsischen Industrie hilft bei der Krisenbewältigung", in: ifo Dresden berichtet 05/2009, S. 30-39. (Download, PDF 116 KB).
J. Ragnitz: Zeitarbeit in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie, in: ifo Dresden berichtet 05/2008, S. 32-37 (Download, PDF, 117 KB).
B. Ziegenbalg: "Sächsischer Innovationsindex": in ifo Dresden berichtet 02/2010, S. 24-31. (Download, PDF, 91 KB).