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CESifo Group Munich

Die aus dem Center for Economic Studies (CES), dem ifo Institut und der CESifo GmbH (Münchener Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaftswissenschaft) bestehende CESifo-Gruppe ist auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften ein in Europa bisher einmaliger Forschungsverbund. weiter lesen CESifo Group Munich

  1. News
  2. Umfrage­ergebnisse
  3. Termin­vorschau
  4. Neuer­scheinungen
  1. Strukturanalyse der ostdeutschen Chemieindustrie

    teaserImage Die Chemische und Pharmazeutische Industrie stellen für die deutsche Volkswirtschaft einen wichtigen Wachstumstreiber dar. Die erwirtschafteten Umsätze im In- und Ausland machen diese Branchen zu einer der größten in Deutschland. Außerdem ist insbesondere die Chemische Industrie aufgrund ihrer vorgelagerten Position in der Wertschöpfungskette für den Erhalt zahlreicher Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen von großer Bedeutung. Dies zeigt eine umfassende Bestandsaufnahme der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie in Ostdeutschland, die die Niederlassung Dresden des ifo Instituts im Auftrag des Verbandes der Chemischen Industrie, Landesverband Nordost, und des Arbeitgeberverbandes Nordostchemie durchgeführt hat. Details

  2. Wohnungsmärkte funktionieren nicht überall in Deutschland gleich

    teaserImage Das regionale Mietpreisniveau lässt sich gut durch Faktoren wie den verfügbaren Haushaltseinkommen, Wanderungsbewegungen, Charakteristika des Wohnungsbestandes und den aktuellen Leerstand erklären. Dies zeigt eine aktuelle Auswertung des ifo Instituts, Niederlassung Dresden, zu den Mietpreisunterschieden in Ost- und Westdeutschland. Die genannten Faktoren wirken aber je nach Region verschieden auf den Mietpreis. Die Wohnungsmärkte in Ost- und Westdeutschland unterscheiden sich also 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch deutlich. Details

  3. ifo Dresden berichtet 06/2014 erschienen

    teaserImage Die Ausgabe ifo Dresden berichtet 06/2014 befasst sich u.a. mit der Chemischen und Pharmazeutischen Industrie im Ost-West-Vergleich, der Migration nach Deutschland nach der EU-Osterweiterung, dem Anlageverhalten von West- und Ostdeutschen, der Gründungsneigung in Ostdeutschland, der Gemeinschaftsdiagnose im Herbst 2014 und den Mietpreisunterschieden in Ost- und Westdeutschland. Details

  4. Ostdeutsche Wirtschaft fasst wieder Tritt - ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2014/2015

    teaserImage Das reale Bruttoinlandsprodukt in Ostdeutschland (einschließlich Berlin) dürfte in den Jahren 2014 und 2015 jeweils mit 1,3 Prozent expandieren. Das Wirtschaftswachstum im Freistaat Sachsen wird in beiden Jahren mit 1,8 Prozent sogar noch etwas kräftiger ausfallen. Maßgeblich hierfür sind die anziehende Investitionsnachfrage der Unternehmen, die robuste Entwicklung des Konsums und die weitere Belebung der Weltwirtschaft. Die positive Dynamik auf dem Arbeitsmarkt hat zuletzt spürbar nachgelassen. Zusätzlicher Gegenwind kommt im Prognosezeitraum von der Wirtschaftspolitik. Neben den demographischen Faktoren dämpfen der flächendeckende Mindestlohn und die Rente mit 63 den Beschäftigungsaufbau in den ostdeutschen Bundesländern. Details

  5. Mindestlohn in Ostdeutschland: Firmen planen Preiserhöhungen und Personalabbau

    teaserImage Firmen in Ostdeutschland sind im Vergleich zu Westdeutschland nicht nur stärker von der Einführung eines flächendeckend einheitlichen Mindestlohns betroffen, sondern wollen auch in stärkerem Umfang darauf reagieren. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage des ifo Instituts. Von den betroffenen Firmen in Ostdeutschland planen knapp 40 %, ihre Preise zu erhöhen; fast 27 % ziehen einen Personalabbau in Erwägung. „Der flächendeckende Mindestlohn bringt erhebliche Einschnitte insbesondere für kleine und mittlere Betriebe der ostdeutschen Wirtschaft mit sich“, betont Prof. Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Diese Einschnitte treffen nicht nur den Arbeitsmarkt, sondern dürften auch die konjunkturelle Entwicklung der ostdeutschen Bundesländer bremsen“. Details

  1. Ergebnisse der Regionalauswertung Sachsen des ifo Konjunkturtests im November 2014

    Sächsische Wirtschaft steckt im Abschwung fest

    10.12.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im November nach sechsmaligem Rückgang auf 104,7 Indexpunkte gestiegen. Ebenfalls einen Anstieg verzeichnete der Klimaindikator für die Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer. Das Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft in Sachsen hat sich hingegen erneut verschlechtert; dies ist zugleich der siebte Rückgang in Folge. Die sächsischen Unternehmen beurteilen ihre derzeitigen Geschäfte nicht mehr so gut wie im vergangenen Monat. Bei den Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate überwiegen weiterhin die pessimistischen Stimmen, jedoch wird der zukünftige Geschäftsverlauf insgesamt weniger ungünstig eingestuft. Der erneute Rückgang des sächsischen Klimaindikators stützt die Aussage des vergangenen Monats: die sächsische Wirtschaft befindet sich weiterhin im Abschwung. Details

  2. ifo Exportklima Oktober 2014

    ifo Exportklima verbessert sich weiter

    03.12.2014: Das ifo Exportklima verbesserte sich im Oktober auf 0,43 Indexpunkte, nach 0,34 Punkten im Vormonat. Der Anstieg resultierte insbesondere aus der deutlichen Verbesserung des Unternehmens- und Verbrauchervertrauens im Ausland. Details

  3. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2014

    Kredithürde steigt leicht, trotzdem unverändert ausgezeichnete Finanzierungsmöglichkeiten für deutsche Unternehmen

    28.11.2014: Es besteht für viele Firmen weiterhin kein Problem, sich mit Bankkrediten zu finanzieren. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im November auf 18,3 Prozent gestiegen, nach 17,7 Prozent im Vormonat. Der Bankenstresstest der EZB vom Oktober scheint im Moment keinerlei Auswirkungen auf die Kreditvergabe in Deutschland zu haben. Details

  4. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2014

    Rückgang des ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland zunächst gestoppt

    27.11.2014: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im November nach viermaliger Verschlechterung leicht verbessert. Die ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften zufriedener als im Vormonat. Jedoch haben sich die ungünstigen Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate abermals eingetrübt. Der November bringt zumindest kurzzeitig Entlastung für die schwächelnde ostdeutsche Konjunktur. Details

  5. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2014

    Firmen deutlich zurückhaltender bei Neueinstellungen

    26.11.2014: Die deutschen Unternehmen wollen nur noch vereinzelt mehr Personal einstellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 105,4 Indexpunkte gefallen, nach 106,9 im Oktober. Im Moment besteht nur eine geringe positive Beschäftigungsdynamik. Details

  6. ifo Konjunkturtest November 2014

    ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

    24.11.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im November auf 104,7 Punkte gestiegen, von 103,2 im Vormonat. Zuvor hatte sich das Geschäftsklima sechs Mal in Folge verschlechtert. Die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen etwas besser bewertet als im Vormonat. Auch die Geschäftsaussichten für die kommenden Monate hellen sich auf. Der Abschwung ist zumindest unterbrochen. Details

  7. Ergebnisse des ifo Konjunkturtest im November 2014

    ifo Konjunkturtest Dienstleistungen: ifo Geschäftsklima Dienstleistungen gesunken

    24.11.2014: Das ifo Geschäftsklima für das Dienstleistungsgewerbe Deutschlands ist im November auf 19,3 Saldenpunkte gefallen, von 23,8 im Vormonat. Die Beurteilung der Geschäftslage wurde etwas zurückgenommen. An der sehr guten Situation hat sich aber nichts Wesentliches geändert. Mit Blick auf die kommenden Monate hat der Optimismus etwas nachgelassen. Die Bereitschaft, zusätzliches Personal einzustellen, besteht weiterhin, ist jedoch so niedrig wie seit mehr als einem Jahr nicht mehr. Details

  8. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 4. Quartal 2014 (13. November 2014)

    ifo Weltwirtschaftsklima stark eingetrübt

    13.11.2014: Der ifo Index für die Weltwirtschaft ist auf 95,0 von 105,0 Punkte im Vorquartal gefallen. Das ist der schlechteste Wert seit dem dritten Quartal 2013. Er liegt nun leicht unter seinem langfristigen Durchschnittswert von 95,5. Die Einschätzungen zur aktuellen Lage haben sich nur leicht verschlechtert. Die Konjunkturerwartungen wurden allerdings stark nach unten korrigiert. Der weltwirtschaftliche Aufschwung erhält einen Dämpfer. Details

  9. Ergebnisse der Regionalauswertung Sachsen des ifo Konjunkturtests im Oktober 2014

    Sächsische Wirtschaft gerät in der zweiten Jahreshälfte kräftig unter Druck

    10.11.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Oktober um 1,5 Indexpunkte gesunken und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Dezember 2012. Im Einklang damit haben sich auch die Klimaindikatoren für die ostdeutschen Bundesländer und den Freistaat Sachsen verschlechtert. Ursächlich für den jüngsten Rückgang des Geschäftsklimaindex in Sachsen sind die ungünstigeren Einschätzungen der befragten Unternehmen bezüglich ihres weiteren Geschäftsverlaufs. Mit ihrer momentanen Geschäftslage hingegen sind die sächsischen Befragungsteilnehmer erneut zufriedener. Der anhaltende Rückgang des ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Sachsens kann dennoch als ein Zeichen dafür gewertet werden, dass die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung der ersten Jahreshälfte 2014 im weiteren Jahresverlauf nicht gehalten werden dürfte. Details

  10. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 4. Quartal 2014 (06. November 2014)

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum verschlechtert sich weiter

    06.11.2014: Der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum ist im vierten Quartal von 118,9 auf 102,3 Punkte gesunken. Das ist der niedrigste Stand seit dem dritten Quartal 2013. Damit liegt er leicht unter seinem langfristigen Durchschnitt. Sowohl die Beurteilung zur Wirtschaftslage als auch die Konjunkturerwartungen für die nächsten sechs Monate haben deutlich nachgegeben. Eine hohe Arbeitslosigkeit, fehlende Nachfrage und öffentliche Haushaltsdefizite führen weiterhin die Liste der drängendsten Wirtschaftsprobleme an. Ein Ende der Konjunkturschwäche zeichnet sich derzeit nicht ab. Details

Vortragsreihe

Demokratie oder Gerontokratie – zur Systemrelevanz des Wahlalters

Demokratie oder Gerontokratie – zur Systemrelevanz des Wahlalters

Münchner Seminar mit Professor Kurt-Peter Merk, Hochschule Koblenz

Montag, 19. Januar 2015, 18:00 Uhr
ifo Institut weiter lesen Demokratie oder Gerontokratie – zur Systemrelevanz des Wahlalters

Kommende Veranstaltungen

  1. Modernization, Repression, and Democratic Institutions in Non-Democratic Political Regime

    • 05.01.2015, 11:10 - 12:40 Uhr
    • Lunchtime Seminar TU Dresden
    • Martin Rößler
    • TU Dresden, Sitzungszimmer der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Raum SCH B 037

  2. Measuring the Efficiency of German Universities: An Application of Efficient Frontier Functions

    • 12.01.2015, 11:10 - 12:40 Uhr
    • Lunchtime Seminar TU Dresden
    • Sabine Gralka
    • TU Dresden, Sitzungszimmer der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Raum SCH B 037

  3. Internal Seminar of the CESifo Group

    • 12.01.2015, 12:00 - 13:00 Uhr
    • Internal Seminar of the CESifo Group
    • Christian Beermann, LMU
    • CES, Schackstr. 4/II, Seminarraum (207)

  4. Topics in the Economics of Migration

    • 13.01.2015, 10:15 - 11:45 Uhr
    • CES Lecture
    • David Jaeger, City University of New York
    • CES, Schackstr. 4,/II Seminarraum (207)

    Who Migrates?

  5. Hans Möller Seminar

    • 13.01.2015, 17:00 - 18:15 Uhr
    • Hans Möller Seminar
    • Philipp Schmidt-Dengler, Universität Mannheim
    • Seminar für Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Ludwigstr. 28/II, Bibliothek (Raum 221)

Soeben erschienen

  1. Cover Image Sinn, Hans-Werner, The Euro Trap. On Bursting Bubbles, Budgets, and Beliefs, Oxford University Press, Oxford, 2014, 416 , Information | Details

  2. Cover Image Sinn, Hans-Werner, Gefangen im Euro, Redline Verlag, München, 2014, 224 , Information | Details

Zeitschriften

  1. Cover Image "ifo Dresden berichtet 6/2014", ifo Institut, Dresden, 2014 | Details | PDF Download

  2. Cover Image "ifo Schnelldienst 23/2014", ifo Institut, München, 2014, 03-69 | Details

  3. Cover Image "ifo-GfK-Konsumreport 11/2014", ifo Institut; GfK Marktforschung, München; Nürnberg, 2014 | Details | PDF Download

  4. Cover Image "ifo Konjunkturperspektiven 11/2014", ifo Institut, München, 2014 | Details

  5. Cover Image "ifo Schnelldienst 22/2014", ifo Institut, München, 2014, 03-55 | Details

  6. Cover Image "CESifo World Economic Survey November 2014", Ifo Institute, Munich, 2014 | Details | PDF Download

Working Paper

  1. Cover Image Hanushek, Eric A., Marc Piopiunik und Simon Wiederhold, "The Value of Smarter Teachers: International Evidence on Teacher Cognitive Skills and Student Performance", CESifo Working Paper No. 5120, December 2014 | Details | PDF Download

  2. Cover Image Seiler, Christian, "Mode Preferences in Business Surveys: Evidence from Germany", Ifo Working Paper No. 193, 2014 | Details | PDF Download