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  1. Deutsche Ökonomen gegen Brexit

    24.05.2016: Eine überwältigende Mehrheit deutscher Volkswirte ist gegen einen Brexit. Das hat das ifo Institut ermittelt. 85 Prozent sind dagegen, nur 10 Prozent befürworten ihn, wie aus dem neuesten Ökonomen-Panel hervorgeht, das das Institut zusammen mit der FAZ veranstaltet. „Dieses Meinungsbild passt erstaunlich gut zur Einschätzung der Experten aus dem World Economic Survey (WES) des ifo Instituts: Im April hatten wir über 700 Experten aus 113 Ländern zum Brexit befragt. 86,6 Prozent der Teilnehmer waren gegen den Brexit“, sagte Niklas Potrafke, der Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Ein Brexit brächte laut 54 Prozent der Befragten des Panels starke ökonomische Nachteile für das Land, weitere 32 Prozent sehen geringe wirtschaftliche Nachteilte für das Vereinigte Königreich. Für die deutsche Wirtschaft befürchten 65 Prozent bei einem Brexit nur geringe ökonomische Nachteile, 12 Prozent immerhin erwarten starke Nachteile. Details

  2. EU-Staaten rissen Defizit-Kriterium in 165 Fällen

    23.05.2016: Die EU-Staaten haben in 165 Fällen die Drei-Prozent-Hürde bei der Neuverschuldung gerissen. Erlaubt war das aber nur in 51 Fällen, weil die jeweiligen Länder in eine Rezession gerieten, berichtete das ifo Institut am Montag unter Berufung auf neueste Zahlen der EU-Kommission. Verboten war es in 114 Fällen. Details

  3. ifo-Präsident Fuest gegen Brexit

    11.05.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich gegen einen britischen Austritt aus der EU ausgesprochen. „Ein Brexit wäre für alle Beteiligten ein schwerer Nachteil“, sagte er am Mittwoch in Dresden. „Deutschland wäre der größte Verlierer, weil Großbritannien ein sehr großer Markt für unsere Exportprodukte ist. Außerdem würden wir in der EU einen bedeutenden Mitstreiter für Freihandel verlieren. Für Großbritannien wäre ein Brexit eine Selbstbeschädigung, denn auch die EU ist wiederum sein größter Markt.“ Details

  4. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2016

    ifo Weltwirtschaftsklima hellt sich etwas auf

    11.05.2016: Das Klima in der Weltwirtschaft hat sich leicht verbessert. Der ifo Index stieg im zweiten Quartal von 87,8 auf 90,5 Punkte und näherte sich damit seinem langfristigen Durchschnitt von 96,0 Punkten. Zwar verschlechterten sich die Beurteilungen der Experten zur Lage leicht. Doch ihre Erwartungen waren positiver als im Vorquartal. Die Experten gehen in diesem Jahr für die Welt von 2,0 Prozent Wirtschaftswachstum aus. Die weltwirtschaftliche Erholung bleibt also moderat. Details

  5. Neuer ifo-Chef Clemens Fuest gegen Abschaffung der 500er-Scheine

    04.05.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich gegen die Abschaffung der 500-Euro-Scheine ausgesprochen. "Die Abschaffung der 500-Euro-Scheine untergräbt das Vertrauen in die EZB. Es muss der Eindruck entstehen, dass der Hauptgrund der Abschaffung das Ziel ist, die Zinsen weiter in den negativen Bereich zu bringen“, sagte er am Mittwoch in München. Details

  6. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2016

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum trübt sich weiter ein

    03.05.2016: Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum lässt nach. Der ifo Index sank im zweiten Quartal weiter, von 118,9 auf 112,7 Punkte. Damit bleibt er aber weiterhin über seinem langfristigen Durchschnitt. Zur Verschlechterung des Wirtschaftsklimas trugen sowohl die weniger günstige Lage als auch die etwas skeptischeren Erwartungen bei. Das Wirtschaftswachstum wird der Umfrage zufolge in diesem Jahr 1,6 Prozent betragen. Eine durchgreifende konjunkturelle Erholung im Euroraum lässt weiter auf sich warten. Details

  7. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    Kredithürde fällt auf neues Rekordtief

    29.04.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im April von 15,2 auf 14,2 Prozent gefallen. Das ist ein neuer historischer Tiefstand. Die Kredithürde sank in allen Branchen. Damit hat sich das Finanzierungsumfeld für deutsche Unternehmen noch einmal verbessert. Hintergrund ist die Flutung der Märkte mit dem Geld der Europäischen Zentralbank. Details

  8. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt leicht

    28.04.2016: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist nach drei Rückgängen in Folge im April erstmals wieder leicht gestiegen. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage geringfügig besser als im Vormonat. Zudem hellten sich ihre Erwartungen etwas auf. Details

  9. Fuest schlägt nachrangige Anleihen für Euroländer vor

    28.04.2016: Zur Bewältigung der Schuldenkrise im Euroraum hat ifo-Präsident Clemens Fuest eine neue Form von Anleihen vorgeschlagen. „Ab einer Neuverschuldung von 0,5 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung, die im europäischen Fiskalpakt vereinbarte Höchstgrenze, sollten die Staaten nur noch nachrangige Anleihen ausgeben können“, sagte Fuest am Donnerstag in München bei der ifo-Jahresversammlung. Details

  10. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    Deutsche Unternehmen wollen wieder mehr einstellen

    27.04.2016: Die deutschen Unternehmen planen, wieder mehr Personal einzustellen. Nach zuletzt drei Rückgängen in Folge stieg das ifo Beschäftigungsbarometer von 107,4 im März auf 108,1 Punkte im April. Die Beschäftigungsdynamik nimmt damit zu. Details

  11. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    Exporterwartungen sinken

    26.04.2016: Die deutschen Unternehmen sind weniger zuversichtlich beim Exportwachstum. Die Exporterwartungen sanken von 6,3 im Vormonat auf 4,0 Saldenpunkte im April. Die schwache weltwirtschaftliche Dynamik bremst damit weiterhin das Exportwachstum aus Deutschland. Details

  12. Ökonomen: Ungleichheit hat zugenommen seit dem Jahre 2000

    25.04.2016: Eine Mehrheit von deutschen Wirtschaftsprofessoren glaubt, dass die Einkommensungleichheit in Deutschland seit der Jahrtausendwende zugenommen hat. Das zeigt das Ökonomenpanel, eine monatliche Umfrage unter den Lehrstuhlinhabern, die das ifo Institut in Zusammenarbeit mit der FAZ durchführt. 63 Prozent der Professoren sehen eine Zunahme der Einkommensungleichheit seit dem Jahre 2000, 21 Prozent verneinen das, 16 Prozent wollten sich nicht festlegen. Details

  13. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    ifo Geschäftsklimaindex sinkt minimal

    25.04.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft bleibt positiv. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft sank von 106,7 Punkten im März auf 106,6 Punkte im April. Die Unternehmen waren zwar etwas weniger zufrieden mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Aber ihre Erwartungen hellten sich weiter auf. Die deutsche Wirtschaft bleibt in einem moderaten Aufschwung. Details

  14. ifo-Präsident Fuest lobt und tadelt die Europäische Zentralbank

    21.04.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat EZB-Präsident Mario Draghi gelobt dafür, dass er die Idee des Helikoptergeldes fallengelassen hat. „Das finde ich gut. Denn Helikoptergeld würde die Glaubwürdigkeit der Geldpolitik untergraben“, sagte Fuest am Donnerstag in München. Draghi hatte zuvor erklärt: „Wir haben nie darüber gesprochen.“ Fuest fügte an, es sei auch richtig, wenn Draghi sage, die Regierungen Europas hätten bislang „viel zu wenig getan“ für Reformen. „Er möge gehört werden mit seiner Mahnung. Die Geldpolitik kann nicht als Ersatz für Reformen dienen. Hier muss die Politik dringend nachbessern“, sagte Fuest. Details

  15. Löhne im Osten werden noch jahrzehntelang hinter dem Westen zurückbleiben

    21.04.2016: Eine Angleichung der ostdeutschen Löhne an das Durchschnittsniveau im Westen wird noch Jahrzehnte dauern. Zu diesem Ergebnis kommen neue Forschungen der Niederlassung Dresden des ifo Institutes, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Details

  16. ifo Dresden berichtet 2/2016

    21.04.2016: Heft 02/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Donnerstag, den 21. April 2016, erschienen. Details

  17. Personenkontrollen im gesamten Schengen-Raum kosten 53 bis 130 Euro pro Kopf

    18.04.2016: Die systematische Kontrolle von Personen an allen Schengen-Grenzen würde die Wirtschaftsleistung von 27- EU-Ländern im Jahr um 0,19 bis 0,47 Prozent dämpfen. Das wären 26,65 bis 65,8 Milliarden Euro oder 52,74 Euro bis 130,28 Euro pro Kopf. Das haben neue Berechnungen des ifo Instituts ergeben, die in seinem Forschungsbericht 73 veröffentlicht werden. Details

  18. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2016: Aufschwung bleibt moderat – Wirtschaftspolitik wenig wachstumsorientiert

    14.04.2016: Die Wirtschaftsforschungsinstitute schätzen, dass das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2016 um 1,6 Prozent zunehmen wird; im Herbst hatten sie noch 1,8 Prozent vorhergesagt. Details

  19. Tschernobyl-Schäden deutlich höher als bislang berechnet

    13.04.2016: Die volkswirtschaftlichen Schäden der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl vor genau 30 Jahren sind deutlich höher als bislang berechnet. Zu diesem Resultat kommt eine Studie von Forschern des ifo und der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, die jetzt im ifo Schnelldienst veröffentlicht wurde. Details

  20. Institute erwarten einen BIP-Anstieg im Eurogebiet von 0,4 Prozent je Vierteljahr

    12.04.2016: Die Wirtschaftsleistung im Eurogebiet wird sich in den ersten drei Quartalen des Jahres um jeweils 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal erhöhen. Das erwarten die drei Forschungsinstitute ifo, INSEE und ISTAT aus München, Paris und Rom. Details

  21. ifo Institut kritisiert Verschleppung der Reformen in Griechenland

    11.04.2016: Das ifo Institut hat kritisiert, dass die Reformen in Griechenland verschleppt werden. „Die Auflagen des dritten Hilfspakets für Griechenland sind in den letzten sieben Monaten nur halbherzig angepackt worden, doch das neue Geld wird verbraucht“, sagte Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie am Montag in München. Details

  22. Personenkontrollen vermindern bayerische Wirtschaftsleistung um 31 bis 77 Euro pro Kopf

    08.04.2016: Die systematische Kontrolle von Personen an der bayerischen Grenze zu Österreich, am Brenner sowie auf der Balkan-Route würde die Wirtschaftsleistung des Bundeslandes um 400 bis 990 Millionen Euro im Jahr mindern. Das wären 0,07 bis 0,18 Prozent oder 31 bis 77 Euro pro Kopf der bayerischen Bevölkerung. Das hat das ifo Institut in einem Forschungsbericht berechnet, der demnächst veröffentlicht wird. Details

  23. Hans-Werner Sinn Hochschullehrer des Jahres

    05.04.2016: Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat den emeritierten ifo-Präsidenten und LMU-Professor Hans-Werner Sinn ausgezeichnet als „Hochschullehrer des Jahres“. Der Preis in Höhe von 10.000 Euro wurde bei der Gala der Deutschen Wissenschaft im Konzerthaus am Gendarmenmarkt am Montag Abend in Berlin übergeben. Er sei nach den Recherchen des Verbandes der meistzitierte Ökonom in Deutschland und zähle zu den meistgelesenen der Welt. Details

  24. Fuest tritt an als ifo-Präsident

    01.04.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat am Freitag sein Amt in München angetreten. „Auf diese Aufgabe freue ich mich sehr, und ich danke den Organen des ifo Instituts und der Universität München für das Vertrauen, das sie mir entgegenbringen“, sagte er. „Besonders danken möchte ich meinem Vorgänger Hans-Werner Sinn. Er hat das ifo Institut siebzehn Jahre lang erfolgreich geleitet. Er ist auch der Gründer des Forschernetzwerkes CESifo, das Wissenschaftler aus über 40 Ländern weltweit verbindet und regelmäßig zu Konferenzen zusammenbringt.“ Fuest sagte weiter, er selbst bringe seine eigenen Forschungsschwerpunkte mit ans ifo. „Dazu gehören Themen wie die Steuerpolitik und ökonomische Aspekte der Integration Europas.“ Details

  25. Sinn gegen Abschaffung des 500ers

    31.03.2016: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat sich gegen die Abschaffung der 500-Euro-Scheine, gegen eine Obergrenze für Barzahlungen und gegen Negativzinsen ausgesprochen. "Die Europäische Zentralbank (EZB) will den Banken die Möglichkeit nehmen, Bargeld zu horten, um sie zu zwingen, negative Einlagenzinsen zu zahlen. Gelingt das, werden Sparer vermutlich auch auf ihre Einlagen irgendwann Strafzinsen zahlen“, sagte er am Donnerstag in München. „Denn die Abschaffung der 500-Euro-Scheine ermöglicht es der EZB, die Strafzinsen von 0,4 Prozent auf 0,75 Prozent zu erhöhen, weil es für die Banken teurer ist, viele 200-Euro-Scheine zu horten. Wenn dadurch das gesamte Zinsspektrum entsprechend nach unten rutscht, verliert Deutschland, das der zweitgrößte Gläubiger der Welt ist, jährlich weitere acht Milliarden Euro Einnahmen.“ Details

  26. Beratungen über Konjunkturprognose begonnen

    31.03.2016: Am federführenden ifo Institut haben die Beratungen zur halbjährlichen Konjunkturprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute begonnen. Timo Wollmershäuser, Leiter des ifo Zentrums für Konjunktur und Befragungen, stellte die Entwicklung in der Weltwirtschaft vor. Details

  27. Sinns letzte Arbeitswoche am ifo beginnt

    29.03.2016: Hans-Werner Sinn hat seine letzte Arbeitswoche als Präsident des ifo Instituts begonnen. Am Donnerstag, 31. März scheidet er nach 17 Jahren an der Spitze des Forschungsinstituts aus. „Ich fühle mich wie ein Wanderer, der an der Herberge angekommen ist und seinen Rucksack abstellt“, sagte Sinn am Dienstag in München. „Und ich freue mich auf ein lebenslanges Freisemester, in dem ich forschen kann, wie’s mir grad gefällt.“ Sinn behält ein kleines Büro am ifo. Über seinen Nachfolger Clemens Fuest sagte er: „Ich kann mir niemanden vorstellen, der besser auf diese Stelle passen würde. Ich bin sehr froh, dass wir ihn gewonnen haben. Clemens ist ein hervorragender und äußerst erfolgreicher Volkswirt, der in den besten Fachzeitschriften publiziert hat. Als Finanzwissenschaftler verfügt er über das nötige Überblickswissen über alle Teilgebiete der Volkswirtschaftslehre.“ Details

  28. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2016

    Kredithürde steigt merklich

    29.03.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im März von 14,5 auf 15,2 Prozent gestiegen. Dies war der stärkste Anstieg seit Juni 2014. Er war zurückzuführen auf den Handel, während die Industrie wieder von einem leichteren Zugang zu Krediten berichtete. Für die deutsche Wirtschaft bleibt die Finanzierung mit Krediten aber weiterhin kein Problem. Die neuerliche Zinssenkung der Europäischen Zentralbank hat keinen sichtbaren Einfluss auf die hiesigen Märkte für Unternehmenskredite. Details

  29. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2016

    Deutsche Unternehmen planen weniger Neueinstellungen

    24.03.2016: Die deutschen Firmen werden zunehmend zurückhaltender bei der Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank von 108,0 im Vormonat auf 107,4 Punkte im März. Die Beschäftigungsdynamik bleibt aber, wie man es an den noch immer positiven Salden erkennt, weiterhin leicht positiv ausgerichtet. Details

  30. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sinkt

    24.03.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im März erneut eingetrübt. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer waren weniger zufrieden mit ihren aktuellen Geschäften als im Vormonat. Zugleich ließen sie ihre Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr nahezu unverändert. Die ostdeutsche Wirtschaft bleibt zu Frühlingsbeginn skeptisch. Details

  31. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2016

    Exporterwartungen erholen sich

    24.03.2016: Mehr deutsche Industriefirmen als noch im Februar gehen von Zuwächsen beim Export aus. Die Exporterwartungen stiegen von 4,7 im Vormonat auf 6,4 Saldenpunkte im März. Diese positive Nachricht kommt in einer Zeit großer Unsicherheit wie gerufen. Details

  32. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2016

    ifo Geschäftsklimaindex steigt

    22.03.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hellte sich nach drei Rückgängen in Folge wieder etwas auf. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands stieg von 105,7 Punkten im Februar auf 106,7 Punkte im März. Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage verbesserten sich auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr. Auch die Erwartungen erholten sich nach dem starken Rückschlag im Vormonat wieder etwas. Die deutsche Wirtschaft startet weniger skeptisch in den Frühling. Details

  33. Richard-Musgrave-Professur 2016 geht an Kai A. Konrad

    14.03.2016: Die CESifo Group verleiht die Richard-Musgrave-Professur 2016 an Kai A. Konrad. Als Direktor des Department of Public Economics am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen in München gilt sein wissenschaftliches Erkenntnisinteresse der Finanzierung und der Funktionsweise von staatlichen Gebilden und anderen nichtstaatlichen Gemeinschaften. Das Thema seiner auf Englisch gehaltenen Richard-Musgrave-Lecture an der Ludwig-Maximilians-Universität wird lauten: „Brothers in Arms – Theory and Experimental Results on Alliances“. Die Vorlesung beschäftigt sich mit den Fragen, warum sich Akteure zur Bewältigung von Konflikten in einer Gruppe oder Allianz zusammenschließen, wie erfolgreich die Zusammenarbeit in solchen Gruppen funktioniert und welchen Bestand und Zusammenhalt solche Gemeinschaften haben, wenn sie ihren primären Zweck erfüllt haben. Details

  34. ifo-Präsident Sinn kritisiert Entscheidungen der Europäischen Zentralbank

    10.03.2016: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) kritisiert. „Dass die EZB nun beschlossen hat, den konkursgefährdeten Banken Südeuropas Langfristkredite zu einem negativen Zins von 0,4 Prozent zu geben, beweist einmal mehr, dass sie eine fiskalische Umverteilungspolitik zur Rettung von Zombiebanken und fast konkursreifen Staaten betreibt. Diese Umverteilungspolitik ist keine Geldpolitik, und es fällt der EZB immer schwerer, sie als eine solche zu verkaufen. Da sie sich durch den Europäischen Gerichtshof gedeckt sieht, wagt sich die EZB immer weiter über die Grenzen ihres Mandats hinaus“, sagte er am Donnerstag. Details

  35. Personenkontrollen dämpfen Wirtschaftsleistung um 17 bis 41 Euro pro Kopf

    10.03.2016: Die systematische Kontrolle von Personen an den Grenzen auf der Balkan- und der Italien-Route würde die deutsche Wirtschaftsleistung um 1,36 bis 3,36 Milliarden Euro im Jahr schmälern. Das wären 0,05 bis 0,11 Prozent oder 17 bis 41 Euro pro Kopf. Das hat das ifo Institut in einer Studie berechnet, die am Donnerstag in seiner Zeitschrift „Schnelldienst“ veröffentlicht wurde. Details

  36. ifo Institut warnt vor Brexit

    07.03.2016: Das ifo Institut hat vor einem Brexit gewarnt. "Ein Austritt Großbritanniens hätte viele negative wirtschaftliche Folgen für das Land, aber auch für die EU und Deutschland", sagte Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo-Zentrums für Außenwirtschaft, am Montag in München. Im schlimmsten Fall würde der Freihandel gestoppt, die Binnenmarktregeln verfallen, Zollschranken würden wieder errichtet. "Der Handel würde dann richtig teuer – insbesondere für Großbritannien. Denn für die Briten ist der EU-Markt sehr viel wichtiger als Großbritannien für die allermeisten EU-Mitgliedstaaten. Auch auf BMW mit seiner Mini-Fabrik in Oxford würden höhere Kosten zukommen." Details

  37. Personenkontrollen würden Österreicher 9 bis 24 Euro pro Kopf und Jahr kosten

    03.03.2016: Personenkontrollen an allen Grenzen auf der Balkan- und der Italien-Route würden Österreich bei der Jahreswirtschaftsleistung zwischen 80 und 210 Millionen Euro kosten. Das sind 0,02 bis 0,06 Prozent des BIP oder 9 bis 24 Euro pro Kopf der Bevölkerung. Das hat das ifo Institut in einer neuen Studie ausgerechnet, die demnächst veröffentlicht wird. Details

  38. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2016

    Kredithürde steigt minimal

    29.02.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im Februar auf 14,5 Prozent gestiegen, nach 14,3 Prozent im Vormonat. An den günstigen Finanzierungsbedingungen für die deutsche Wirtschaft ändert sich aber wenig. Eine Kreditfinanzierung ist für die Unternehmen weiterhin kein Problem. Details

  39. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2016

    Deutsche Unternehmen werden bei Neueinstellungen zurückhaltender

    26.02.2016: Die deutschen Firmen werden zunehmend skeptischer bei der Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Februar auf 108,0 Punkte, von 109,7 im Vormonat. Gleichwohl werden weiter neue Stellen geschaffen. Details

  40. Nur sieben Prozent der Firmen beschäftigen Flüchtlinge

    25.02.2016: Nur sieben Prozent der deutschen Unternehmen beschäftigen derzeit Flüchtlinge oder haben sie in den vergangenen zwei Jahren beschäftigt. Das geht hervor aus einer Umfrage des ifo Instituts unter mehr als 1000 Personalleitern, die am Donnerstag im ifo Schnelldienst veröffentlicht und zusammen mit dem Personaldienstleister Randstad erstellt wurde. Nur bei Großunternehmen über 250 Mitarbeitern ist der Anteil mit zehn Prozent etwas größer. Auffällig hoch ist allerdings der Anteil im Gastgewerbe, in dem 28 Prozent der Personalleiter erklärten, zuletzt Flüchtlinge beschäftigt zu haben. Details

  41. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2016

    ifo Geschäftsklima für Ostdeutschland trübt sich ein

    25.02.2016: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist im Februar gesunken. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer nahmen ihre zuletzt sehr gute Lageeinschätzung zwar nur geringfügig zurück; jedoch äußerten sie sich deutlich pessimistischer bezüglich der zukünftigen Geschäftsentwicklung. Damit sanken die Geschäftserwartungen das dritte Mal in Folge. Die gesamtwirtschaftliche Dynamik in Ostdeutschland könnte nachlassen. Details

  42. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2016

    Industrie erwartet langsameres Wachstum der Exporte

    24.02.2016: Die deutschen Industriefirmen gehen von einem langsameren Wachstum ihrer Exporte aus. Die Exporterwartungen sanken im Februar auf 4,5 Saldenpunkte, nach 7,4 im Vormonat. Das Abflauen der weltwirtschaftlichen Dynamik schlägt sich immer mehr in der deutschen Exportindustrie nieder. Details

  43. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2016

    ifo Geschäftsklimaindex sinkt deutlich

    23.02.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich erneut verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands sank von 107,3 Punkten im Januar auf 105,7 Punkte im Februar. Dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die Unternehmen waren erstmals seit mehr als einem Jahr mehrheitlich pessimistisch bezüglich ihrer Geschäftsaussichten. Die aktuelle Lage wurde hingegen etwas besser eingeschätzt. Die Sorgen der deutschen Wirtschaft werden größer, insbesondere in der Industrie. Details

  44. Neuer Rekord beim Netto-Kapitalexport aus Deutschland

    22.02.2016: Deutschland hat seinen Überschuss in der Leistungsbilanz, also den Export von Ersparnissen, im Jahr 2015 weiter gesteigert, und zwar auf den Rekordwert von 252 Milliarden Euro, nach 212 Milliarden Euro im Vorjahr. Das hat das ifo Institut berechnet. Allerdings wurde Deutschland im internationalen Vergleich inzwischen von China überholt. Der dortige Konjunktureinbruch hat zu einer Verringerung der Warenimporte für konsumtive und investive Zwecke geführt und somit mehr Einkommen für den Export von Ersparnissen freigemacht. Details

  45. ifo Dresden berichtet 1/2016

    18.02.2016: Heft 01/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Donnerstag, den 18. Februar 2016, erschienen. Details

  46. ifo-Umfrage für die FAZ: Mehrheit der Ökonomen sieht Asylzustrom skeptisch

    18.02.2016: Eine Mehrheit der deutschen Wirtschaftsprofessoren sieht den gegenwärtigen Andrang von Asylbewerbern nach Deutschland skeptisch. Das zeigt eine neue Umfrage des ifo Instituts, das Ökonomenpanel, das in Zusammenarbeit mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erstellt wurde. An der Umfrage beteiligten sich rund 220 Wirtschaftsprofessoren. Details

  47. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2016 (11. Februar 2016)

    ifo Weltwirtschaftsklima trübt sich weiter ein

    11.02.2016: Der ifo Index für die Weltwirtschaft sank von 89,6 auf 87,8 Punkte und entfernte sich damit weiter von seinem langfristigen Durchschnitt (96,1 Punkte). Zwar hellten sich die Lagebeurteilungen geringfügig auf, die Erwartungen sind hingegen weniger positiv als im Vorquartal. Der starke Rückgang der Ölpreise scheint im Durchschnitt keinen positiven konjunkturellen Effekt zu haben. Das Wachstum der Weltwirtschaft lässt weiterhin an Dynamik vermissen. Details

  48. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2016

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum trübt sich weiter ein

    04.02.2016: Der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum hat im ersten Quartal 2016 um weitere drei Indexpunkte nachgegeben. Er fiel auf 118,9 Punkte, liegt damit aber weiterhin deutlich über seinem langfristigen Durchschnitt. Die Beurteilung der aktuellen wirtschaftlichen Lage war nur etwas weniger günstig als im Vorquartal. Auch die positiven Erwartungen trübten sich leicht ein. Die Erholung im Euroraum wird sich nur verlangsamt fortsetzen. Details

  49. Neuerscheinung: „Hans-Werner Sinn und 25 Jahre deutsche Wirtschaftspolitik“ (Hanser Verlag 2016)

    01.02.2016: Eine Ära neigt sich dem Ende zu: Die Amtszeiten von Hans-Werner Sinn als Professor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Präsident des ifo Instituts enden am 31. März 2016. Über ein Vierteljahrhundert hinweg – davon 17 Jahre als ifo-Präsident – war er die meist gehörte und nach einhelliger Ökonomen-Meinung auch die einflussreichste Stimme der Wissenschaft in der wirtschaftspolitischen Debatte in Deutschland. Aus Anlass seiner Emeritierung haben Gabriel Felbermayr, Meinhard Knoche und Ludger Wößmann das Buch „Hans-Werner Sinn und 25 Jahre deutsche Wirtschaftspolitik“ (Hanser Verlag 2016) herausgegeben, das ab heute im Buchhandel erhältlich ist. Details

  50. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2016

    Kredithürde sinkt auf neues Rekordtief

    29.01.2016: Eine Kreditfinanzierung wird für deutsche Unternehmen immer einfacher. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft sank im Januar auf 14,3 Prozent, nach 14,6 Prozent im Vormonat. Dies ist ein neuer historischer Tiefstand. Details

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Harald Schultz

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