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  1. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im September 2016

    Kredithürde sinkt leicht

    30.09.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist von 15,0 Prozent im Vormonat auf 14,9 Prozent im September gesunken. Das ist der Anteil jener Firmen, die von einer restriktiven Kreditvergabe der Banken berichten. Dies war der erste Rückgang nach zuletzt drei Anstiegen in Folge. Es bestehen weiterhin keine Probleme für deutsche Unternehmen, Bankkredite zu erhalten. Details

  2. Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2016: Deutsche Wirtschaft gut ausgelastet – Wirtschaftspolitik neu ausrichten

    29.09.2016: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem moderaten Aufschwung, der von einem stabilen Arbeitsmarkt und kräftigen Konsum gestützt wird. Davon gehen die an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligten Wirtschaftsforschungsinstitute aus. Das Bruttoinlandsprodukt wird demnach im nächsten Jahr um 1,4 Prozent und im Jahr 2018 um 1,6 Prozent wachsen. Für das laufende Jahr wird ein Wachstum von 1,9 Prozent erwartet, so die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Gemeinschaftsdiagnose. Im Frühjahr gingen die Institute noch von einem Wachstum von 1,6 Prozent für dieses und 1,5 Prozent für nächstes Jahr aus. Details

  3. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im September 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt kräftig

    29.09.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im September gegenüber dem Vormonat sehr deutlich aufgehellt. Die Lage- und Erwartungseinschätzungen sind spürbar gestiegen, nachdem sie im August deutlich nachgegeben hatten. Insgesamt bewegt sich der Geschäftsklimaindex seit einem Jahr seitwärts. Details

  4. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im September 2016

    Die deutsche Wirtschaft stellt weiter ein

    29.09.2016: Die deutsche Wirtschaft plant, verstärkt zusätzliches Personal einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im September auf 110,1 Indexpunkte nach 108,6 im Vormonat. Dies ist der dritte Anstieg in Folge. Nahezu alle Branchen sind auf Mitarbeitersuche. Details

  5. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im September 2016

    Exporterwartungen der deutschen Industrie im Aufwind

    27.09.2016: Die deutsche Industrie erwartet zusätzliche Impulse aus dem Ausland. Die Exporterwartungen stiegen von 4,8 Saldenpunkten im August auf 8,6 Saldenpunkte im September. Dies ist der höchste Wert seit Dezember 2015. Der Brexit-Schock scheint nur eine kurze Auswirkung auf die deutschen Exporteure gehabt zu haben. Details

  6. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im September 2016

    ifo Geschäftsklima merklich verbessert

    26.09.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 106,3 Punkten (saisonbereinigt korrigiert) im August auf 109,5 Punkte im September gestiegen. Dies ist der höchste Stand seit Mai 2014. Die Unternehmer blicken merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Zudem waren sie zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die deutsche Wirtschaft erwartet einen goldenen Herbst. Details

  7. Fuest kritisiert Reform der Erbschaftsteuer

    22.09.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Reform der Erbschaftsteuer als "Beschäftigungsprogramm für Steuerberater" kritisiert. Details

  8. Rekordhoch beim Geschäftsklima für Architekten

    16.09.2016: Das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten hat einen neuen Rekord erreicht. Es ist so gut wie kurz nach dem Mauerfall, berichtete das ifo Institut am Freitag in seinem neuen Schnelldienst über eine Umfrage zu Beginn des dritten Quartals. Die eigene Geschäftslage als gut bezeichneten 54 Prozent der Architekten, als schlecht nur 11 Prozent. Bei den Aussichten für die kommenden sechs Monate erwarten 18 Prozent der freien Architekten sogar eine weitere Verbesserung, nur 9 Prozent eine Verschlechterung. Und 57 Prozent der Architekten konnten neue Aufträge hereinholen. Der durchschnittliche Auftragsbestand reicht für 6,8 Monate Arbeit. Insbesondere im Wohnungsbau erleben die Architekten derzeit einen Boom. Die Aufträge für Ein- und Zweifamilienhäuser lagen dreimal so hoch wie vor zehn Jahren, dem Tiefpunkt. Auch die Planungsaufträge für Mehrfamilienhäuser kamen noch einmal um zehn Prozent gegen das Vorquartal voran. Details

  9. Immer mehr Home-Offices bei deutschen Firmen

    16.09.2016: Immer mehr deutsche Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, gelegentlich zu Hause zu arbeiten. Dieser Anteil stieg von 30 Prozent der Firmen 2012 auf 39 Prozent in diesem Jahr. Das ergibt sich aus der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung, die am Freitag veröffentlicht wurde. Details

  10. Ökonomenpanel September 2016: Deutsche Ökonomen wollen Clinton statt Trump

    15.09.2016: Wenn deutsche Volkswirte den neuen US-Präsidenten wählen könnten, dann würde Hillary Clintion mit überwältigender Mehrheit gewinnen. Die frühere Außenministerin erhielte 74,48 Prozent, Trump genau 0,7 Prozent. Auf Platz 2 würde der Ökonom Laurence Kotlikoff aus Boston mit 15,17 Prozent landen. Das sind die Ergebnisse des ifo Ökonomenpanels in Zusammenarbeit mit der FAZ, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Sogar weitgehend unbekannte Kandidaten wie Gary Johnson (3,45 Prozent) und Jill Stein (2,07 Prozent) lägen vor Trump. Details

  11. Deutsche skeptisch beim Bildungsniveau der Flüchtlinge - Lehrer im ifo Bildungsbarometer gesondert befragt

    14.09.2016: Drei Viertel der Deutschen schätzen den durchschnittlichen Bildungsstand der Flüchtlinge als niedrig ein. Dementsprechend glaubt die Mehrheit (53 Prozent zu 33 Prozent) auch nicht, dass die Flüchtlinge dabei helfen, den Fachkräftemangel der deutschen Wirtschaft zu verringern. Das sind Ergebnisse des ifo Bildungsbarometers, einer repräsentativen Umfrage in Deutschland, die am Mittwoch bei der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin vorgestellt wurde. Mehrheiten finden sich für staatlich finanzierte verpflichtende Sprachkurse (75 Prozent dafür, 18 Prozent dagegen), eine Ausweitung der Schulpflicht bis 21 Jahre (58:26) und ein zweijähriges Bleiberecht nach Abschluss einer Ausbildung (50:37). Details

  12. Deutschland wird 2016 wieder Weltmeister beim Kapitalexport

    07.09.2016: Deutschland ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr wieder Weltmeister beim Kapitalexport zu werden. Damit würde es China ablösen. Das haben Berechnungen des ifo Instituts ergeben. Es erwartet für das laufende Jahr 310 Milliarden US-Dollar Überschuss in der Leitungsbilanz (Waren, Dienstleistungen, Übertragungen), nach 285 Milliarden 2015. China dürfte in diesem Jahr einen Überschuss von etwa 260 Milliarden US-Dollar aufweisen. Auf Rang drei folgt Japan mit rund 170 Milliarden US-Dollar. Die niedrigen Ölpreise haben die großen Überschüsse Saudi-Arabiens bis 2014 in ein Defizit in den Jahren 2015 und 2016 verwandelt. Details

  13. Fuest lobt Schäubles Steuersenkungspläne

    06.09.2016: ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Steuersenkungspläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble begrüßt und ihn gleichzeitig ermuntert, etwas mehr zu tun. Details

  14. Neues Buch: "Der Schwarze Juni" von Hans-Werner Sinn

    06.09.2016: Die Brexit-Abstimmung der Briten, das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Anleihekäufen der Europäischen Zentralbank und die Flüchtlingskrise haben den früheren ifo-Chef Hans-Werner Sinn aufgewühlt. Er schreibt daher an einem neuen Buch mit dem Titel „Der Schwarze Juni“. Es wird schon im Oktober zur Frankfurter Buchmesse im Herder-Verlag erscheinen. Details

  15. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    Kredithürde steigt erneut

    30.08.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist von 14,6 Prozent im Vormonat auf 15,0 Prozent im August gestiegen. Das ist der Anteil jener Firmen, die von einer restriktiven Kreditvergabe der Banken berichten. Die Finanzierungsbedingungen für deutsche Unternehmen bleiben damit jedoch weiterhin hervorragend. Details

  16. ifo-Präsident Fuest hält Senkung der Einkommensteuer für finanzierbar

    30.08.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hält eine Senkung der Einkommensteuer für finanzierbar. “Wenn man nur den Anteil der Steuern an der Wirtschaftsleistung gleich halten will, stünden in den kommenden Jahren 18 Milliarden Euro zur Verfügung. Das ergibt sich aus der Steuerschätzung. Dabei steigt das Einkommensteueraufkommen wegen der kalten Progression überproportional“, sagte er am Dienstag in München. Details

  17. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sinkt erneut

    29.08.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im August weiter eingetrübt. Die aktuelle Geschäftssituation sowie die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate wurden deutlich weniger gut beurteilt als im Juli. Die ostdeutschen Unternehmer lassen zum Ende des Sommers Anzeichen von Skepsis erkennen. Details

  18. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    Gute Aussichten für die Beschäftigung

    29.08.2016: Trotz eingetrübter Konjunkturaussichten ist die Einstellungsbereitschaft der deutschen Wirtschaft sogar noch leicht gestiegen. Das ifo Beschäftigungsbarometer nahm im August zu auf 108,7 Indexpunkte nach 108,1 im Vormonat. Insbesondere die Industrie möchte trotz der Brexit-Sorgen verstärkt neue Mitarbeiter einstellen. Details

  19. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    Sinkende Exporterwartungen in der deutschen Industrie

    26.08.2016: Die deutsche Industrie erwartet erneut weniger Aufträge aus dem Ausland. Die Exporterwartungen sanken von 5,0 Saldenpunkte im Juli auf 4,7 Saldenpunkte im August. Das Brexit-Votum zeigt seine Wirkung. Details

  20. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    ifo Geschäftsklima deutlich eingetrübt

    25.08.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 108,3 Punkten im Juli auf 106,2 Punkte im August gefallen. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate beurteilten die Unternehmen schlechter als im Vormonat. Die deutsche Konjunktur fällt in ein Sommerloch. Details

  21. ifo Dresden verlangt mehr Wachstumsförderung im Osten

    24.08.2016: Die Dresdner Niederlassung des ifo Instituts hat sich wenige Wochen vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für eine stärkere Wachstumspolitik in Ostdeutschland ausgesprochen. "Schätzungen des ifo Instituts gehen davon aus, dass das jahresdurchschnittliche Wachstum im Zeitraum 2015 bis 2030 nur in Sachsen und Brandenburg in etwa den gesamtdeutschen Durchschnitt erreichen kann. Die übrigen Länder müssen hingegen mit teilweise äußerst niedrigen Wachstumsraten rechnen", schrieb Forscher Joachim Ragnitz zur Begründung in einem am Mittwoch veröffentlichten Papier. Details

  22. ifo Dresden berichtet 4/2016

    24.08.2016: Heft 04/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Mittwoch, den 24. August 2016, erschienen. Details

  23. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2016

    ifo Weltwirtschaftsklima erfährt Rückschlag

    11.08.2016: Der ifo Index sank im dritten Quartal um 4,5 Indexpunkte auf 86,0. Damit liegt er auf dem niedrigsten Wert seit über drei Jahren und zehn Indexpunkte unter seinem langfristigen Durchschnitt. Im Vorquartal war noch eine Verbesserung registriert worden. Die Beurteilungen der Experten zur aktuellen Wirtschaftslage bleiben unverändert ungünstig. Ihre Erwartungen sind deutlich negativer als im Vorquartal. Die Stimmung in der Weltwirtschaft ist gedämpft. Details

  24. Brexit bleibt vor allem europäisches Problem

    08.08.2016: Unter einem Brexit dürften vor allem Großbritannien selbst, aber auch die anderen Länder der Europäischen Union – insbesondere Irland – wirtschaftlich leiden. Für Nordamerika, den Nahen Osten und die GUS-Staaten werden kaum Auswirkungen erwartet. Dies ist das Ergebnis einer Sonderfrage im Ifo World Economic Survey (WES), die von 762 Experten aus 112 Ländern im Zeitraum vom 1. bis 27. Juli 2016 beantwortet wurde. Details

  25. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2016

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum bleibt eingetrübt

    04.08.2016: Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum verschlechterte sich, wenn auch nur geringfügig. Der ifo Index sank im dritten Quartal, von 112,7 auf 111,6 Punkte. Damit bleibt er aber weiterhin über seinem langfristigen Durchschnitt. Zur Verschlechterung des Wirtschaftsklimas trugen ausschließlich die weniger positiven Erwartungen bei. Die aktuelle Lage hingegen verbesserte sich. Die konjunkturelle Erholung im Euroraum setzt sich fort, lässt aber an Dynamik vermissen. Details

  26. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    Kredithürde steigt minimal

    29.07.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist von 14,5 Prozent im Vormonat im Juli leicht auf 14,6 Prozent gestiegen. Das ist der Anteil jener Firmen, die Probleme bei der Kreditvergabe melden. Das Finanzierungsumfeld, speziell für Bankkredite, bleibt für deutsche Unternehmen unverändert sehr gut. Details

  27. Deutschland verteilt kräftig von oben nach unten um

    28.07.2016: Deutschland gehört innerhalb der OECD zu den Staaten, die sich durch ein besonders geringes Maß an Nettoeinkommensungleichheit auszeichnen. Dies zeigt die Teilauswertung einer Studie des ifo Instituts für die Stiftung Familienunternehmen. „Deutschland verteilt im internationalen Vergleich viel um“, erklärt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft und verantwortlich für die Studie. Mit einer mittleren Staatsquote gelingt es, das Maß der Ungleichheit beim Nettoeinkommen im Vergleich zum Bruttoeinkommen stark zu reduzieren. Details

  28. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sinkt

    28.07.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im Juli saisonbereinigt etwas eingetrübt. Die ostdeutschen Unternehmer waren mit ihrer gegenwärtigen Geschäftslage spürbar weniger zufrieden als im Juni. Sie blickten aber geringfügig optimistischer auf die Geschäftsentwicklung der kommenden sechs Monate. Details

  29. Ökonomenpanel Juli 2016: Deutsche Ökonomen für die Freihandelsabkommen TTIP und CETA

    27.07.2016: Die Mehrheit der deutschen Ökonomieprofessoren spricht sich für die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA aus. Das geht aus dem aktuellen Ökonomenpanel hervor, einer monatlichen Umfrage des ifo Instituts in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Danach befürworten rund 72% der 124 teilnehmenden Professoren das Abkommen mit Kanada (CETA) und rund zwei Drittel das Abkommen mit den Vereinigten Staaten (TTIP). Details

  30. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    Deutsche Unternehmen weiter auf Mitarbeitersuche

    27.07.2016: Eine potenziell erhöhte Unsicherheit vor dem Hintergrund des Brexit-Votums hatte keinen negativen Einfluss auf die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg leicht auf 108,1 Indexpunkte. Die Unternehmen wollen weiterhin zusätzliche Mitarbeiter einstellen, insbesondere im Dienstleistungssektor. Details

  31. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    Sinkende Exporterwartungen

    26.07.2016: Die deutsche Industrie erwartet geringere Impulse aus dem Ausland. Die Exporterwartungen sanken von 7,9 Saldenpunkte im Juni auf 5,0 Saldenpunkte im Juli. Der Rückgang kann teilweise durch die entstandene Unsicherheit aufgrund des Brexit-Votums erklärt werden. Details

  32. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    ifo Geschäftsklima leicht verschlechtert

    25.07.2016: Vor dem Hintergrund des Brexit-Votums hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft leicht verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 108,7 Punkten im Juni auf 108,3 Punkte im Juli gefallen. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Unternehmer zurückzuführen. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage verbesserte sich hingegen leicht. Die deutsche Konjunktur zeigt sich widerstandsfähig. Details

  33. ifo-Präsident Fuest für acht Prozent Erbschaftsteuer auf alles

    15.07.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich für eine Erbschaftsteuer von acht Prozent auf alles ausgesprochen. „Das wäre die einfachste und gerechteste Lösung“, sagte er am Freitag in München. Details

  34. Euro-Gebiet: Institute sehen kleinen Wachstumsdämpfer durch Brexit-Referendum

    12.07.2016: Das Brexit-Referendum hat den Wachstumsaussichten für das Euro-Währungsgebiet einen kleinen Dämpfer versetzt. Die drei Forschungsinstitute ifo, INSEE und ISTAT erwarten für das laufende Quartal 0,4 Prozent und für das vierte nur noch 0,3 Prozent. "Im letzten Quartal hätten wir ohne das Referendum etwa 0,4 Prozent erwartet", sagt Atanas Hristov vom ifo Institut. "Das Referendum hat die Unsicherheit deutlich erhöht. Der kurzfristige negative Einfluss dürfte aber begrenzt sein, während der mittelfristige Effekt sehr stark von neuen Vereinbarungen zwischen Großbritannien und der EU abhängt." Insgesamt dürfte die Wachstumsrate in 2016 damit bei 1,6 Prozent liegen. Details

  35. Brexit-Referendum wird deutscher Konjunktur nur kleinen Dämpfer versetzen

    06.07.2016: Das Brexit-Referendum wird der deutschen Wirtschaft in diesem und im nächsten Jahr wahrscheinlich nur einen kleinen Dämpfer versetzen. Das geht aus Berechnungen des ifo Instituts hervor. Demnach wird das deutsche Wachstum 2016 um rund 0,1 Prozentpunkte niedriger ausfallen und 2017 um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte. Details

  36. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt geringfügig

    30.06.2016: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist im Vorfeld der Brexit-Abstimmung im Juni saisonbereinigt geringfügig gestiegen. Die ostdeutschen Unternehmen beurteilten ihre momentane Geschäftslage etwas besser als im Vormonat und ihre Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate nur unwesentlich schlechter. Die Stimmung bleibt insgesamt positiv. Details

  37. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    Kredithürde steigt leicht

    29.06.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im Juni leicht auf 14,5 Prozent gestiegen, von 14,2 Prozent im Vormonat. Das ist der Anteil jener Firmen, die Probleme bei der Kreditvergabe melden. Die Kreditfinanzierung bleibt für deutsche Unternehmen weiterhin unproblematisch. An diesem Umfeld dürfte sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern. Details

  38. Mindestlohn: ifo-Präsident Fuest befürchtet Auswirkungen auf die Flüchtlingsintegration

    28.06.2016: Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Erhöhung des Mindestlohns bedauert. "Angesichts der Flüchtlingszuwanderung hätte ich es für angemessen gehalten, den Mindestlohn vorerst nicht zu erhöhen", sagte er am Dienstag in Berlin. „Ich befürchte, dass das Auswirkungen auf die Flüchtlingsintegration hat. Aber positiv ist, dass die Kommission öffentlichen Forderungen, den Mindestlohn auf über neun Euro zu erhöhen, nicht nachgekommen ist." Fuest ist ein nicht-stimmberechtigtes Mitglied der Mindestlohn-Kommission. Details

  39. Große Mehrheit der Ökonomen will höheres Rentenalter

    28.06.2016: Eine große Mehrheit bei den deutschen Wirtschaftsprofessoren ist für eine Erhöhung des Rentenalters über 67 Jahre hinaus. Mit 61,2 Prozent sprachen sie sich im Ökonomenpanel des ifo Instituts und der FAZ dafür aus. Nur 36,9 Prozent waren für einen Erhalt der Altersgrenze bei 67. Und gerade einmal 1,9 Prozent möchten eine Rückkehr zu 65 Jahren. "Bemerkenswert ist, wie viele Kolleginnen und Kollegen ein höheres Renteneintrittsalter befürworten und die Rente ab 63 als wirtschaftspolitischen Fehler betrachten. Das sollte den Politikern zu denken geben", sagte Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Details

  40. ifo Dresden erwartet im Osten 1,7 Prozent Wachstum, in Sachsen 1,8 Prozent

    28.06.2016: Die ifo Niederlassung Dresden erwartet im laufenden Jahr ein Wachstum der Wirtschaftsleistung von 1,7 Prozent für Ostdeutschland mit Berlin und von 1,8 Prozent für Sachsen. Das entspricht fast der Prognose des ifo Instituts für Gesamtdeutschland von 1,8 Prozent. Für das kommende Jahr erwartet ifo Dresden einen Zuwachs von 1,3 Prozent für Ostdeutschland mit Berlin und von 1,5 Prozent für Sachsen, etwas weniger, als das ifo Institut für Gesamtdeutschland erwartet (1,6 Prozent). Details

  41. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    Exporterwartungen steigen

    28.06.2016: Die deutsche Industrie ist im Juni zuversichtlicher für ihre Exporte gewesen. Die Exporterwartungen stiegen von 6,2 Saldenpunkte im Mai auf 8,1 Saldenpunkte im Juni. Das war der höchste Wert seit Dezember 2015. Die deutsche Exportindustrie behauptete sich vor dem Brexit-Referendum in einem schwachen weltwirtschaftlichen Umfeld. Details

  42. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    Deutsche Unternehmen stellen unvermindert ein

    27.06.2016: Die deutschen Unternehmen planen weiterhin neues Personal einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer gab im Juni nur leicht nach auf 108,0 Punkte, von 108,3 Punkten im Mai. Die Beschäftigungsdynamik bleibt trotzdem expansiv ausgerichtet. Details

  43. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    ifo Geschäftsklimaindex steigt

    24.06.2016: Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich im Vorfeld der Brexit-Abstimmung erneut deutlich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 107,8 Punkten im Mai (durch Saisonbereinigung korrigiert) auf 108,7 Punkte im Juni. Die Unternehmer waren etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Geschäftsaussichten für die kommenden Monate verbesserten sich sogar deutlich. Der Aufschwung in Deutschland ist intakt. Details

  44. Mehr als ein Drittel der deutschen Industriefirmen fürchtet beim Brexit ums Geschäft

    22.06.2016: Mehr als ein Drittel des Firmen des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland befürchtet bei einem Brexit negative Auswirkungen auf ihr Geschäft. Genau sind es 38 Prozent der Befragten, wie das ifo Institut in München mitteilte. Details

  45. ifo-Präsident Fuest kritisiert Verfassungsgericht

    21.06.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts kritisiert. „Die Richter haben gegenüber ihrem Vorlagebeschluss von 2014 eine Kehrtwende vollzogen und es nicht gewagt, die Europäische Zentralbank (EZB) beim Kauf von Staatsanleihen stärker in die Schranken zu weisen als der Europäische Gerichtshof (EuGH)“, sagte er am Dienstag. Details

  46. Die Reichweite des Mindestlohns wurde unterschätzt

    21.06.2016: Der flächendeckende Mindestlohn hat in Deutschland eine größere Reichweite entfaltet als im Vorfeld erwartet wurde. Dass es dennoch bislang zu keinem massiven Stellenabbau gekommen ist, dürfte den vielfältigen alternativen Anpassungsreaktionen der Unternehmen und der guten konjunkturellen Arbeitsmarktlage zu verdanken sein. Details

  47. ifo Dresden berichtet 3/2016

    21.06.2016: Heft 03/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Dienstag, den 21. Juni 2016, erschienen. Details

  48. ifo-Präsident Fuest kritisiert Reform der Erbschaftsteuer

    20.06.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Beschlüsse zur Erbschaftsteuer kritisiert. "Die Politik hat erneut die Chance zu einer grundlegenden Reform der Erbschaftsteuer verpasst", sagte er am Montag in München. Details

  49. ifo Institut erhöht Prognose auf 1,8 Prozent Wachstum

    16.06.2016: Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose erhöht auf 1,8 Prozent für das laufende Jahr. In der Frühjahrsprognose mit den anderen Instituten zusammen hatte es nur 1,6 Prozent erwartet. "Das erste Vierteljahr lief besser als gedacht. Der seit 2014 anhaltende moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft geht in die zweite Halbzeit. Eine Verlängerung ist möglich“, sagte Timo Wollmershäuser, kommissarischer Leiter des ifo Zentrums für Konjunkturforschung und Befragungen. Im kommenden Jahr dürfte die Rate nur leicht abnehmen auf 1,6 Prozent. Details

  50. Rekordhoch beim Geschäftsklima für Architekten

    09.06.2016: Das ifo Geschäftsklima für freischaffende Architekten hat ein Rekordhoch erreicht. Nur zur Deutschen Einheit im ersten Halbjahr 1990 gab es zwei ähnlich gute Klimawerte, die sich aus Lage und Erwartungen zusammensetzen. Details

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Harald Schultz

ifo Institut
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