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  1. Champagnerlaune bei den Architekten

    22.03.2017: Bei den deutschen Architekten herrscht Champagnerlaune. Das ifo Geschäftsklima bei ihnen hat sich im ersten Quartal 2017 noch einmal deutlich verbessert. Der bisherige Rekord vom ersten Quartal 1990 wurde damit übertroffen. Der Wert liegt jetzt nochmals um 2 Prozentpunkte höher als vor einem halben Jahr. Dabei beurteilten die Architekten nicht nur ihre derzeitige Geschäftslage besser, sondern auch die kommenden sechs Monate. Damit wurde die Delle vom letzten Quartal 2016 mehr als ausgebügelt. Details

  2. Kleinanleger-Schutzgesetz beeinträchtigt Crowdfunding nicht

    21.03.2017: Negative Auswirkungen des Kleinanleger-Schutzgesetzes auf das Crowdfunding in Deutschland sind ausgeblieben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das ifo Institut erstellt hat, in Zusammenarbeit mit weiteren Wirtschaftswissenschaftlern und Juristen, im Auftrag des Bundesfinanzministeriums. Kritiker hatten befürchtet, dass das Gesetz die Schwarmfinanzierungen hemmen und soziale und gemeinnützige Projekte einschränken könnte. Jedoch wird kaum ein soziales und gemeinnütziges Projekt von dem Gesetz erfasst. Deshalb sind die Befreiungsvorschriften für diese Projekte in der Praxis wenig relevant. „Das Gesetz hat aber Entscheidungsträger in sozialen und gemeinnützigen Projekten verunsichert. Sie sind häufig unzureichend über Ausnahmen und Befreiungsregelungen informiert“, sagt Christa Hainz, stellvertretende Leiterin des ifo Zentrums für Internationalen Institutionenvergleich und Migrationsforschung. Details

  3. Deutsche Industrie fürchtet neue Zölle der USA

    15.03.2017: Die deutsche Industrie befürchtet neue Zölle durch die USA, aber nur geringe Auswirkungen auf ihre Umsätze. Eine Minderheit erwägt Produktionsverlagerungen in die USA. Das geht aus einer neuen Umfrage des ifo Instituts unter 2700 Firmen der Branche hervor. Demnach rechnen knapp 45 Prozent mit völlig neuen Zöllen und 36 Prozent mit der Erhöhung bestehenden Zollschranken. 37 Prozent erwarten die Einführung anderer Handelsbarrieren, 28 Prozent keine Änderungen. Mehrfachnennungen waren möglich. „Die Firmen reagieren aber relativ gelassen darauf. Nur 18 Prozent erwarten als Folge einen Umsatzrückgang, 6 Prozent eine Steigerung, aber 76 Prozent keine Änderung“, sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Details

  4. ifo-Präsident Fuest bedauert die EZB-Entscheidung

    09.03.2017: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Beschlüsse der EZB bedauert. „Es wäre besser, die Anleihekäufe ab Mai weiter zu senken. Wir erwarten für 2017 eine Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent in Deutschland und im Euroraum. Das spricht dafür, dass die Europäische Zentralbank (EZB) jetzt den Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik in Europa beginnt. Sie sollte nun den Fuß vom Gaspedal nehmen und ihre Anleihekäufe um monatlich 10 Milliarden Euro verringern“, verlangte Fuest. „Das bedeutet, sie im Mai auf 50 Milliarden zu senken, im Juni auf 40 Milliarden und so weiter. Die EZB kauft ab April für 60 Milliarden Euro Anleihen im Monat, um die Inflation in Richtung zwei Prozent anzukurbeln. „Die EZB sollte ihre Geldflut eindämmen, sonst besteht die Gefahr, dass sie über ihr Ziel hinausschießt“, ergänzte Fuest. Details

  5. ifo-Präsident Fuest: EZB sollte jetzt den Fuß vom Gaspedal nehmen

    09.03.2017: Der ifo-Präsident Clemens Fuest erwartet für 2017 eine Inflationsrate von knapp unter zwei Prozent in Deutschland und im Euroraum. Details

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Harald Schultz

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