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  1. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    Gute Aussichten für die Beschäftigung

    29.08.2016: Trotz eingetrübter Konjunkturaussichten ist die Einstellungsbereitschaft der deutschen Wirtschaft sogar noch leicht gestiegen. Das ifo Beschäftigungsbarometer nahm im August zu auf 108,7 Indexpunkte nach 108,1 im Vormonat. Insbesondere die Industrie möchte trotz der Brexit-Sorgen verstärkt neue Mitarbeiter einstellen. Details

  2. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    Sinkende Exporterwartungen in der deutschen Industrie

    26.08.2016: Die deutsche Industrie erwartet erneut weniger Aufträge aus dem Ausland. Die Exporterwartungen sanken von 5,0 Saldenpunkte im Juli auf 4,7 Saldenpunkte im August. Das Brexit-Votum zeigt seine Wirkung. Details

  3. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    ifo Geschäftsklima deutlich eingetrübt

    25.08.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 108,3 Punkten im Juli auf 106,2 Punkte im August gefallen. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate beurteilten die Unternehmen schlechter als im Vormonat. Die deutsche Konjunktur fällt in ein Sommerloch. Details

  4. ifo Dresden verlangt mehr Wachstumsförderung im Osten

    24.08.2016: Die Dresdner Niederlassung des ifo Instituts hat sich wenige Wochen vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für eine stärkere Wachstumspolitik in Ostdeutschland ausgesprochen. "Schätzungen des ifo Instituts gehen davon aus, dass das jahresdurchschnittliche Wachstum im Zeitraum 2015 bis 2030 nur in Sachsen und Brandenburg in etwa den gesamtdeutschen Durchschnitt erreichen kann. Die übrigen Länder müssen hingegen mit teilweise äußerst niedrigen Wachstumsraten rechnen", schrieb Forscher Joachim Ragnitz zur Begründung in einem am Mittwoch veröffentlichten Papier. Details

  5. ifo Dresden berichtet 4/2016

    24.08.2016: Heft 04/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Mittwoch, den 24. August 2016, erschienen. Details

  6. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2016

    ifo Weltwirtschaftsklima erfährt Rückschlag

    11.08.2016: Der ifo Index sank im dritten Quartal um 4,5 Indexpunkte auf 86,0. Damit liegt er auf dem niedrigsten Wert seit über drei Jahren und zehn Indexpunkte unter seinem langfristigen Durchschnitt. Im Vorquartal war noch eine Verbesserung registriert worden. Die Beurteilungen der Experten zur aktuellen Wirtschaftslage bleiben unverändert ungünstig. Ihre Erwartungen sind deutlich negativer als im Vorquartal. Die Stimmung in der Weltwirtschaft ist gedämpft. Details

  7. Brexit bleibt vor allem europäisches Problem

    08.08.2016: Unter einem Brexit dürften vor allem Großbritannien selbst, aber auch die anderen Länder der Europäischen Union – insbesondere Irland – wirtschaftlich leiden. Für Nordamerika, den Nahen Osten und die GUS-Staaten werden kaum Auswirkungen erwartet. Dies ist das Ergebnis einer Sonderfrage im Ifo World Economic Survey (WES), die von 762 Experten aus 112 Ländern im Zeitraum vom 1. bis 27. Juli 2016 beantwortet wurde. Details

  8. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2016

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum bleibt eingetrübt

    04.08.2016: Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum verschlechterte sich, wenn auch nur geringfügig. Der ifo Index sank im dritten Quartal, von 112,7 auf 111,6 Punkte. Damit bleibt er aber weiterhin über seinem langfristigen Durchschnitt. Zur Verschlechterung des Wirtschaftsklimas trugen ausschließlich die weniger positiven Erwartungen bei. Die aktuelle Lage hingegen verbesserte sich. Die konjunkturelle Erholung im Euroraum setzt sich fort, lässt aber an Dynamik vermissen. Details

  9. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    Kredithürde steigt minimal

    29.07.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist von 14,5 Prozent im Vormonat im Juli leicht auf 14,6 Prozent gestiegen. Das ist der Anteil jener Firmen, die Probleme bei der Kreditvergabe melden. Das Finanzierungsumfeld, speziell für Bankkredite, bleibt für deutsche Unternehmen unverändert sehr gut. Details

  10. ifo Standpunkt

    ifo Standpunkt Nr. 177: Keine Umgehung der Investorenhaftung für die italienischen Banken!

    29.07.2016: Dürfen die mit faulen Krediten belasteten Banken in Italien mit Steuergeldern saniert werden? Lange Zeit war diese Art der Bankenrettung üblich, auch in Deutschland. Eine der Lehren aus der Finanzkrise besteht aber darin, dass die Abwälzung von Bankenverlusten auf die Steuerzahler aufhören muss. Deshalb setzen die Vorschriften der Europäischen Bankenunion Details

  11. Deutschland verteilt kräftig von oben nach unten um

    28.07.2016: Deutschland gehört innerhalb der OECD zu den Staaten, die sich durch ein besonders geringes Maß an Nettoeinkommensungleichheit auszeichnen. Dies zeigt die Teilauswertung einer Studie des ifo Instituts für die Stiftung Familienunternehmen. „Deutschland verteilt im internationalen Vergleich viel um“, erklärt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft und verantwortlich für die Studie. Mit einer mittleren Staatsquote gelingt es, das Maß der Ungleichheit beim Nettoeinkommen im Vergleich zum Bruttoeinkommen stark zu reduzieren. Details

  12. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sinkt

    28.07.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im Juli saisonbereinigt etwas eingetrübt. Die ostdeutschen Unternehmer waren mit ihrer gegenwärtigen Geschäftslage spürbar weniger zufrieden als im Juni. Sie blickten aber geringfügig optimistischer auf die Geschäftsentwicklung der kommenden sechs Monate. Details

  13. Ökonomenpanel Juli 2016: Deutsche Ökonomen für die Freihandelsabkommen TTIP und CETA

    27.07.2016: Die Mehrheit der deutschen Ökonomieprofessoren spricht sich für die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA aus. Das geht aus dem aktuellen Ökonomenpanel hervor, einer monatlichen Umfrage des ifo Instituts in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Danach befürworten rund 72% der 124 teilnehmenden Professoren das Abkommen mit Kanada (CETA) und rund zwei Drittel das Abkommen mit den Vereinigten Staaten (TTIP). Details

  14. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    Deutsche Unternehmen weiter auf Mitarbeitersuche

    27.07.2016: Eine potenziell erhöhte Unsicherheit vor dem Hintergrund des Brexit-Votums hatte keinen negativen Einfluss auf die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg leicht auf 108,1 Indexpunkte. Die Unternehmen wollen weiterhin zusätzliche Mitarbeiter einstellen, insbesondere im Dienstleistungssektor. Details

  15. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    Sinkende Exporterwartungen

    26.07.2016: Die deutsche Industrie erwartet geringere Impulse aus dem Ausland. Die Exporterwartungen sanken von 7,9 Saldenpunkte im Juni auf 5,0 Saldenpunkte im Juli. Der Rückgang kann teilweise durch die entstandene Unsicherheit aufgrund des Brexit-Votums erklärt werden. Details

  16. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2016

    ifo Geschäftsklima leicht verschlechtert

    25.07.2016: Vor dem Hintergrund des Brexit-Votums hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft leicht verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 108,7 Punkten im Juni auf 108,3 Punkte im Juli gefallen. Dies war auf deutlich weniger optimistische Erwartungen der Unternehmer zurückzuführen. Die Bewertung der aktuellen Geschäftslage verbesserte sich hingegen leicht. Die deutsche Konjunktur zeigt sich widerstandsfähig. Details

  17. ifo-Präsident Fuest für acht Prozent Erbschaftsteuer auf alles

    15.07.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich für eine Erbschaftsteuer von acht Prozent auf alles ausgesprochen. „Das wäre die einfachste und gerechteste Lösung“, sagte er am Freitag in München. Details

  18. Euro-Gebiet: Institute sehen kleinen Wachstumsdämpfer durch Brexit-Referendum

    12.07.2016: Das Brexit-Referendum hat den Wachstumsaussichten für das Euro-Währungsgebiet einen kleinen Dämpfer versetzt. Die drei Forschungsinstitute ifo, INSEE und ISTAT erwarten für das laufende Quartal 0,4 Prozent und für das vierte nur noch 0,3 Prozent. "Im letzten Quartal hätten wir ohne das Referendum etwa 0,4 Prozent erwartet", sagt Atanas Hristov vom ifo Institut. "Das Referendum hat die Unsicherheit deutlich erhöht. Der kurzfristige negative Einfluss dürfte aber begrenzt sein, während der mittelfristige Effekt sehr stark von neuen Vereinbarungen zwischen Großbritannien und der EU abhängt." Insgesamt dürfte die Wachstumsrate in 2016 damit bei 1,6 Prozent liegen. Details

  19. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt geringfügig

    30.06.2016: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist im Vorfeld der Brexit-Abstimmung im Juni saisonbereinigt geringfügig gestiegen. Die ostdeutschen Unternehmen beurteilten ihre momentane Geschäftslage etwas besser als im Vormonat und ihre Geschäftsaussichten für die kommenden sechs Monate nur unwesentlich schlechter. Die Stimmung bleibt insgesamt positiv. Details

  20. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    Kredithürde steigt leicht

    29.06.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im Juni leicht auf 14,5 Prozent gestiegen, von 14,2 Prozent im Vormonat. Das ist der Anteil jener Firmen, die Probleme bei der Kreditvergabe melden. Die Kreditfinanzierung bleibt für deutsche Unternehmen weiterhin unproblematisch. An diesem Umfeld dürfte sich auch in den nächsten Monaten nichts ändern. Details

  21. Mindestlohn: ifo-Präsident Fuest befürchtet Auswirkungen auf die Flüchtlingsintegration

    28.06.2016: Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Erhöhung des Mindestlohns bedauert. "Angesichts der Flüchtlingszuwanderung hätte ich es für angemessen gehalten, den Mindestlohn vorerst nicht zu erhöhen", sagte er am Dienstag in Berlin. „Ich befürchte, dass das Auswirkungen auf die Flüchtlingsintegration hat. Aber positiv ist, dass die Kommission öffentlichen Forderungen, den Mindestlohn auf über neun Euro zu erhöhen, nicht nachgekommen ist." Fuest ist ein nicht-stimmberechtigtes Mitglied der Mindestlohn-Kommission. Details

  22. Große Mehrheit der Ökonomen will höheres Rentenalter

    28.06.2016: Eine große Mehrheit bei den deutschen Wirtschaftsprofessoren ist für eine Erhöhung des Rentenalters über 67 Jahre hinaus. Mit 61,2 Prozent sprachen sie sich im Ökonomenpanel des ifo Instituts und der FAZ dafür aus. Nur 36,9 Prozent waren für einen Erhalt der Altersgrenze bei 67. Und gerade einmal 1,9 Prozent möchten eine Rückkehr zu 65 Jahren. "Bemerkenswert ist, wie viele Kolleginnen und Kollegen ein höheres Renteneintrittsalter befürworten und die Rente ab 63 als wirtschaftspolitischen Fehler betrachten. Das sollte den Politikern zu denken geben", sagte Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Details

  23. ifo Dresden erwartet im Osten 1,7 Prozent Wachstum, in Sachsen 1,8 Prozent

    28.06.2016: Die ifo Niederlassung Dresden erwartet im laufenden Jahr ein Wachstum der Wirtschaftsleistung von 1,7 Prozent für Ostdeutschland mit Berlin und von 1,8 Prozent für Sachsen. Das entspricht fast der Prognose des ifo Instituts für Gesamtdeutschland von 1,8 Prozent. Für das kommende Jahr erwartet ifo Dresden einen Zuwachs von 1,3 Prozent für Ostdeutschland mit Berlin und von 1,5 Prozent für Sachsen, etwas weniger, als das ifo Institut für Gesamtdeutschland erwartet (1,6 Prozent). Details

  24. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    Exporterwartungen steigen

    28.06.2016: Die deutsche Industrie ist im Juni zuversichtlicher für ihre Exporte gewesen. Die Exporterwartungen stiegen von 6,2 Saldenpunkte im Mai auf 8,1 Saldenpunkte im Juni. Das war der höchste Wert seit Dezember 2015. Die deutsche Exportindustrie behauptete sich vor dem Brexit-Referendum in einem schwachen weltwirtschaftlichen Umfeld. Details

  25. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    Deutsche Unternehmen stellen unvermindert ein

    27.06.2016: Die deutschen Unternehmen planen weiterhin neues Personal einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer gab im Juni nur leicht nach auf 108,0 Punkte, von 108,3 Punkten im Mai. Die Beschäftigungsdynamik bleibt trotzdem expansiv ausgerichtet. Details

  26. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2016

    ifo Geschäftsklimaindex steigt

    24.06.2016: Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich im Vorfeld der Brexit-Abstimmung erneut deutlich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 107,8 Punkten im Mai (durch Saisonbereinigung korrigiert) auf 108,7 Punkte im Juni. Die Unternehmer waren etwas zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Die Geschäftsaussichten für die kommenden Monate verbesserten sich sogar deutlich. Der Aufschwung in Deutschland ist intakt. Details

  27. Mehr als ein Drittel der deutschen Industriefirmen fürchtet beim Brexit ums Geschäft

    22.06.2016: Mehr als ein Drittel des Firmen des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland befürchtet bei einem Brexit negative Auswirkungen auf ihr Geschäft. Genau sind es 38 Prozent der Befragten, wie das ifo Institut in München mitteilte. Details

  28. ifo-Präsident Fuest kritisiert Verfassungsgericht

    21.06.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts kritisiert. „Die Richter haben gegenüber ihrem Vorlagebeschluss von 2014 eine Kehrtwende vollzogen und es nicht gewagt, die Europäische Zentralbank (EZB) beim Kauf von Staatsanleihen stärker in die Schranken zu weisen als der Europäische Gerichtshof (EuGH)“, sagte er am Dienstag. Details

  29. Die Reichweite des Mindestlohns wurde unterschätzt

    21.06.2016: Der flächendeckende Mindestlohn hat in Deutschland eine größere Reichweite entfaltet als im Vorfeld erwartet wurde. Dass es dennoch bislang zu keinem massiven Stellenabbau gekommen ist, dürfte den vielfältigen alternativen Anpassungsreaktionen der Unternehmen und der guten konjunkturellen Arbeitsmarktlage zu verdanken sein. Details

  30. ifo Dresden berichtet 3/2016

    21.06.2016: Heft 03/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Dienstag, den 21. Juni 2016, erschienen. Details

  31. ifo-Präsident Fuest kritisiert Reform der Erbschaftsteuer

    20.06.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Beschlüsse zur Erbschaftsteuer kritisiert. "Die Politik hat erneut die Chance zu einer grundlegenden Reform der Erbschaftsteuer verpasst", sagte er am Montag in München. Details

  32. ifo Institut erhöht Prognose auf 1,8 Prozent Wachstum

    16.06.2016: Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose erhöht auf 1,8 Prozent für das laufende Jahr. In der Frühjahrsprognose mit den anderen Instituten zusammen hatte es nur 1,6 Prozent erwartet. "Das erste Vierteljahr lief besser als gedacht. Der seit 2014 anhaltende moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft geht in die zweite Halbzeit. Eine Verlängerung ist möglich“, sagte Timo Wollmershäuser, kommissarischer Leiter des ifo Zentrums für Konjunkturforschung und Befragungen. Im kommenden Jahr dürfte die Rate nur leicht abnehmen auf 1,6 Prozent. Details

  33. Rekordhoch beim Geschäftsklima für Architekten

    09.06.2016: Das ifo Geschäftsklima für freischaffende Architekten hat ein Rekordhoch erreicht. Nur zur Deutschen Einheit im ersten Halbjahr 1990 gab es zwei ähnlich gute Klimawerte, die sich aus Lage und Erwartungen zusammensetzen. Details

  34. ifo-Präsident Fuest gegen Direktkauf von Unternehmensanleihen

    08.06.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Europäische Zentralbank (EZB) kritisiert, weil sie nunmehr Anleihen direkt von Unternehmen kauft. Details

  35. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    Kredithürde unverändert

    31.05.2016: Das Finanzierungsumfeld für deutsche Unternehmen bleibt unverändert sehr gut. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft, also der Anteil der Firmen, die Probleme bei der Kreditvergabe melden, ist im Mai unverändert bei 14,2 Prozent geblieben. Details

  36. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt

    30.05.2016: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist im Mai kräftig gestiegen. Die ostdeutschen Unternehmen waren spürbar zufriedener mit ihrer momentanen Geschäftssituation. Zudem korrigierten sie ihre Geschäftserwartungen für das kommende halbe Jahr deutlich nach oben. Die Stimmung hat sich in allen vier Hauptsektoren verbessert. Details

  37. Mindestlohn bedeutet Aus für die Generation Praktikum

    27.05.2016: Der Mindestlohn hat zahlreichen Praktikumsplätzen den Garaus bereitet. Das geht aus der neuen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde. Grob gerechnet halbierte sich die Zahl der Unternehmen, die Praktika anbieten. Gaben vor dem Mindestlohn 70 Prozent der Firmen an, sie böten freiwillige Praktika, waren es nach dessen Einführung nur noch 34 Prozent. Das gilt auch für Pflichtpraktika: Der Anteil der Unternehmen mit diesem Angebot sank von 62 Prozent auf ebenfalls 34 Prozent. Details

  38. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    Deutsche Unternehmen stellen weiter ein

    27.05.2016: Die deutschen Unternehmen planen weiterhin, neue Mitarbeiter einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer blieb unverändert bei 108,2. Die Beschäftigungsdynamik bleibt damit leicht expansiv ausgerichtet. Details

  39. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    Exporterwartungen steigen

    26.05.2016: Die deutschen Unternehmen sind wieder etwas zuversichtlicher beim Exportwachstum. Die Exporterwartungen stiegen von 4,1 im Vormonat auf 5,9 Saldenpunkte im Mai. Die weltwirtschaftliche Dynamik bleibt schwach und lässt damit auch die deutschen Exporte nur leicht wachsen. Details

  40. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    ifo Geschäftsklimaindex steigt

    25.05.2016: Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich in allen vier Hauptsektoren verbessert, die Bauwirtschaft erreicht sogar ein Rekordniveau. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 106,7 Punkten im April (durch Saisonbereinigung korrigiert) auf 107,7 Punkte im Mai. Die Unternehmer waren deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Die deutsche Wirtschaft wächst robust. Details

  41. Deutsche Ökonomen gegen Brexit

    24.05.2016: Eine überwältigende Mehrheit deutscher Volkswirte ist gegen einen Brexit. Das hat das ifo Institut ermittelt. 85 Prozent sind dagegen, nur 10 Prozent befürworten ihn, wie aus dem neuesten Ökonomen-Panel hervorgeht, das das Institut zusammen mit der FAZ veranstaltet. „Dieses Meinungsbild passt erstaunlich gut zur Einschätzung der Experten aus dem World Economic Survey (WES) des ifo Instituts: Im April hatten wir über 700 Experten aus 113 Ländern zum Brexit befragt. 86,6 Prozent der Teilnehmer waren gegen den Brexit“, sagte Niklas Potrafke, der Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Ein Brexit brächte laut 54 Prozent der Befragten des Panels starke ökonomische Nachteile für das Land, weitere 32 Prozent sehen geringe wirtschaftliche Nachteilte für das Vereinigte Königreich. Für die deutsche Wirtschaft befürchten 65 Prozent bei einem Brexit nur geringe ökonomische Nachteile, 12 Prozent immerhin erwarten starke Nachteile. Details

  42. EU-Staaten rissen Defizit-Kriterium in 165 Fällen

    23.05.2016: Die EU-Staaten haben in 165 Fällen die Drei-Prozent-Hürde bei der Neuverschuldung gerissen. Erlaubt war das aber nur in 51 Fällen, weil die jeweiligen Länder in eine Rezession gerieten, berichtete das ifo Institut am Montag unter Berufung auf neueste Zahlen der EU-Kommission. Verboten war es in 114 Fällen. Details

  43. ifo-Präsident Fuest gegen Brexit

    11.05.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich gegen einen britischen Austritt aus der EU ausgesprochen. „Ein Brexit wäre für alle Beteiligten ein schwerer Nachteil“, sagte er am Mittwoch in Dresden. „Deutschland wäre der größte Verlierer, weil Großbritannien ein sehr großer Markt für unsere Exportprodukte ist. Außerdem würden wir in der EU einen bedeutenden Mitstreiter für Freihandel verlieren. Für Großbritannien wäre ein Brexit eine Selbstbeschädigung, denn auch die EU ist wiederum sein größter Markt.“ Details

  44. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2016

    ifo Weltwirtschaftsklima hellt sich etwas auf

    11.05.2016: Das Klima in der Weltwirtschaft hat sich leicht verbessert. Der ifo Index stieg im zweiten Quartal von 87,8 auf 90,5 Punkte und näherte sich damit seinem langfristigen Durchschnitt von 96,0 Punkten. Zwar verschlechterten sich die Beurteilungen der Experten zur Lage leicht. Doch ihre Erwartungen waren positiver als im Vorquartal. Die Experten gehen in diesem Jahr für die Welt von 2,0 Prozent Wirtschaftswachstum aus. Die weltwirtschaftliche Erholung bleibt also moderat. Details

  45. Neuer ifo-Chef Clemens Fuest gegen Abschaffung der 500er-Scheine

    04.05.2016: Der neue ifo-Präsident Clemens Fuest hat sich gegen die Abschaffung der 500-Euro-Scheine ausgesprochen. "Die Abschaffung der 500-Euro-Scheine untergräbt das Vertrauen in die EZB. Es muss der Eindruck entstehen, dass der Hauptgrund der Abschaffung das Ziel ist, die Zinsen weiter in den negativen Bereich zu bringen“, sagte er am Mittwoch in München. Details

  46. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2016

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum trübt sich weiter ein

    03.05.2016: Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum lässt nach. Der ifo Index sank im zweiten Quartal weiter, von 118,9 auf 112,7 Punkte. Damit bleibt er aber weiterhin über seinem langfristigen Durchschnitt. Zur Verschlechterung des Wirtschaftsklimas trugen sowohl die weniger günstige Lage als auch die etwas skeptischeren Erwartungen bei. Das Wirtschaftswachstum wird der Umfrage zufolge in diesem Jahr 1,6 Prozent betragen. Eine durchgreifende konjunkturelle Erholung im Euroraum lässt weiter auf sich warten. Details

  47. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    Kredithürde fällt auf neues Rekordtief

    29.04.2016: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im April von 15,2 auf 14,2 Prozent gefallen. Das ist ein neuer historischer Tiefstand. Die Kredithürde sank in allen Branchen. Damit hat sich das Finanzierungsumfeld für deutsche Unternehmen noch einmal verbessert. Hintergrund ist die Flutung der Märkte mit dem Geld der Europäischen Zentralbank. Details

  48. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt leicht

    28.04.2016: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist nach drei Rückgängen in Folge im April erstmals wieder leicht gestiegen. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage geringfügig besser als im Vormonat. Zudem hellten sich ihre Erwartungen etwas auf. Details

  49. Fuest schlägt nachrangige Anleihen für Euroländer vor

    28.04.2016: Zur Bewältigung der Schuldenkrise im Euroraum hat ifo-Präsident Clemens Fuest eine neue Form von Anleihen vorgeschlagen. „Ab einer Neuverschuldung von 0,5 Prozent der Jahreswirtschaftsleistung, die im europäischen Fiskalpakt vereinbarte Höchstgrenze, sollten die Staaten nur noch nachrangige Anleihen ausgeben können“, sagte Fuest am Donnerstag in München bei der ifo-Jahresversammlung. Details

  50. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2016

    Deutsche Unternehmen wollen wieder mehr einstellen

    27.04.2016: Die deutschen Unternehmen planen, wieder mehr Personal einzustellen. Nach zuletzt drei Rückgängen in Folge stieg das ifo Beschäftigungsbarometer von 107,4 im März auf 108,1 Punkte im April. Die Beschäftigungsdynamik nimmt damit zu. Details

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Harald Schultz

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