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ifo Bericht Kroatien

25.01.2016

Der ifo Forschungsbericht Nr. 70 über Reformen für Kroatien ist auf Englisch erschienen.

Seit der Finanzkrise hat Kroatien negative Wachstumsraten. Der Brain Drain hochqualifizierter Arbeitskräfte nimmt stetig zu. Die Wirtschaft hat schon seit längerer Zeit starke Einbußen ihrer Wettbewerbsfähigkeit erfahren. Kroatien rangiert diesbezüglich am Ende der Skala der EU-Mitglieder. Das Land befindet sich in einem Reformstau, der überwunden werden muss, damit Kroatien wieder auf einen nachhaltigen Wachstumskurs gelangt. Dieser Sammelband beschreibt eine wirtschaftspolitische Reformagenda für Kroatien. Schwerpunkt der Analysen bilden die Reformfelder Auslandsdirektinvestitionen und Exporte, Wechselkurse, Arbeitsmärkte, private Verschuldung, öffentliche Haushalte, Regulierungen für Unternehmen, Sozialsysteme und Alterssicherung, Humankapital, Technologie und Innovation sowie Infrastruktur mit dem Schwerpunkt Energie. Die zu den einzelnen Bereichen verfassten Analysen wurden in mehreren Workshops unter Beteiligung kroatischer Wissenschaftler und Stakeholder diskutiert und abschließend zu einem integrierten schlüssigen Reformkonzept zusammengefasst.

Publikation

  1. Falck, Oliver und Siegfried Schönherr (eds.), An Economic Reform Agenda for Croatia: a comprehensive economic reform package prepared for the Croatian Statehood Foundation (Zaklada Hrvatskog Drz̆avnog Zavjeta), ifo Forschungsberichte 70, ifo Institut, München, 2016 | Details | PDF Download

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