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Pressemitteilungen der vergangenen Monate

  1. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2017

    ifo Geschäftsklimaindex Dienstleistungen sinkt

    23.02.2017: Die Stimmung im Dienstleistungssektor hat sich erneut verschlechtert. Der Geschäftsklimaindex sank im Februar von 109,3 auf 108,5 Punkte. Während die Unternehmer mit ihrer aktuellen Geschäftslage etwas zufriedener waren, nahm die Zuversicht mit Blick auf die kommenden sechs Monate ab. Die Einstellungsbereitschaft bleibt jedoch weiterhin hoch. Details

  2. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2017

    ifo Geschäftsklimaindex steigt

    22.02.2017: Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich wieder verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Februar von 109,9 (saisonbereinigt korrigiert) auf 111,0 Punkte. Die aktuelle Lage beurteilten die Unternehmer zuletzt im August 2011 so gut. Auch der Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate nahm wieder zu. Nach verhaltenem Jahresauftakt befindet sich die deutsche Wirtschaft wieder auf gutem Kurs. Details

  3. Freihandel mit Russland könnte Deutschland und EU Vorteile bringen

    20.02.2017: Eine Freihandelszone der Europäischen Union mit Russland und anderen Staaten könnte beiden Seiten wirtschaftliche Vorteile bringen. Das haben Modell-Rechnungen des ifo Instituts ergeben. Demnach könnte ein tiefgreifendes Abkommen zwischen der EU und der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft für Deutschland einen Zuwachs des realen Pro-Kopf-Einkommens um 0,2 Prozent oder 91 Euro im Jahr bringen. Für Russland könnte der Zuwachs sogar drei Prozent betragen oder 235 Euro pro Kopf und Jahr. „Diese Vorteile ergeben sich, weil sich die Wirtschaftsstrukturen sehr gut ergänzen“, sagte der Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, Gabriel Felbermayr, am Montag auf einer Tagung im ifo Institut mit dem Titel „Common Economic Space from Lisbon to Vladivostok“. Details

  4. ifo Dresden berichtet 1/2017

    16.02.2017: Heft 01/2017 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Donnerstag, den 16. Februar 2017, erschienen. Details

  5. Deutsche Ökonomen skeptisch zum Brexit-Zeitplan

    16.02.2017: Deutsche Ökonomen haben sich skeptisch zu den anstehenden Brexit-Verhandlungen geäußert. 70 Prozent halten den Zeitplan der Regierung in London für unrealistisch, in den kommenden zwei Jahren ein umfassendes Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union zu vereinbaren, wie aus dem Ökonomenpanel des ifo Instituts und der Frankfurter Allgemeinen hervorgeht. Nur 21 Prozent der teilnehmenden 125 Wirtschaftsprofessoren halten das innerhalb von zwei Jahren für möglich, der Rest war unsicher. Details

  6. ifo-Präsident Fuest verlangt umfassende Reform der Eurozone

    14.02.2017: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat eine umfassende Reform der Eurozone gefordert. „Die Eurozone ist dringend reformbedürftig. Um dauerhafte Stabilität in der Währungsunion erreichen zu können, müssen jetzt Abläufe und Zuständigkeiten geändert werden“, sagte er am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung seines neuen Buches „Der Odysseus-Komplex“, das er zusammen mit dem Finanzwissenschaftler Johannes Becker aus Münster geschrieben hat. Details

  7. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2017

    ifo Weltwirtschaftsklima hellt sich weiter auf

    13.02.2017: Das ifo Weltwirtschaftsklima hat sich weiter verbessert. Der Indikator stieg im ersten Quartal von -1,2 auf +2,6 Punkte. Die Experten beurteilten die aktuelle Lage nicht mehr ganz so ungünstig wie zuvor. Auch die Konjunkturerwartungen hellten sich etwas auf. Dies deutet auf eine moderate Erholung der Weltwirtschaft. Details

  8. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2017

    ifo Wirtschaftsklima Euroraum deutlich aufgehellt

    06.02.2017: Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum hat sich weiter aufgehellt. Das ifo Wirtschaftsklima verbesserte sich im ersten Quartal von 8,2 auf 17,2 Saldenpunkte. Die Erwartungen sind deutlich positiver als im Vorquartal. Die befragten Experten schätzen auch die aktuelle Lage günstiger ein. Die konjunkturelle Erholung nimmt Fahrt auf. Details

  9. Gebietsreformen: Zweifelhafter Nutzen, hohe politische Kosten

    31.01.2017: Gebietsreformen beeinträchtigen die demokratische Teilhabe und sorgen meist nicht für effizientere Verwaltungen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Überblicksstudie von Sebastian Blesse vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und Felix Rösel von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. Details

  10. Deutschland 2016 Weltmeister beim Kapitalexport - USA beim Kapitalimport

    30.01.2017: Deutschland ist wieder Weltmeister beim Kapitalexport geworden. Das ergeben vorläufige Berechnungen des ifo Instituts für 2016. Der deutsche Überschuss in der Leistungsbilanz dürfte sich auf 297 Milliarden US-Dollar belaufen (268 Milliarden Euro). China nimmt den zweiten Rang mit einem Überschuss von voraussichtlich 245 Milliarden US-Dollar ein. Die USA dagegen werden voraussichtlich die größten Kapitalimporte der Welt aufweisen, das Defizit wird 478 Milliarden US-Dollar betragen. Überschüsse in der Leistungsbilanz (Waren, Dienstleistungen, Zinsen, Löhne, Übertragungen) bedeuten Kapitalexporte, Defizite sind Kapitalimporte. Details

  11. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2017

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland sinkt

    30.01.2017: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat zu Jahresbeginn saisonbereinigt leicht nachgegeben. Zwar liefen die Geschäfte etwas besser als im Dezember, aber die Geschäftserwartungen für das erste Halbjahr 2017 trübten sich merklich ein. Der monatelang gestiegene Optimismus der ostdeutschen Unternehmer hat im Januar einen spürbaren Dämpfer erlitten. Details

  12. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2017

    Trotz Trump: Deutsche Exporteure optimistischer

    27.01.2017: Die deutschen Exporteure starten hoffnungsfroh ins neue Jahr. Die Exporterwartungen stiegen von 8,2 Saldenpunkten im Dezember auf 12,0 Saldenpunkte im Januar. Die protektionistischen Töne des neuen US-Präsidenten lassen die Wirtschaft derzeit unbeeindruckt. Details

  13. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2017

    Einstellungsbereitschaft der deutschen Unternehmen sinkt

    27.01.2017: Die deutsche Wirtschaft plant, zusätzliches Personal einzustellen, aber weniger stark als zuletzt. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Januar auf 110,7 Punkte von 111,8 Punkten im Vormonat. Gleichwohl wird der Beschäftigungszuwachs in der deutschen Wirtschaft 2017 weitergehen. Details

  14. Europäische Bauwirtschaft erholt sich weiter

    26.01.2017: Die Bauleistungen in Europa haben im abgelaufenen Jahr um 2 Prozent zugenommen. Auch in den drei Jahren bis 2019 dürfte sich das jährliche Wachstum der Branche in dieser Größenordnung bewegen. Das haben Berechnungen des Forschungsnetzwerks EUROCONSTRUCT ergeben, dem das ifo Institut in München als Gründungsmitglied angehört. Die stärksten Impulse kommen dabei vom Wohnungsneubau, der bereits 2016 um gut 7 Prozent wuchs. Details

  15. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2017

    ifo Geschäftsklimaindex Dienstleistungen sinkt

    26.01.2017: Die Hochstimmung der Dienstleister hat einen weiteren Dämpfer erlitten. Der Geschäftsklimaindex für die Dienstleistungen sank im Januar von 110,8 auf 109,3 Punkte. Die Unternehmen waren mit ihrer aktuellen Lage weniger zufrieden. Zudem nahmen sie ihren Optimismus mit Blick auf die kommenden Monate zurück. Viele Unternehmen planen jedoch zusätzliches Personal einzustellen. Die Preise sollen in vielen Branchen weiter steigen. Details

  16. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2017

    ifo Geschäftsklimaindex sinkt zum Start ins neue Jahr

    25.01.2017: Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex sank im Januar von 111,0 auf 109,8 Punkte. Die Unternehmen waren zwar erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Jedoch blicken sie weniger optimistisch auf die kommenden sechs Monate. Die deutsche Wirtschaft startet weniger zuversichtlich ins neue Jahr. Details

  17. ifo Kredithürde

    23.01.2017: Die Kredithürde in ihrer bisherigen Form wurde mit dem Jahresbeginn 2017 eingestellt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die bisherige Fragestellung nicht optimal war. Ab März 2017 wird deshalb eine modifizierte Frage an die Unternehmen gestellt. Details

  18. ifo-Präsident Fuest bedauert EZB-Entscheidung

    19.01.2017: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Entscheidung der Europäischen Zentralbank bedauert, ab April die Käufe von Staatsanleihen nicht zu verringern unter die monatliche Summe von 60 Milliarden Euro. Details

  19. Fuest für Freihandel mit Großbritannien

    17.01.2017: Europa und Großbritannien sollten nach Auffassung von ifo-Präsident Clemens Fuest zu einer kooperativen Lösung kommen, die den wirtschaftlichen und politischen Schaden aus dem Brexit für beide Seiten minimiert. Details

  20. Fuest: Dialog mit Trump suchen

    16.01.2017: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Deutschen und die Europäer zum Gespräch mit dem künftigen US-Präsidenten Donald Trump aufgerufen. „Wir sollten den Dialog mit Trump suchen, um die weitere Entwicklung seiner wirtschaftspolitischen Pläne positiv zu beeinflussen“, sagte er am Montag in München. Details

  21. Ehrendoktorwürde für ifo-Präsident Clemens Fuest

    11.01.2017: Das Karlsruher Institut für Technologie hat dem ifo-Präsidenten Clemens Fuest die Ehrendoktorwürde verliehen. Er erhielt die Auszeichnung am Mittwoch in Karlsruhe für seine Verdienste um das Fach Finanzwissenschaft und die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftspolitische Praxis. Details

  22. Wirtschaft im Euroraum erholt sich nach und nach

    11.01.2017: Die Konjunktur im Euroraum erholt sich nach und nach. In den beiden ersten Quartalen 2017 ist mit einem Wachstum von jeweils 0,4 Prozent zu rechnen, nach ebenfalls 0,4 Prozent vierten Quartal 2016. Das erwarten die drei Institute ifo, INSEE und ISTAT aus München, Paris und Rom. Treiber dieser Entwicklung sind der private und der öffentliche Konsum. Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte werden von steigenden Löhnen und sich verbessernden Bedingungen an den Arbeitsmärkten profitieren, trotz einer Zunahme der Inflation. Auch die Investitionen werden sich im ersten Halbjahr 2017 etwas erholen. Details

  23. Geschäftsklima für Architekten leicht abgekühlt

    22.12.2016: Das Geschäftsklima bei den freischaffenden Architekten in Deutschland hat sich geringfügig abgekühlt. Es ist aber immer noch ausgesprochen gut. Zuvor war es fünf Quartale in Folge deutlich gestiegen. Nunmehr bezeichnet die Hälfte der Befragten ihre Lage als gut, zuvor waren es 54 Prozent. Unzufrieden zeigten sich 14 Prozent, zuvor war es 11 Prozent. Auch bei den Aussichten für die kommenden sechs Monate schleicht sich ein wenig Skepsis ein. Von einer eher günstigen Entwicklung gehen 14 Prozent aus, zuvor waren es 18 Prozent. Eher ungünstiger könnte die Entwicklung für rund 10 Prozent werden, das ist aber kaum verändert gegenüber dem Vorquartal. Details

  24. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland steigt

    22.12.2016: Zum Jahresende hat sich das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer saisonbereinigt nochmals leicht aufgehellt. Bei geringfügig besser laufenden Geschäften stiegen die Geschäftserwartungen den vierten Monat in Folge. Die ostdeutsche Wirtschaft dürfte das kommende Jahr mit wachsender Dynamik beginnen. Details

  25. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2016

    ifo Kredithürde sinkt minimal

    22.12.2016: Die Kreditfinanzierung ist für deutsche Firmen etwas einfacher geworden. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft fiel leicht von 14,6 Prozent im November auf 14,5 Prozent im Dezember. Das ist der Anteil jener Firmen, die von einer restriktiven Kreditvergabe der Banken berichten. Das Finanzierungsumfeld war 2016 sehr günstig und wird voraussichtlich auch 2017 so bleiben. Details

  26. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2016

    Unternehmen suchen immer mehr Leute

    22.12.2016: Die deutsche Wirtschaft plant, zusätzliches Personal einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im Dezember auf 111,8 Punkte von 111,1 Punkten im Vormonat. Dies ist ein neuer historischer Rekordwert seit der Einbeziehung der Dienstleister im Jahre 2002. Der Zahl der Arbeitsplätze steigt somit unvermindert an. Ein Ende des Beschäftigungsbooms ist nicht abzusehen. Details

  27. Ostdeutsche Wirtschaft bleibt in Schwung, aber internationale Unsicherheit dämpft die Dynamik

    21.12.2016: ifo Dresden prognostiziert für 2017 im Osten 1,3 Prozent Wachstum, in Sachsen 1,4 Prozent. Details

  28. ifo Institut: Handelskrieg mit China vermeiden

    20.12.2016: Das ifo Institut hat vor einem Handelskrieg der EU mit China gewarnt. „Um den zu vermeiden, sollte die EU die rechtliche Einteilung von Ländern abschaffen, mit der sie Staaten als marktwirtschaftlich oder nicht klassifiziert, was Auswirkungen auf die Höhe von Strafzöllen bei unfair gehandelten Gütern hat“, sagt Erdal Yalcin, stellvertretender Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Zugleich müsse sich die EU die Möglichkeit bewahren, bei zu billigen Exporten aus China fallspezifische Kostenberichtigungen vorzunehmen, ähnlich wie bei Russland. „Bei China sind Überkapazitäten in einzelnen Branchen wie in der Stahl- und in der Chemie-Industrie zurückzuführen auf direkte oder indirekten Staatsinterventionen. Für diese Industrien ist eine fallspezifische Kostenberichtigung dringend erforderlich, um auch in Zukunft europäische Interessen zu vertreten“, sagt Yalcin. Details

  29. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2016

    Fallender Euro lässt deutsche Exporteure hoffen

    20.12.2016: Die deutsche Industrie hofft auf steigende Exporte. Die Exporterwartungen stiegen von 6,7 Saldenpunkten im November auf 8,0 Saldenpunkte im Dezember. Die Zinsanhebung der amerikanischen Zentralbank, die den Dollarkurs hochtrieb, trägt dazu bei. Die deutschen Exporteure dürfen auch im Jahre 2017 auf eine Verbesserung ihres Auslandsgeschäfts hoffen. Details

  30. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2016

    ifo Geschäftsklima steigt zu Weihnachten

    19.12.2016: Die deutsche Wirtschaft ist in festlicher Stimmung. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Dezember von 110,4 auf 111,0 Punkte. Die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage verbesserte sich auf den höchsten Stand seit Februar 2012. Auch der Ausblick auf das erste Halbjahr 2017 fiel leicht optimistischer aus. Die deutsche Wirtschaft legt einen Jahresendspurt hin. Details

  31. Deutsche Ökonomen gegen Austritt Italiens aus der Eurozone

    19.12.2016: Deutsche Ökonomen lehnen einen Austritt Italiens aus der Eurozone mit großer Mehrheit ab. Dagegen sind 61 Prozent, dafür 29 Prozent, wie aus einer ifo-Umfrage hervorgeht, die in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erstellt wurde. Details

  32. ifo Institut hebt Prognose an für 2017 auf 1,5 Prozent Wachstum

    16.12.2016: Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für 2017 leicht angehoben. Es rechnet nun mit 1,5 Prozent Wachstum der Wirtschaftsleistung, nachdem es gemeinsam mit anderen Instituten im Herbst nur 1,4 Prozent vorhergesagt hatte. „Alle Anzeichen deuten auf ein viertes Quartal 2016, das stärker ist als bislang gedacht; diesen Schwung nehmen wir mit ins neue Jahr“, sagte ifo-Präsident Clemens Fuest am Freitag in Berlin. Für 2016 bestätigte das ifo Institut die gemeinschaftliche Prognose von 1,9 Prozent. „Der Tempowechsel von 2016 auf 2017 ist nur auf eine geringere Zahl von Arbeitstagen zurückzuführen“, fügte Fuest an. Für 2018 schraubte das ifo Institut die Prognose ebenfalls leicht hoch, von 1,6 auf 1,7 Prozent. Details

  33. AfD profitiert von Gebietsreformen – Steigende Unzufriedenheit verstärkt Populismus

    15.12.2016: Die Kreisgebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern hat zum Wahlerfolg der AfD bei der Landtagswahl 2016 beigetragen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. Details

  34. ifo Dresden berichtet 6/2016

    15.12.2016: Heft 06/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Donnerstag, den 15. Dezember 2016, erschienen. Details

  35. Fuest begrüßt Zinserhöhung in den USA

    14.12.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Zinserhöhung der US-Notenbank begrüßt. „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, dem weitere folgen müssen. Die Inflationsrate in den USA steigt, und es ist wichtig, dass die Geldpolitik rechtzeitig gegensteuert“, sagte er in München. Details

  36. Fuest begrüßt EZB-Entscheidung

    08.12.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Entscheidung der Europäischen Zentralbank begrüßt, nach dem März die Käufe von Staatsanleihen zu verringern „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn es besser gewesen wäre, den Umfang der Käufe Monat für Monat noch stärker zu verringern“, sagte er. Details

  37. Überziehungskredite der Bundesbank auf Allzeit-Hoch

    08.12.2016: Die Überziehungskredite der Bundesbank an das Euro-System (Target-Salden) sind im November auf ein Allzeit-Hoch von 754 Milliarden Euro gestiegen. Allein im November betrug der Zuwachs 46 Milliarden Euro. "Der starke Anstieg dürfte vor allem auf die zunehmende Kapitalflucht aus Italien und auf die Rückkauf-Aktionen der Europäischen Zentralbank (EZB) zurückgehen", sagte der Präsident des ifo Instituts, Clemens Fuest in Frankfurt. "Die Bundesregierung sollte intervenieren, um die EZB zu veranlassen, Maßnahmen zu ergreifen, den unrechtmäßigen und übermäßigen Gebrauch der Überziehungskredite für eine Vermögensumschichtung in der Eurozone einzudämmen", sagte Fuest. Details

  38. Zufriedenheit der deutschen Firmen mit Hochschul-Absolventen sinkt

    07.12.2016: Die Zufriedenheit von deutschen Unternehmen mit ihren frisch eingestellten Hochschul-Absolventen hat sich in den vergangenen zehn Jahren verschlechtert. Laut der aktuellen ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung ist die Zufriedenheit mit der Ausbildung bei 32 Prozent der Befragten gesunken, nur bei zwei Prozent ist sie gestiegen. 43 Prozent gaben an, es gebe keine Unterschiede. Details

  39. Fuest: EZB sollte Anleihekäufe auslaufen lassen

    06.12.2016: Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Europäische Zentralbank (EZB) aufgefordert, ihre Anleihekäufe ab April zurückzufahren. "Das Argument der EZB, die Inflationsrate im Euroraum sei zu niedrig, trägt 2017 nicht mehr", sagte Fuest zur Begründung. Details

  40. ifo Institut für Ausweitung der Zollunion mit der Türkei

    02.12.2016: Das ifo Institut hat sich für eine Ausweitung der Zollunion zwischen der EU und der Türkei ausgesprochen. „Eine Vertiefung der Zollunion würde dazu beitragen, die türkische Wirtschaft in der gegenwärtigen Lage zu stabilisieren und könnte auch eine politische Brücke darstellen“, sagte am Freitag Erdal Yalcin, der stellvertretende Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, das eine entsprechende Studie für die Bertelsmann-Stiftung erarbeitet hat. Danach könnte die Erweiterung der Zollunion zu einem Anstieg der türkischen Wirtschaftsleistung um 1,84 Prozent führen. Die Agrarexporte der Türkei in die EU könnten um 95 Prozent steigen, die Exporte von Dienstleistungen sogar um 430 Prozent. Details

  41. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    ifo Kredithürde steigt leicht

    29.11.2016: Deutsche Firmen haben weiter kaum Probleme, Bankkredite zu erhalten. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist leicht von 14,4 Prozent im Oktober auf 14,6 Prozent im November gestiegen. Das ist der Anteil jener Firmen, die von einer restriktiven Kreditvergabe der Banken berichten. Das Finanzierungsumfeld bleibt unverändert sehr gut. Details

  42. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    Deutsche Unternehmen suchen immer noch neue Mitarbeiter

    29.11.2016: Die deutsche Wirtschaft will zusätzliches Personal einstellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im November auf 111,1 Punkte nach 110,7 Punkten im Vormonat. Der Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland steigt und steigt. Details

  43. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland nahezu unverändert

    28.11.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer tendierte im November saisonbereinigt seitwärts. Zwar schätzten die ostdeutschen Befragungsteilnehmer ihre momentane Geschäftslage etwas weniger günstig ein als im Vormonat, jedoch blickten sie mit leicht gesteigertem Optimismus auf die kommenden Monate. Details

  44. Ökonomenpanel November 2016: Deutsche Ökonomen erwarten US-Aufschwung durch Trump

    28.11.2016: Kritik an Schulden- und Handelspolitik Eine große Mehrheit von 130 befragten deutschen Wirtschaftsprofessoren erwartet einen Aufschwung durch die angekündigten Investitionen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump. 80 Prozent der vom ifo Institut befragten Ökonomen rechnen mit einer moderaten Stimulierung des Wachstums, rund 75 Prozent erwarten mehr Beschäftigung, wenn Trump mehr Geld in die Infrastruktur steckt, wie angekündigt. Etwa jeder siebte Volkswirt erwartet sogar eine starke Belebung der Konjunktur. Gleichzeitig sind die Ökonomen aber äußerst kritisch, was Trumps Steuer- und Handelspläne angeht, wie aus dem Ökonomenpanel hervorgeht, das in Zusammenarbeit mit der FAZ entsteht. „Den Handel einzuschränken und neue Schulden zu machen, das wäre allerdings eine bittere Pille“, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Details

  45. ifo Dresden: Rentenbeschlüsse sind „Augenwischerei“

    25.11.2016: Der ifo-Rentenexperte Joachim Ragnitz hat die Koalitionsbeschlüsse zu den Renten als „Augenwischerei“ bezeichnet. „Die Verlängerung der Lebensarbeitzeit als einzige Möglichkeit zur gleichzeitigen Stabilisierung von Rentenniveau und Beitragssatz ist ausgespart worden,“ sagte der stellvertretende Leiter der ifo Niederlassung Dresden am Freitag. „Auch ein Konzept zur Vermeidung von Altersarmut ist nicht erkennbar." Details

  46. Stationäre Einzelhändler bewerten Online-Konkurrenz negativ

    25.11.2016: Die stationären Einzelhändler in Deutschland empfinden die Konkurrenz vom Online-Handel als Belastung. 53 Prozent der Befragten schreiben dem Online-Handel einen „geschäftsmindernden Einfluss“ zu, 12 Prozent halten ihn sogar für „geschäftsschädigend“. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. Für 22 Prozent der Einzelhändler hat der Online-Handel keinen Einfluss aufs Geschäft. Und nur 14 Prozent sehen eine positive Wirkung. Details

  47. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    Nach Trump-Wahl: Deutlicher Dämpfer für die Exporterwartungen der deutschen Industrie

    25.11.2016: Die deutsche Industrie erwartet einen langsameren Exportanstieg. Die Exporterwartungen sanken von 13,9 Saldenpunkte im Oktober auf 6,9 Saldenpunkte im November. Das Ergebnis der US-Wahl scheint Verunsicherung bei den deutschen Exporteuren hervorgerufen zu haben. Details

  48. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    ifo Geschäftsklima nach Trump-Wahl unverändert

    24.11.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist weiterhin gut. Der ifo Geschäftsklimaindex blieb im November unverändert bei 110,4 Punkten (saisonbereinigt korrigiert). Die Unternehmer waren erneut zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Sie waren mit Blick auf die kommenden Monate jedoch etwas weniger optimistisch. Der Aufschwung in Deutschland bleibt intakt. Die deutsche Wirtschaft scheint von der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten vorerst unbeeindruckt. Details

  49. ifo: Ein Handelskrieg würde sich gegen die USA kehren

    15.11.2016: Ein Handelskrieg der USA würde sich gegen das Land selbst kehren. Er hätte nach neuesten ifo-Berechnungen erhebliche negative Auswirkungen auf die USA. „Für die USA wäre eine Abschottung mit sehr erheblichen Wohlstandsverlusten verbunden. Die Wirtschaftsleistung würde bis zu 9,3 Prozent fallen, wenn die USA Importzölle von 45 Prozent und nicht-tarifäre Barrieren von 15 Prozent gegenüber allen Handelspartnern erheben würden, und diese mit denselben Waffen zurückschlagen würden. Ein solches Szenario, wie von Donald Trump erwogen, würde die USA in einen Zustand der Autarkie versetzen“, sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. Details

  50. ifo: Deutscher Konsum wächst um je 0,4 Prozent im dritten und vierten Quartal 2016

    11.11.2016: Der Konsum der privaten Haushalte in Deutschland wird im dritten und vierten Quartal diesen Jahres um jeweils 0,4 Prozent wachsen. Das ergibt eine neue Berechnung des ifo Institutes, die am Donnerstag im ifo Schnelldienst 21/2016 veröffentlicht wurde. Details

  51. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 4. Quartal 2016

    ifo Weltwirtschaftsklima hellt sich wieder auf

    10.11.2016: Das Klima in der Weltwirtschaft hat sich verbessert. Der Index stieg im vierten Quartal um 4,5 Indexpunkte auf 90,5 und erreichte wieder das Niveau des zweiten Quartals. Trotz der Verbesserung lag dieser Wert rund sechs Indexpunkte unter seinem langfristigen Durchschnitt. Die Beurteilungen der Experten zur aktuellen Wirtschaftslage blieben seit dem zweiten Quartal unverändert ungünstig. Die Konjunkturerwartungen hellten sich etwas auf. Die Weltwirtschaft scheint auf einen moderaten Erholungskurs einzuschwenken. Ein US-Präsident Donald Trump ist nach Einschätzung der Experten ein großes Risiko für die Weltwirtschaft. Hillary Clinton dagegen bewerteten sie leicht positiv. Die Umfrage wurde im Oktober abgeschlossen. Details

  52. USA: Fuest erwartet Rückschlag für wirtschaftliche Entwicklung

    09.11.2016: ifo-Präsident Clemens Fuest erwartet vom Wahlsieg von Donald Trump einen Rückschlag für die wirtschaftliche Entwicklung. „Wenn Trump die Handelsschranken durchsetzen könnte, die er angekündigt hat, wäre der Schaden groß. In Deutschland hängen 1,5 Millionen Arbeitsplätze vom US-Geschäft ab, die USA sind der wichtigste Handelspartner Deutschlands“, sagte er am Mittwoch in München. Details

  53. ifo: Abschottung der USA hätte negative Folgen für Deutschland

    07.11.2016: Eine wirtschaftliche Abschottung der USA nach den Präsidentenwahlen hätte nach Auffassung des ifo Instituts schädliche Auswirkungen auf Deutschland. „Sollte sich das Geschäftsklima mit dem Land deutlich verschlechtern, wären etwa 1,5 Millionen deutscher Jobs im Inland und fast 200 Milliarden Euro an Direktinvestitionen deutscher Firmen in den USA betroffen. Besonders die Auto-, Maschinen- und Pharma-Branche könnten leiden“, sagte Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft am Montag in München. Details

  54. Fuest: Solide Finanzlage für Einführung eines Tarifs auf Rädern nutzen

    04.11.2016: Nach der Steuerschätzung hat sich ifo-Präsident Clemens Fuest angesichts der wachsenden Steuereinnahmen für die Einführung eines Tarifs auf Rädern ausgesprochen. Details

  55. Das Münchner Center for Economic Studies (CES) ehrt den Ökonomen Bengt Robert Holmström

    04.11.2016: Die Wahl des CES Beirates ist dieses Jahr gefallen auf den neuen Nobelpreisträger Bengt Robert Holmström, den Paul A. Samuelson Professor of Economics am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA. Er wurde zum Sprecher der Munich Lectures in Economics 2016 ernannt, und ihm wurde gleichzeitig der Preis des Distinguished CES Fellow zugesprochen. Details

  56. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 4. Quartal 2016

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum bleibt gespalten

    03.11.2016: Die Stimmung der Wirtschaft im Euroraum hat sich verbessert, blieb aber recht unterschiedlich in den einzelnen Ländern. Der ifo Index stieg im vierten Quartal von 111,6 auf 116,8 Punkte. Die aktuelle Lage blieb unverändert. Für die Verbesserung des Wirtschaftsklimas trugen ausschließlich die positiveren Erwartungen bei. Die konjunkturelle Erholung im Euroraum wird sich damit vorsichtig fortsetzen. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

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