Pressemitteilungen der vergangenen Monate
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Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2013
ifo Weltwirtschaftsklima leicht verbessert
15.05.2013: Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur. Details
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ifo Standpunkt Nr. 147: Spiel mit dem Feuer
14.05.2013: Letzten Sommer drängte George Soros Deutschland mit dem Slogan “Lead or leave!”, dem permanenten Stabilitätsmechanismus ESM zuzustimmen. Jetzt blufft er, Deutschland müsse aus dem Euro aussteigen, wenn es die Eurobonds weiterhin blockiere. Er spielt mit dem Feuer, denn genau das fordert die “Alternative für Deutschland”, die neue Partei aus der Mitte der Gesellschaft, die gerade in Deutschland gegründet wurde. Details
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CESifo Forum 1/2013 online
CESifo Forum: Polens Wirtschaft im Fokus
10.05.2013: Im aktuellen CESifo Forum beleuchten Wirtschaftsexperten die ökonomische Entwicklung Polens. Seit Beginn des Transformationsprozesses verzeichnet das ehemals sozialistische Land ein robustes Wirtschafswachstum, das zu einer Erhöhung des Lebensstandards führte. Gleichzeitig muss sich die vergleichsweise junge Demokratie weiterhin zahlreichen ökonomischen Herausforderungen stellen. Details
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ifo Standpunkt Nr. 146: Ein Plädoyer für die Pkw-Maut
08.05.2013: Deutschlands Straßen zerbröseln, stellte das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) vor kurzem fest, und damit hat es recht: 21 Prozent der Bundesstraßen und neun Prozent der Autobahnen sind hierzulande dringend reparaturbedürftig. Doch das dafür nötige Geld ist nicht vorhanden. Der Reparaturaufwand müsste fast verdoppelt werden, um des Problems Herr zu werden. Details
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Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2013
ifo Wirtschaftsklima im Euroraum unverändert trüb
08.05.2013: Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum verharrt auf niedrigem Niveau. Die befragten Experten beurteilen die aktuelle Lage noch etwas ungünstiger als bei der vorangegangenen Umfrage. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate sind nur geringfügig positiver ausgefallen als im Vorquartal. Die konjunkturelle Erholung lässt auf sich warten. Details
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12. Munich Economic Summit - Relaunching Europe
03.05.2013: Die CESifo Group Munich und die BMW-Stiftung Herbert Quandt, veranstalten gemeinsam und in Partnerschaft mit The Times, The Wall Street Journal und dem Handelsblatt den 12. Munich Economic Summit - Thema: Relaunching Europe - am 16. und 17. May 2013 im Bayerischer Hof Hotel in München. Details
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ifo Standpunkt Nr. 145: Neue Wanderung
03.05.2013: Deutschland erlebt derzeit einen Immigrationssturm, der an die Zeit nach der deutschen Wiedervereinigung erinnert. 2012 kamen netto, also nach Abzug der Auswanderer, rund 410.000 Menschen nach Deutschland. Dies waren etwa so viel wie 1993 und gut 50 Prozent mehr als 2011. Noch vor kurzem war Deutschland ein Auswandererland. Nun kommen die Menschen in Scharen. Details
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Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2013
Kredithürde sinkt minimal
30.04.2013: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Vergleich zum März minimal um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Fast genau ein Fünftel der befragten Unternehmen gaben Restriktionen bei der Kreditvergabe von Banken an. Trotz der neuerlichen Ereignisse im Rahmen der Euro-Krise hat sich an dem günstigen Finanzierungsumfeld für die deutsche Wirtschaft nichts geändert. Details
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ifo Institut: Konträre Wirkungen familienpolitischer Maßnahmen
29.04.2013: Kindergeld und die öffentliche Förderung der Kinderbetreuung stellen wichtige Säulen der Familienpolitik in Deutschland dar. Im Rahmen der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) in Auftrag gegebenen Gesamtevaluation von zentralen ehe- und familienbezogenen Leistungen untersuchte das ifo Institut die Auswirkungen beider familienpolitischer Maßnahmen auf Familien. Details
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Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2013
ifo Geschäftsklimaindex für die ostdeutschen Bundesländer erneut gesunken
29.04.2013: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands hat sich im April spürbar eingetrübt. Im Vergleich zum Vormonat bewerteten die ostdeutschen Befragungsteilnehmer ihre derzeitige Geschäftssituation deutlich weniger optimistisch. Auch bezüglich des Geschäftsverlaufs der kommenden sechs Monaten äußerten sie sich zurückhaltender. Nach einem guten Jahresauftakt verliert die ostdeutsche Konjunktur ein wenig an Fahrt. Details
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ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2013
ifo Geschäftsklimaindex gesunken
24.04.2013: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erneut gesunken. Die Unternehmen bewerten zwar ihre aktuelle Geschäftslage weiterhin mehrheitlich als gut, jedoch deutlich zurückhaltender als im Vormonat. Auch die Erwartungen an den zukünftigen Geschäftsverlauf sind nochmals zurückgenommen worden. Die deutsche Konjunktur legt eine Verschnaufpause ein. Details
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ifo Dresden berichtet 2/2013
23.04.2013: Heft 02/2013 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Dienstag, den 23. April 2013, erschienen. Details
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Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2013
Deutsche Konjunktur erholt sich – Wirtschaftspolitik stärker an der langen Frist ausrichten
18.04.2013: Die Konjunktur in Deutschland ist im Frühjahr 2013 wieder aufwärts gerichtet. Die Lage an den Finanzmärkten hat sich entspannt, nachdem die Unsicherheit über die Zukunft der Europäischen Währungsunion gesunken ist. Auch der weltwirtschaftliche Gegenwind hat nachgelassen. Die Institute erwarten, dass in Deutschland das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um 0,8 % (68 %-Prognoseintervall: 0,1 % bis 1,5 %) und im kommenden Jahr um 1,9 % zunimmt. Die Zahl der Arbeitslosen dürfte weiter zurückgehen und im Jahresdurchschnitt bei 2,9 Mill. in diesem bzw. 2,7 Mill. Personen im nächsten Jahr liegen. Die Inflationsrate wird im laufenden Jahr auf 1,7 % zurückgehen, bevor sie bei zunehmender Kapazitätsauslastung im kommenden Jahr auf 2,0 % anzieht. Der Staatshaushalt wird im Jahr 2013 annähernd ausgeglichen sein und im Jahr 2014 dank der günstigeren Konjunktur einen Überschuss von 0,5 % in Relation zum Bruttoinlandsprodukt aufweisen. Die Wirtschaftspolitik sollte jetzt die lange Frist wieder stärker in den Blick nehmen. Zwar haben strukturelle Anpassungsprozesse in den Krisenländern inzwischen begonnen, institutionelle Probleme im Euroraum sind aber noch nicht gelöst. Der deutsche Staatshaushalt ist auch demografiebedingt langfristig erheblichen Belastungen ausgesetzt. Details
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Kinderbetreuung offenbart großes Potenzial
15.04.2013: Die Förderung der Kinderbetreuung zählt zu den wichtigsten Instrumenten der Familienpolitik, insbesondere die Tagesbetreuung von Kindern unter drei Jahren rückte in den letzten Jahren in den Fokus der politischen und öffentlichen Diskussion. Details
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Prof. Hans-Werner Sinn in Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste aufgenommen
09.04.2013: Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts und Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist nun Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste. Details
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Euro-zone Economic Outlook: Eurozone kommt nur mühsam aus der Rezession
05.04.2013: Im vierten Quartal 2012 ist das reale Bruttoinlandsprodukt der Eurozone deutlich gesunken (-0,6% nach -0,1% im dritten Quartal), was sowohl auf einen starken Rückgang der Exporte als auch eine anhaltend schwache Binnennachfrage zurückzuführen ist. Details
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Bildungsökonomischer Ausschuss fordert offenen Zugang zu Bildungsdaten
30.03.2013: Der Bildungsökonomische Ausschuss des Vereins für Socialpolitik hat in seiner kürzlichen Sitzung folgenden offenen Brief an den Präsidenten der Kultusministerkonferenz einstimmig verabschiedet. Der Verein für Socialpolitik ist die wissenschaftliche Gesellschaft der deutschsprachigen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Vorsitzender des Bildungsökonomischen Ausschusses ist Prof. Dr. Ludger Wößmann, Leiter des Bereichs Humankapital und Innovation am ifo Institut und Professor für Bildungsökonomik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Details
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Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2013
Kredithürde sinkt
28.03.2013: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im März wieder um 0,8 Prozentpunkte auf 20,2% gefallen. Dies ist der niedrigste Wert seit Juni 2012. So berichteten weiterhin nur rund ein Fünftel der befragten Firmen von Problemen bei der Kreditvergabe von Banken. Das Finanzierungsumfeld für Unternehmen in Deutschland ist weiterhin sehr gut. Details
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Deutschlands Trend zur Basarökonomie ungebrochen
27.03.2013: Mit der fortschreitenden Verflechtung der Weltwirtschaft wächst auch der Grad der internationalen Arbeitsteilung, die mit strukturellen Anpassungen in den Volkswirtschaften verbunden ist. Wie entwickelte sich vor diesem Hintergrund der Außenhandel Deutschlands in den letzten Jahren? Das ifo Institut ermittelte nun, dass der ausländische Wertschöpfungsanteil in deutschen Exporten im Verlauf der vergangenen Jahre deutlich stieg. Insbesondere Vorleistungen aus China und den Mittel- und Osteuropäischen Ländern gewinnen für deutsche Exporte weiter an Bedeutung. Details
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Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2013
ifo Geschäftsklima für die ostdeutschen Bundesländer etwas verschlechtert
27.03.2013: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands hat im März, nach dem kräftigen Anstieg im Vormonat, etwas nachgegeben. Die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate wurden insgesamt etwas weniger günstig eingeschätzt. Ihre aktuelle Geschäftslage beurteilen die ostdeutschen Befragungsteilnehmer genauso gut wie im Februar. Die ostdeutsche Wirtschaft profitiert derzeit von ihrer verstärkten Ausrichtung auf heimische Märkte und trotzt der schwierigen Situation im internationalen Umfeld. Details
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ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2013
ifo Geschäftsklimaindex kaum gesunken
22.03.2013: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach dem starken Anstieg im Vormonat minimal gesunken. Die Geschäftserwartungen fielen im Vergleich zum Februar etwas weniger positiv aus. Die Unternehmen bewerteten ihre momentane Geschäftslage jedoch fast noch genauso gut wie vorher. Die deutsche Wirtschaft behauptet sich mit einer guten Binnenkonjunktur in schwierigem Umfeld. Details
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Bilaterale Handelssalden mit nur begrenzter Aussagekraft
14.03.2013: Die Außenhandelsstatistik ist von großer Bedeutung für die Wirtschaftspolitik. So zeigt der Außenhandelsbeitrag unter anderem, wie sich ein Land gegenüber seinen Handelspartnern positioniert. Doch ist die amtliche Statistik heutzutage immer noch so aussagekräftig? In einem Forschungsprojekt verglich das ifo Institut die Zahlen der Außenhandelsstatistik mit der tatsächlichen Wertschöpfung. Das Ergebnis: Die deutschen Überschüsse gegenüber den GIPS-Staaten (Griechenland, Italien, Portugal, Spanien) schrumpfen, zugleich wird das US-Defizit mit China kleiner. Die Wettbewerbsfähigkeit einzelner Länder erscheint in einem anderen Licht, mit Folgen für die Wirtschaftspolitik. Details
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ifo Architektenumfrage: Weiterhin hohe Auftragsbestände
14.03.2013: Nach den Ergebnissen der Umfrage des ifo Instituts bei den freischaffenden Architekten hat sich das Geschäftsklima zu Beginn des 1. Quartals 2013 ein wenig verbessert, was auf eine optimistischere Einschätzung der Umfrageteilnehmer in Bezug auf die kommenden sechs Monate zurückzuführen ist. Zur Lage äußerten sich die Befragten erneut etwas verhaltener. Details
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Neuer Datenzugang für die Wissenschaft: Die Präsidenten des ifo Instituts und des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung unterzeichnen Kooperationsvertrag
13.03.2013: Die Wissenschaft ist um einen attraktiven Zugang zu Forschungsdaten am ifo Institut reicher. Die Präsidenten des ifo Instituts und des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung unterzeichnen heute einen Kooperationsvertrag mit dem Ziel, die Kompetenzen beider Institutionen an einem Standort zu bündeln und am ifo Institut eine weitere Möglichkeit für fundierte empirische Forschung zu schaffen. Kernstück der Zusammenarbeit ist die Einrichtung einer Außenstelle des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung am ifo Institut, mit der Gastwissenschaftlerarbeitsplätze des Forschungsdatenzentrums der Statistischen Ämter der Länder (FDZ) am ifo angesiedelt werden. Damit vereinfacht sich für empirisch arbeitende Wissenschaftler ab sofort der Zugang sowohl zu den Datenbeständen des ifo Instituts als auch zu den amtlichen Mikrodaten des FDZ. Details
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ifo Standpunkt Nr. 144: Kollateralschäden der Rettungspolitik
05.03.2013: Italien entscheidet über den Euro-Kurs. Erst treibt Mario Draghi den Kurs mit seiner Ankündigung nach oben, dass die EZB die Rückzahlung der Staatsschulden der Länder Südeuropas zulasten der Steuerzahler der noch gesunden Länder garantiert. Und nun treibt ihn Silvio Berlusconi wieder nach unten. Details
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ifo Schnelldienst 04/2013 - Thema vorab:
Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA schafft Wohlstand
28.02.2013: Welche Auswirkungen hätte ein umfangreiches Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU auf Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung? Das ifo Institut hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie eine Studie zu den Dimensionen und Auswirkungen eines Freihandelsabkommens, das frei von Zöllen und nicht-tarifären Handelsbarrieren ist, erstellt. Das Ergebnis: Nicht nur der Handel nimmt zu, auch Wohlfahrt und Beschäftigung werden beflügelt – sowohl in den USA als auch in der EU. Details
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Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2013
Kredithürde steigt
28.02.2013: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar um 0,7 Prozentpunkte gestiegen und liegt damit wieder in etwa auf dem Niveau vom Dezember 2012. Von den befragten Unternehmen berichteten 21% von einer restriktiven Kreditvergabe seitens der Banken. Trotz des Anstieges sind die Finanzierungsbedingungen für deutsche Unternehmen weiterhin sehr vorteilhaft. Details
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Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2013
ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland kräftig gestiegen
27.02.2013: Der ifo Klimaindikator für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer ist im Februar um mehr als vier Punkte gestiegen und damit kräftiger als in Deutschland insgesamt. Dies ist der stärkste Anstieg seit dem Sommer des Jahres 2010. Die befragten ostdeutschen Unternehmen sind mit ihrer derzeitigen Geschäftslage deutlich zufriedener als zu Beginn dieses Jahres. Bei den Geschäftserwartungen haben sich die Vorzeichen ins Positive gedreht. Insgesamt zeigt sich Optimismus unter den Firmen Ostdeutschlands bezüglich ihres zukünftigen Geschäftsverlaufs. Die ostdeutsche Wirtschaft kommt mehr und mehr in Schwung. Details
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EEAG-Bericht 2013 zur Lage der europäischen Wirtschaft
25.02.2013: • Weltweites BIP-Wachstum mit leichter Erholung bei +3,3% im Jahr 2013 • BIP-Wachstum der USA schwächt sich aufgrund fiskalischer Unsicherheiten auf 1,6 % ab • BIP der Europäischen Union und BIP des Euroraums stagnieren dieses Jahr • Empfehlungen, wie die Ungleichgewichte korrigiert werden können und die Situation auf Arbeitsmärkten entspannt werden kann Details
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ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2013
ifo Geschäftsklimaindex steigt deutlich
22.02.2013: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Februar um mehr als drei Punkte gestiegen. Dies ist das stärkste Plus seit Juli 2010. Die Zufriedenheit mit der aktuellen Geschäftslage hat erneut zugenommen. Mit Blick auf den künftigen Geschäftsverlauf breitet sich der Optimismus weiter aus. Die deutsche Wirtschaft nimmt Fahrt auf. Details
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Der Spiegel, Nr. 8, 18.02.2013
Presseerklärung zum Spiegel-Artikel "Zement für die Union"
19.02.2013: Der Spiegel-Artikel "Zement für die Union" zitiert aus einem noch unveröffentlichten Gutachten der European Economic Advisory Group at CESifo (EEAG), einem von der CESifo-Gruppe organisierten europäischen Sachverständigenrat zur Begutachtung der europäischen Wirtschaftsentwicklung. Dabei ist es zu einer fehlerhaften Berichterstattung gekommen, die den Tenor des Berichtes umdreht. Auch ein wörtliches Zitat ist verkürzt und dadurch sinnentstellt worden. Details
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ifo Dresden berichtet 1/2013
19.02.2013: Heft 01/2013 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Dienstag, den 19. Februar 2013, erschienen. Details
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ifo Standpunkt Nr. 143: Die gefährliche Dimension der Bankenunion
15.02.2013: Bei seiner Debatte über die Bankenunion hat der Deutsche Bundestag mit Ausnahme des Grünen-Abgeordneten Schick nicht den Eindruck erweckt, dass er sich auf der Höhe der Zeit befindet und die Tragweite der europäischen Entscheidungen begreift. Weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit und offenbar auch vom Bundestag hat die Europäische Kommission dem Europaparlament im vergangenen Herbst eine neue Direktive zur zukünftigen Bankenunion vorgelegt, welche die Abwicklung insolventer Banken rechtlich regeln soll. Der 170 Seiten lange Entwurf enthält bei genauem Studium gefährliche Schutzversprechen zugunsten der Bankengläubiger in Südeuropa, die den europäischen Steuerzahler vermutlich Hunderte Milliarden Euro an Banksubventionen kosten werden. Details
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ifo Schnelldienst 3/2013
Europäischer Wohnungsbau: Ende der Durststrecke in Sicht
14.02.2013: Im Jahr 2012 sind die Wohnungsbauleistungen in Europa geschrumpft, und auch für dieses Jahr rechnet das europäische Forschungs- und Beratungsnetzwerk „EUROCONSTRUCT“ mit einem Minus von nahezu einem Prozent. Doch es herrscht Zuversicht. So erwarten die Bauexperten in den Jahren 2014 und 2015 eine Zunahme der Wohnungsbauaktivitäten im EUROCONSTRUCT-Gebiet. Insbesondere in Deutschland und Norwegen dürfte die Baunachfrage spürbar zunehmen. Details
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ifo Schnelldienst 3/2013
Bayern: Frühe Aufteilung von Haupt- und Realschülern führt zu sinkenden Schulleistungen
14.02.2013: Während zahlreiche europäische Länder in den letzten Jahrzehnten Schulsysteme einführten, die ein längeres gemeinsames Lernen vorsehen, ging Bayern im Jahr 2000 mit der flächendeckenden Einführung der sechsstufigen Realschule den entgegengesetzten Weg. Statt wie zuvor nach der sechsten Klasse wurden Haupt- und Realschüler nunmehr schon nach der vierten Klasse aufgeteilt. Eine aktuelle Studie des ifo Instituts zeigt, dass die Reform zu einem Rückgang der schulischen Leistungen sowohl unter Haupt- als auch Realschülern geführt hat. Insbesondere nahm die Anzahl leistungsschwacher Schüler in der Hauptschule zu. Details
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Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2013
ifo Weltwirtschaftsklima verbessert
13.02.2013: Der Indikator für das ifo Weltwirtschaftsklima ist nach zwei Rückgängen in Folge wieder auf Aufwärtskurs. Während sich die Beurteilung der aktuellen Lage nur leicht verbessert hat, haben vor allem die deutlich positiveren Erwartungen für die nächsten sechs Monate zum Anstieg des Indikators beigetragen. Nach dem Stillstand im vergangenen Halbjahr scheint die Weltkonjunktur wieder Tritt zu fassen. Details
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ifo Standpunkt Nr. 142: Mediterrane Mehrheiten
07.02.2013: Viele Politiker in Brüssel und Paris, aber auch einige in Berlin, haben mit Spott auf die Ankündigung David Camerons reagiert, sein Volk über die EU-Mitgliedschaft abstimmen zu lassen. Aber so einfach wird man das Thema nicht mehr los. Großbritannien ist noch immer das weltweit einflussreichste Land Europas. Camerons Entscheidung wird und muss Europa verändern. Details
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CESifo Forum 4/2012 online
CESifo Forum veröffentlicht: Ansichten zur Bankenunion
06.02.2013: In der Europäischen Währungsunion traten strukturelle Probleme zu Tage, die sich über viele Jahre akkumuliert hatten und schließlich zu Rettungsmaßnahmen führten, die die Grundprinzipien der Maastricht-Verträge unterlaufen. In der Folge stellte sich die Frage nach strukturellen Reformen der Währungsunion, darunter die Schaffung einer Bankenunion. Zu diesem Konzept melden sich nun im aktuellen CESifo Forum bekannte Ökonomen zu Wort. Details
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Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 1. Quartal 2013
ifo Wirtschaftsklima im Euroraum aufgehellt
06.02.2013: Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum ist im ersten Quartal 2013 nach zwei Rückgängen in Folge erstmals wieder gestiegen. Zwar beurteilen die befragten Experten die aktuelle Lage erneut etwas schlechter. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate sind hingegen nun wieder vermehrt positiv ausgefallen und befinden sich auf dem höchsten Stand seit fast zwei Jahren. Ein Silberstreif am Horizont ist erkennbar. Details