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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. Mindestlohn bedeutet Aus für die Generation Praktikum

    27.05.2016: Der Mindestlohn hat zahlreichen Praktikumsplätzen den Garaus bereitet. Das geht aus der neuen Randstad-ifo-Personalleiterbefragung hervor, die am Freitag veröffentlicht wurde. Grob gerechnet halbierte sich die Zahl der Unternehmen, die Praktika anbieten. Gaben vor dem Mindestlohn 70 Prozent der Firmen an, sie böten freiwillige Praktika, waren es nach dessen Einführung nur noch 34 Prozent. Das gilt auch für Pflichtpraktika: Der Anteil der Unternehmen mit diesem Angebot sank von 62 Prozent auf ebenfalls 34 Prozent. Details

  2. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    Deutsche Unternehmen stellen weiter ein

    27.05.2016: Die deutschen Unternehmen planen weiterhin, neue Mitarbeiter einzustellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer blieb unverändert bei 108,2. Die Beschäftigungsdynamik bleibt damit leicht expansiv ausgerichtet. Details

  3. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    Exporterwartungen steigen

    26.05.2016: Die deutschen Unternehmen sind wieder etwas zuversichtlicher beim Exportwachstum. Die Exporterwartungen stiegen von 4,1 im Vormonat auf 5,9 Saldenpunkte im Mai. Die weltwirtschaftliche Dynamik bleibt schwach und lässt damit auch die deutschen Exporte nur leicht wachsen. Details

  4. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2016

    ifo Geschäftsklimaindex steigt

    25.05.2016: Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich in allen vier Hauptsektoren verbessert, die Bauwirtschaft erreicht sogar ein Rekordniveau. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 106,7 Punkten im April (durch Saisonbereinigung korrigiert) auf 107,7 Punkte im Mai. Die Unternehmer waren deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Die deutsche Wirtschaft wächst robust. Details

  5. Deutsche Ökonomen gegen Brexit

    24.05.2016: Eine überwältigende Mehrheit deutscher Volkswirte ist gegen einen Brexit. Das hat das ifo Institut ermittelt. 85 Prozent sind dagegen, nur 10 Prozent befürworten ihn, wie aus dem neuesten Ökonomen-Panel hervorgeht, das das Institut zusammen mit der FAZ veranstaltet. „Dieses Meinungsbild passt erstaunlich gut zur Einschätzung der Experten aus dem World Economic Survey (WES) des ifo Instituts: Im April hatten wir über 700 Experten aus 113 Ländern zum Brexit befragt. 86,6 Prozent der Teilnehmer waren gegen den Brexit“, sagte Niklas Potrafke, der Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Ein Brexit brächte laut 54 Prozent der Befragten des Panels starke ökonomische Nachteile für das Land, weitere 32 Prozent sehen geringe wirtschaftliche Nachteilte für das Vereinigte Königreich. Für die deutsche Wirtschaft befürchten 65 Prozent bei einem Brexit nur geringe ökonomische Nachteile, 12 Prozent immerhin erwarten starke Nachteile. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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E-Mail: schultz @ ifo.de
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