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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. EU sollte kurzfristige Sanktionen gegen Russland mit langfristiger Integrationspolitik verbinden

    25.07.2014: Aufgrund des Abschusses des Malaysia Airlines-Fluges MH17 über der Ostukraine am 17. Juli ist von einer Ausweitung der selektiven EU-Sanktionen gegenüber Russland auszugehen. Die USA haben ihre Sanktionspolitik bereits verschärft. Die Aussichten, mit Hilfe von Sanktionen gegen Russland eine anhaltende Deeskalation der Situation in der Ostukraine zu erreichen, sind allerdings als eher gering einzustufen. Dies zeigen Erfahrungen mit ökonomischen Sanktionen, die Wissenschaftler des ifo Instituts zusammengestellt haben. Details

  2. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2014

    ifo Geschäftsklimaindex erneut gesunken

    25.07.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli auf 108,0 Punkte gesunken, von 109,7 im Vormonat. Dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die aktuelle Geschäftslage wurde weniger gut beurteilt als im Juni. Auch der Ausblick auf den zukünftigen Geschäftsverlauf fiel erneut weniger optimistisch aus. Die geopolitischen Spannungen belasten die deutsche Wirtschaft. Details

  3. Moderate Erholung setzt sich fort

    04.07.2014: Die moderate konjunkturelle Erholung im Euroraum dürfte sich im zweiten Quartal 2014 mit einem Anstieg des realen Bruttoinlandsprodukts von 0,3% (nach +0,2% im Quartal zuvor) geringfügig beschleunigt haben. Im dritten und vierten Quartal wird sich die Expansionsrate voraussichtlich auf diesem Niveau stabilisieren. Details

  4. Gute Konjunktur hält an - ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2014/2015

    03.07.2014: Die Konjunktur in Ostdeutschland (mit Berlin) und Sachsen hat zu Jahresbeginn kräftig Fahrt aufgenommen. Und das Tempo dürfte sich im Prognosezeitraum erhöhen. Mit 1,8 Prozent in 2014 und 2,0 Prozent im kommenden Jahr wird das reale Bruttoinlandsprodukt Ostdeutschlands voraussichtlich kräftig steigen. „Investoren und Produzenten sind durch die geopolitischen Unruhen in der Ukraine und im Irak etwas pessimistischer gestimmt“, betonte Robert Lehmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts, am 03. Juli. „Dennoch deuten alle Daten auf einen Aufschwung in beiden Jahren hin“. Details

  5. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2014

    Finanzierungsumfeld in Deutschland bleibt weiterhin sehr gut

    30.06.2014: Deutsche Unternehmen kommen weiter sehr leicht an Bankkredite. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist nach dem historischen Tiefstand im Mai leicht auf 18,3 Prozent gestiegen, nach 17,4 Prozent im Vormonat. Die Finanzierungsbedingungen für die deutsche Wirtschaft waren bereits vor der Leitzinssenkung der EZB hervorragend und sind es weiterhin. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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