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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. Griechenlands Zahlungslast kräftig erhöht

    05.03.2015: Die Finanzierung der Kapitalflucht aus Griechenland durch das Eurosystem hat die Zahlungsverpflichtungen des Landes gegenüber öffentlichen Institutionen im Ausland kräftig erhöht. Sie stiegen bis Ende Januar auf 319 Milliarden Euro oder 173 Prozent der griechischen Jahreswirtschaftsleistung, wie Berechnungen des ifo Institutes ergaben. Details

  2. Kapitalflucht aus Griechenland dramatisch beschleunigt

    27.02.2015: Die Kapitalflucht aus Griechenland hat sich im Januar dramatisch beschleunigt. Die griechische Notenbank bat die anderen Notenbanken der Eurozone sowie die EZB-Zentrale, zu ihren Lasten netto knapp 27 Milliarden Euro auf ausländischen Konten gutzuschreiben. Auf diese Weise hat das Eurosystem Griechenland pro Werktag mehr als eine Milliarde Euro an neuen Überziehungskrediten gewährt. Das geht aus neuesten Zahlen der griechischen Zentralbank hervor, wie das ifo Institut am Freitag in München berichtete. „Die EZB sollte die griechische Regierung durch den Stopp neuer Notkredite zwingen, Kapitalverkehrskontrollen einzuführen, damit nicht wieder dasselbe passiert wie 2012 in Zypern“ verlangte ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Details

  3. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2015

    Kredithürde fällt erneut auf neuen historischen Tiefstand

    27.02.2015: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist im Februar auf 16,2 Prozent gefallen, nach 17,1 Prozent im Vormonat. Damit wurde der historische Tiefstand vom Januar nochmals um 0,9 Prozentpunkte unterboten. Die erwartete Geldflut der Europäischen Zentralbank scheint bei den Banken schon jetzt die ohnehin schon lockere Kreditvergabe nochmals zu lockern. Details

  4. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Februar 2015

    ifo Geschäftsklimaindex für die ostdeutschen Bundesländer weiter im Aufwind

    26.02.2015: Das ifo Geschäftsklima Ostdeutschland hat sich im Februar das dritte Mal in Folge verbessert. Die Zufriedenheit der ostdeutschen Unternehmen mit ihrer derzeitigen Geschäftslage hat im aktuellen Monat spürbar zugenommen. Auch ihrem zukünftigen Geschäftsverlauf blicken die Befragungsteilnehmer in Ostdeutschland nicht mehr so pessimistisch entgegen. Die ostdeutsche Wirtschaft setzt ihre positive Entwicklung beschleunigt fort. Details

  5. 2015 EEAG Bericht zur Europäischen Wirtschaft

    25.02.2015: Berlin - Die Experten der European Economic Advisory Group at CESifo (EEAG) erwarten in diesem Jahr eine Beschleunigung von Wirtschaftswachstum und Welthandel. Das Welt-Wirtschaftswachstum dürfte 2,8 Prozent in diesem Jahr erreichen, nach 2,5 Prozent 2014. Der Welthandel dürfte um 4,0 Prozent wachsen, nach 2,6 Prozent 2014. Das steht in ihrem Jahresbericht, der am Mittwoch in Berlin vorgelegt wurde. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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