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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo-Präsident Hans-Werner Sinn wirft der Troika Irreführung vor

    24.04.2014: Der Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat der Troika aus EU-Kommission, EZB und IWF widersprochen, Griechenland habe 2013 einen Haushaltsüberschuss von 0,8 Prozent erwirtschaftet. „Das ist eine Irreführung der Öffentlichkeit. Von solchen Haushaltsüberschüssen kann in Wahrheit nicht die Rede sein“, sagte er am Donnerstag in München. „Was die Troika von einem Kommissionssprecher in Brüssel verkünden ließ, war eine Zahl, bei der als einmalig erklärte Ausgabenposten einfach weggelassen wurden, insbesondere die Kosten der Bankenrettung, obwohl gar nicht absehbar ist, dass in den kommenden Jahren weitere Mittel zur Bankenrettung entbehrlich sein werden. Irgendwelche Haushaltssalden sind immer positiv, wenn man nur hinreichend viele Ausgabenposten weglässt. Deshalb ist es wichtig, sich an die Regeln von Eurostat für die Berechnungen des Primärdefizits zu halten und diese Regeln nicht nach Belieben zu verbiegen, so wie es gerade passt.“ Details

  2. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2014

    ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

    24.04.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April auf 111,2 Punkte gestiegen, von 110,7 im Vormonat. Die bisher schon gute Geschäftslage hat sich weiter leicht verbessert. Die Unternehmen schauen zudem wieder zuversichtlicher auf die weitere Geschäftsentwicklung. Trotz der Krise in der Ukraine setzt sich die positive Grundstimmung durch. Details

  3. ifo Dresden berichtet 2/2014

    16.04.2014: Heft 02/2014 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Mittwoch, den 16. April 2014, erschienen. Details

  4. Krankenkassen kritisieren Schäuble

    11.04.2014: Die Chefin des Verbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kritisiert. Mit seinen Haushalten 2014 und 2015 „greift der Bund nun in die Taschen der Beitragszahler der Sozialversicherung“, schrieb Pfeiffer in einem Beitrag für den ifo-Schnelldienst, der am Freitag in München veröffentlicht wurde. Details

  5. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

    10.04.2014: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3 Prozent im Jahr 2014 moderat aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte im Jahr 2014 noch einmal kräftig steigen. Die Konjunktur erhält allerdings Gegenwind von der Wirtschaftspolitik. So ist die abschlagsfreie Rente ab 63 ein Schritt in die falsche Richtung, und die Einführung des Mindestlohns wird im Jahr 2015 den Beschäftigungsanstieg dämpfen. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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