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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2014

    Rückgang des ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland zunächst gestoppt

    27.11.2014: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer hat sich im November nach viermaliger Verschlechterung leicht verbessert. Die ostdeutschen Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften zufriedener als im Vormonat. Jedoch haben sich die ungünstigen Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate abermals eingetrübt. Der November bringt zumindest kurzzeitig Entlastung für die schwächelnde ostdeutsche Konjunktur. Details

  2. ifo Export-Erwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2014

    Aufkeimende Hoffnung für das deutsche Auslandsgeschäft

    27.11.2014: Die deutsche Industrie hofft auf ein verstärktes Auslandsgeschäft. Die ifo Export-Erwartungen sind im November auf 6,3 Saldenpunkte gestiegen, nach 4,7 im Oktober. Der sinkende Eurokurs scheint die Exporte in einigen Branchen und Ländern zu stützen. Details

  3. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtest im November 2014

    Firmen deutlich zurückhaltender bei Neueinstellungen

    26.11.2014: Die deutschen Unternehmen wollen nur noch vereinzelt mehr Personal einstellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer ist im November auf 105,4 Indexpunkte gefallen, nach 106,9 im Oktober. Im Moment besteht nur eine geringe positive Beschäftigungsdynamik. Details

  4. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2014

    ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

    24.11.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im November auf 104,7 Punkte gestiegen, von 103,2 im Vormonat. Zuvor hatte sich das Geschäftsklima sechs Mal in Folge verschlechtert. Die aktuelle Geschäftslage wird von den Unternehmen etwas besser bewertet als im Vormonat. Auch die Geschäftsaussichten für die kommenden Monate hellen sich auf. Der Abschwung ist zumindest unterbrochen. Details

  5. US-Ökonom Kenneth Rogoff für die Abschaffung von Papiergeld

    19.11.2014: Der US-Ökonom Kenneth Rogoff von der Universität Harvard hat sich für die Abschaffung von Papiergeld ausgesprochen. „Die Zentralbanken könnten auf diese Weise leichter Negativzinsen durchsetzen, um so die Wirtschaft anzukurbeln“, sagte er am Dienstagabend bei einer Vorlesung in München. „Außerdem könnten Steuerflucht und Drogenkriminalität besser bekämpft werden“, fügte er hinzu. „Papiergeld ist das entscheidende Hindernis, die Zentralbank-Zinsen weiter zu senken. Seine Beseitigung wäre seine sehr einfache und elegante Lösung für dieses Problem.“ Die US-Notenbank habe erwogen, zum Höhepunkt der Finanzkrise zeitweise Negativzinsen von vier oder fünf Prozent einzuführen, um zu verhindern, dass die Menschen das zusätzliche Geld horten, das sie in Umlauf brachte. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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