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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Institut für Ausweitung der Zollunion mit der Türkei

    02.12.2016: Das ifo Institut hat sich für eine Ausweitung der Zollunion zwischen der EU und der Türkei ausgesprochen. „Eine Vertiefung der Zollunion würde dazu beitragen, die türkische Wirtschaft in der gegenwärtigen Lage zu stabilisieren und könnte auch eine politische Brücke darstellen“, sagte am Freitag Erdal Yalcin, der stellvertretende Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, das eine entsprechende Studie für die Bertelsmann-Stiftung erarbeitet hat. Danach könnte die Erweiterung der Zollunion zu einem Anstieg der türkischen Wirtschaftsleistung um 1,84 Prozent führen. Die Agrarexporte der Türkei in die EU könnten um 95 Prozent steigen, die Exporte von Dienstleistungen sogar um 430 Prozent. Details

  2. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    ifo Kredithürde steigt leicht

    29.11.2016: Deutsche Firmen haben weiter kaum Probleme, Bankkredite zu erhalten. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist leicht von 14,4 Prozent im Oktober auf 14,6 Prozent im November gestiegen. Das ist der Anteil jener Firmen, die von einer restriktiven Kreditvergabe der Banken berichten. Das Finanzierungsumfeld bleibt unverändert sehr gut. Details

  3. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    Deutsche Unternehmen suchen immer noch neue Mitarbeiter

    29.11.2016: Die deutsche Wirtschaft will zusätzliches Personal einstellen. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im November auf 111,1 Punkte nach 110,7 Punkten im Vormonat. Der Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland steigt und steigt. Details

  4. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im November 2016

    ifo Geschäftsklimaindex für Ostdeutschland nahezu unverändert

    28.11.2016: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft der ostdeutschen Bundesländer tendierte im November saisonbereinigt seitwärts. Zwar schätzten die ostdeutschen Befragungsteilnehmer ihre momentane Geschäftslage etwas weniger günstig ein als im Vormonat, jedoch blickten sie mit leicht gesteigertem Optimismus auf die kommenden Monate. Details

  5. Ökonomenpanel November 2016: Deutsche Ökonomen erwarten US-Aufschwung durch Trump

    28.11.2016: Kritik an Schulden- und Handelspolitik Eine große Mehrheit von 130 befragten deutschen Wirtschaftsprofessoren erwartet einen Aufschwung durch die angekündigten Investitionen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump. 80 Prozent der vom ifo Institut befragten Ökonomen rechnen mit einer moderaten Stimulierung des Wachstums, rund 75 Prozent erwarten mehr Beschäftigung, wenn Trump mehr Geld in die Infrastruktur steckt, wie angekündigt. Etwa jeder siebte Volkswirt erwartet sogar eine starke Belebung der Konjunktur. Gleichzeitig sind die Ökonomen aber äußerst kritisch, was Trumps Steuer- und Handelspläne angeht, wie aus dem Ökonomenpanel hervorgeht, das in Zusammenarbeit mit der FAZ entsteht. „Den Handel einzuschränken und neue Schulden zu machen, das wäre allerdings eine bittere Pille“, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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