Pressemitteilungen
Pressemitteilungen der CESifo Gruppe
Neue Pressemitteilungen
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ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Mai 2013
ifo Geschäftsklimaindex gestiegen
24.05.2013: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach zwei Rückgängen in Folge wieder gestiegen. Die Unternehmen sind mit ihrer aktuellen Geschäftslage deutlich zufriedener als im Vormonat. Der Ausblick auf den weiteren Geschäftsverlauf ist unverändert leicht positiv. Die deutsche Konjunktur behauptet sich in einem schwierigen europäischen Umfeld. Details
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Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2013
ifo Weltwirtschaftsklima leicht verbessert
15.05.2013: Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur. Details
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ifo Standpunkt Nr. 147: Spiel mit dem Feuer
14.05.2013: Letzten Sommer drängte George Soros Deutschland mit dem Slogan “Lead or leave!”, dem permanenten Stabilitätsmechanismus ESM zuzustimmen. Jetzt blufft er, Deutschland müsse aus dem Euro aussteigen, wenn es die Eurobonds weiterhin blockiere. Er spielt mit dem Feuer, denn genau das fordert die “Alternative für Deutschland”, die neue Partei aus der Mitte der Gesellschaft, die gerade in Deutschland gegründet wurde. Details
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CESifo Forum 1/2013 online
CESifo Forum: Polens Wirtschaft im Fokus
10.05.2013: Im aktuellen CESifo Forum beleuchten Wirtschaftsexperten die ökonomische Entwicklung Polens. Seit Beginn des Transformationsprozesses verzeichnet das ehemals sozialistische Land ein robustes Wirtschafswachstum, das zu einer Erhöhung des Lebensstandards führte. Gleichzeitig muss sich die vergleichsweise junge Demokratie weiterhin zahlreichen ökonomischen Herausforderungen stellen. Details
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ifo Standpunkt Nr. 146: Ein Plädoyer für die Pkw-Maut
08.05.2013: Deutschlands Straßen zerbröseln, stellte das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) vor kurzem fest, und damit hat es recht: 21 Prozent der Bundesstraßen und neun Prozent der Autobahnen sind hierzulande dringend reparaturbedürftig. Doch das dafür nötige Geld ist nicht vorhanden. Der Reparaturaufwand müsste fast verdoppelt werden, um des Problems Herr zu werden. Details