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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Dezember 2014

    ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen

    18.12.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Dezember auf 105,5 Punkte gestiegen, von 104,7 im Vormonat. Die positiven Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage sind unverändert geblieben. Der Ausblick auf die kommenden Monate hat sich weiter aufgehellt. Fallende Ölpreise und ein sinkender Eurokurs bescheren die deutsche Wirtschaft zur Weihnachtszeit. Details

  2. ifo Dresden Studie 74

    Strukturanalyse der ostdeutschen Chemieindustrie

    18.12.2014: Die Niederlassung Dresden des ifo Instituts veröffentlicht die Forschungsergebnisse einer im Auftrag des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. (VCI), Landesverband Nordost und des Arbeitgeberverbandes Nordostchemie e.V. durchgeführten Untersuchung als ifo Dresden Studie 74. Details

  3. ifo Dresden berichtet 6/2014

    18.12.2014: Heft 06/2014 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Donnerstag, den 18. Dezember 2014, erschienen. Details

  4. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2014/2015

    Ostdeutsche Wirtschaft fasst wieder Tritt

    17.12.2014: Das reale Bruttoinlandsprodukt in Ostdeutschland (einschließlich Berlin) dürfte in den Jahren 2014 und 2015 jeweils mit 1,3 Prozent expandieren. Dies geht aus der heute veröffentlichten Konjunkturprognose des ifo Instituts für Ostdeutschland und Sachsen hervor. Demnach wird das Wachstum im Freistaat Sachsen in beiden Jahren sogar noch etwas kräftiger ausfallen. „In den zurückliegenden Sommermonaten hielten sich die Unternehmen bei ihren Investitionen zurück“, betont Prof. Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Im kommenden Jahr findet die ostdeutsche Wirtschaft auf ihren Wachstumspfad zurück, wenngleich vom Mindestlohn Gegenwind für den Arbeitsmarkt droht“. Details

  5. Mindestlohn in Ostdeutschland: Firmen planen Preiserhöhungen und Personalabbau

    15.12.2014: Firmen in Ostdeutschland sind im Vergleich zu Westdeutschland nicht nur stärker von der Einführung eines flächendeckend einheitlichen Mindestlohns betroffen, sondern wollen auch in stärkerem Umfang darauf reagieren. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage des ifo Instituts. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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