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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Dresden berichtet 2/2014

    16.04.2014: Heft 02/2014 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Mittwoch, den 16. April 2014, erschienen. Details

  2. Krankenkassen kritisieren Schäuble

    11.04.2014: Die Chefin des Verbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kritisiert. Mit seinen Haushalten 2014 und 2015 „greift der Bund nun in die Taschen der Beitragszahler der Sozialversicherung“, schrieb Pfeiffer in einem Beitrag für den ifo-Schnelldienst, der am Freitag in München veröffentlicht wurde. Details

  3. Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

    10.04.2014: Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3 Prozent im Jahr 2014 moderat aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte im Jahr 2014 noch einmal kräftig steigen. Die Konjunktur erhält allerdings Gegenwind von der Wirtschaftspolitik. So ist die abschlagsfreie Rente ab 63 ein Schritt in die falsche Richtung, und die Einführung des Mindestlohns wird im Jahr 2015 den Beschäftigungsanstieg dämpfen. Details

  4. Wachstum im Euroraum zieht an

    07.04.2014: Das Wirtschaftswachstum im Euroraum beschleunigt sich. Es wird im ersten Vierteljahr 0,4 Prozent erreichen, nach 0,2 und 0,1 Prozent in den beiden Quartalen davor. Im zweiten und dritten Vierteljahr 2014 steigt die Wirtschaftsleistung dann um jeweils 0,3 Prozent. Das sagen die drei Forschungsinstitute ifo, INSEE und Istat aus Deutschland, Frankreich und Italien voraus. Die Erholung wird sich dabei auf breiter Front durchsetzen, über alle Wirtschaftszweige und die überwiegende Mehrzahl der 18 Mitgliedsländer. Details

  5. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2014

    Kredithürde fällt weiter auf einen neuen historischen Tiefststand

    31.03.2014: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland ist auf einen neuen historischen Tiefststand gesunken. Sie ging im März zurück auf 18,5 Prozent von 18,6 Prozent im Februar. Von den befragten Firmen gaben also aktuell 18,5 Prozent an, Probleme bei der Kreditvergabe zu haben. Das Umfeld für eine Unternehmensfinanzierung mit Bankkrediten ist damit weiterhin exzellent in Deutschland. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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