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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2015

    ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen

    24.04.2015: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April auf 108,6 Punkte gestiegen, von 107,9 im Vormonat. Die aktuelle Lageeinschätzung verbesserte sich erneut deutlich. Die optimistischen Geschäftserwartungen sind jedoch leicht zurückgenommen worden. Die deutsche Wirtschaft setzt ihren Aufschwung fort. Details

  2. ifo Dresden Studie 75

    Hochschulfinanzierung in Mecklenburg-Vorpommern

    21.04.2015: Die Niederlassung Dresden des ifo Instituts veröffentlicht die Forschungsergebnisse einer im Auftrag des Landesrechnungshofes Mecklenburg-Vorpommern durchgeführten Untersuchung als ifo Dresden Studie 75. Details

  3. ifo Dresden berichtet 2/2015

    21.04.2015: Heft 02/2015 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Dienstag, den 21. April 2015, erschienen. Details

  4. ifo-Präsident Sinn für höhere Zinsen und jährliche Tilgung bei Überziehungskrediten zwischen Euro-Notenbanken

    17.04.2015: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat für die Überziehungskredite zwischen den Euro-Notenbanken höhere Zinsen und eine jährliche Tilgung verlangt. „Es kann nicht sein, dass dafür nur 0,05 Prozent Zinsen im Jahr gezahlt werden und dass diese Kredite niemals getilgt werden müssen. Diese Bedingungen fordern zu zusätzlicher Verschuldung geradezu auf und fördern auch noch die Kapitalflucht aus Griechenland“, sagte Sinn am Freitag in München. „Stattdessen sollte das US-System gelten, in dem Überziehungskredite zwischen den Distrikten der Notenbank einmal im Jahr ausgeglichen werden müssen. Das würde die Möglichkeit der Selbsthilfe mit der elektronischen Notenpresse deutlich verringern und die Länder frühzeitig zur Einführung von Kapitalverkehrskontrollen veranlassen, wenn eine Kapitalflucht droht.“ Details

  5. Gemeinschaftsdiagnose im Frühjahr 2015: Kräftiger Aufschwung dank günstigem Öl und schwachem Euro

    16.04.2015: Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem kräftigen Aufschwung. Sie wird stimuliert von unerwarteten expansiven Impulsen, insbesondere dem Verfall des Ölpreises und der starken Abwertung des Euro. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 2,1 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,4 bis 2,8 Prozent. Dabei ist der Konsum die Stütze des Aufschwungs. Zudem gehen vom übrigen Euroraum wieder leicht positive Impulse aus, so dass auch der Außenhandel zur Expansion beiträgt. Im kommenden Jahr dürfte sich das Tempo nur wenig verlangsamen. Die Abwertung des Euro wird die Konjunktur dabei weiter beleben, während die positiven Effekte des gesunkenen Ölpreises auslaufen. Die öffentlichen Haushalte dürften in diesem und im nächsten Jahr mit deutlichen Überschüssen von jeweils über zwanzig Milliarden Euro abschließen. Angesichts struktureller Überschüsse ist die Gelegenheit jetzt günstig, den Einkommensteuertarif – insbesondere im Bereich kleiner und mittlerer Einkommen – leistungsfreundlicher zu gestalten. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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