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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2015/2016

    Anhaltende Expansion der ostdeutschen Wirtschaft

    02.07.2015: Die ostdeutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,8 Prozent und im kommenden Jahr um 1,6 Prozent kräftig wachsen. Dies geht aus der heute veröffentlichten Konjunkturprognose des ifo Instituts für Ostdeutschland und Sachsen hervor. „Der private Konsum bleibt der Konjunkturmotor“, betont Prof. Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts. „Die ostdeutschen Produzenten profitieren aber auch von der zunehmenden Investitionsnachfrage.“ Details

  2. Mögliche Verluste anderer Euroländer im Falle eines Konkurses des griechischen Staates und der griechischen Geschäftsbanken

    01.07.2015: In der Tabelle finden Sie die neuesten Zahlen zu den möglichen Verlusten anderer Euroländer im Falle des Konkurses des griechischen Staates und der griechischen Geschäftsbanken. Details

  3. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2015

    Kredithürde eilt von einem Unterbietungsrekord zum anderen

    29.06.2015: Für deutsche Unternehmen ist es so leicht wie nie, Bankkredite zu erhalten. Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland ist im Juni auf 15,1 Prozent gefallen, nach 15,7 Prozent im Vormonat. Dies ist erneut ein historischer Tiefstand. Die Flutung Europas mit dem Geld der Europäischen Zentralbank zeigt Wirkung. Den deutschen Unternehmen wird das Geld schon fast aufgedrängt. Details

  4. ifo-Präsident Hans-Werner Sinn für geordneten Grexit

    28.06.2015: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat sich für einen geordneten Grexit ausgesprochen. „Der absehbare Konkurs des Landes ist sehr bedauerlich. Griechenland braucht nun sofort eine neue elektronische Währung parallel zum Euro und den Stopp aller Euro-Überweisungen ins Ausland, also Kapitalverkehrskontrollen“, sagte er am Sonntag. „Die neue Währung würde abwerten gegenüber dem Euro, und damit würde das Land wieder wettbewerbsfähig.“ Details

  5. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juni 2015

    ifo Geschäftsklima für Ostdeutschland trübt sich abermals ein

    26.06.2015: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands ist im Juni abermals gefallen, von 107,2 Indexpunkten im vergangenen Monat auf aktuell 105,7 Punkte. Damit fällt der Klimaindikator auf das Niveau zur Jahresmitte 2013. Maßgeblich für die Verschlechterung des Geschäftsklimas sind die als spürbar zurückhaltender eingestuften Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage. Zudem beurteilen die ostdeutschen Befragungsteilnehmer erneut die Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate etwas ungünstiger. Das Ringen um Griechenland entflammt Unsicherheit in der ostdeutschen Wirtschaft. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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