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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Januar 2015

    ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen

    26.01.2015: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Januar auf 106,7 Punkte gestiegen, von 105,5 im Vormonat. Dies ist der dritte Anstieg in Folge. Die Unternehmen waren merklich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie wieder mehrheitlich optimistisch auf die kommende Entwicklung. Die deutsche Wirtschaft startet gut ins neue Jahr. Details

  2. ifo-Präsident Sinn kritisiert die Europäische Zentralbank

    22.01.2015: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat die Beschlüsse der Europäischen Zentralbank (EZB) kritisiert. „Das ist illegale und unsolide Staatsfinanzierung durch die Notenpresse. Wenn die EZB Papiere kauft, werden die Staaten neue Papiere verkaufen und somit von der Druckerpresse finanziert. Das ist nach Artikel 123 des EU-Vertrages eigentlich verboten und bedarf der Klärung durch das deutsche Verfassungsgericht“, sagte er in München. Details

  3. ifo Institut stellt Saisonbereinigung beim Geschäftsklimaindex um

    16.01.2015: Das ifo Institut stellt seine Saisonbereinigung beim Geschäftsklima-Index um. Damit werden saisonale Schwankungen besser herausgefiltert. Vor allem im Bauhauptgewerbe, und dort insbesondere bei den Geschäftserwartungen, ist mit größeren Auswirkungen zu rechnen. In den meisten anderen Zahlenreihen sind die Effekte gering. Der neu berechnete ifo Index bleibt für Dezember 2014 bei 105,5. Der Lageindex liegt nun bei 109,8 (altes Verfahren: 110,0) und die Erwartungen bei 101,4 (altes Verfahren: 101,1). Zahlenreihen, die bedeutsame Arbeitstage-Effekte aufweisen, werden zusätzlich einer arbeitstäglichen Bereinigung unterzogen. Im Jahresverlauf 2014 war die Abwärtsbewegung des Geschäftsklimaindex nach der neuen und der bisherigen Bereinigungsmethode fast iden¬tisch. Der darauffolgende Anstieg im November und Dezember war mit beiden Methoden ebenfalls nahezu gleich. Durch das neue Verfahren werden alle Zeitreihen rückwirkend neu berechnet. Details

  4. ifo-Präsident Sinn kritisiert EU-Generalanwalt wegen EZB-Verfahren

    14.01.2015: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat die Stellungnahme des EU-Generalanwalts im OMT-Verfahren gegen die Europäische Zentralbank (EZB) kritisiert. „Dies kommt einem Freibrief für die Europäische Zentralbank gleich, vorausgesetzt nur, sie begründet ihr Verhalten.“ Indem der Staatsanwalt betone, es sei legitim, mit dem OMT-Programm eine Zinssenkung für die Mitgliedsstaaten der Eurozone zu bewirken, um sie solvent zu halten, setze er sich in eklatanten Widerspruch zum Bundesverfassungsgericht. Details

  5. ifo-Präsident Sinn befürchtet neue Kapitalflucht aus Italien

    12.01.2015: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sieht Anzeichen für eine neue Kapitalflucht aus Italien. „Allein im Dezember sind über das europäische Target-System 13 Milliarden Euro Netto-Überweisungen von Italien ins Ausland getätigt worden. Das sind Überziehungskredite der Banca d’Italia bei der Europäischen Zentralbank“, sagte Sinn unter Berufung auf neueste Zahlen der italienischen Notenbank. „Damit hat sich die italienische Target-Schuld gegenüber dem EZB-System von Juli bis Dezember 2014 um 79 Milliarden Euro auf 209 Milliarden Euro erhöht. Der neue Anstieg ist ein Zeichen für eine neue Kapitalflucht aus Italien, ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Eurokrise nur geschlummert hat und keinesfalls als gelöst gelten kann.“ Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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