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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im August 2016

    ifo Geschäftsklima deutlich eingetrübt

    25.08.2016: Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich merklich verschlechtert. Der ifo Geschäftsklimaindex ist von 108,3 Punkten im Juli auf 106,2 Punkte im August gefallen. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen für die kommenden sechs Monate beurteilten die Unternehmen schlechter als im Vormonat. Die deutsche Konjunktur fällt in ein Sommerloch. Details

  2. ifo Dresden verlangt mehr Wachstumsförderung im Osten

    24.08.2016: Die Dresdner Niederlassung des ifo Instituts hat sich wenige Wochen vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin für eine stärkere Wachstumspolitik in Ostdeutschland ausgesprochen. "Schätzungen des ifo Instituts gehen davon aus, dass das jahresdurchschnittliche Wachstum im Zeitraum 2015 bis 2030 nur in Sachsen und Brandenburg in etwa den gesamtdeutschen Durchschnitt erreichen kann. Die übrigen Länder müssen hingegen mit teilweise äußerst niedrigen Wachstumsraten rechnen", schrieb Forscher Joachim Ragnitz zur Begründung in einem am Mittwoch veröffentlichten Papier. Details

  3. ifo Dresden berichtet 4/2016

    24.08.2016: Heft 04/2016 der Zeitschrift "ifo Dresden berichtet" ist am Mittwoch, den 24. August 2016, erschienen. Details

  4. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2016

    ifo Weltwirtschaftsklima erfährt Rückschlag

    11.08.2016: Der ifo Index sank im dritten Quartal um 4,5 Indexpunkte auf 86,0. Damit liegt er auf dem niedrigsten Wert seit über drei Jahren und zehn Indexpunkte unter seinem langfristigen Durchschnitt. Im Vorquartal war noch eine Verbesserung registriert worden. Die Beurteilungen der Experten zur aktuellen Wirtschaftslage bleiben unverändert ungünstig. Ihre Erwartungen sind deutlich negativer als im Vorquartal. Die Stimmung in der Weltwirtschaft ist gedämpft. Details

  5. Brexit bleibt vor allem europäisches Problem

    08.08.2016: Unter einem Brexit dürften vor allem Großbritannien selbst, aber auch die anderen Länder der Europäischen Union – insbesondere Irland – wirtschaftlich leiden. Für Nordamerika, den Nahen Osten und die GUS-Staaten werden kaum Auswirkungen erwartet. Dies ist das Ergebnis einer Sonderfrage im Ifo World Economic Survey (WES), die von 762 Experten aus 112 Ländern im Zeitraum vom 1. bis 27. Juli 2016 beantwortet wurde. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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