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Pressemitteilungen

Pressemitteilungen der CESifo-Gruppe.

Neue Pressemitteilungen

  1. ifo Exporterwartungen - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2015

    Exportaussichten für die Industrie verbessern sich weiter

    26.03.2015: Die deutsche Industrie kann weiter auf steigende Ausfuhren hoffen. Die ifo Exporterwartungen sind im März auf 12,2 Saldenpunkte gestiegen, nach 11,8 im Februar. Die robuste Konjunktur in den USA und der niedrige Eurokurs helfen den deutschen Exporteuren. Details

  2. ifo Geschäftsklima Deutschland - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im März 2015

    ifo Geschäftsklimaindex erneut gestiegen

    25.03.2015: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im März auf 107,9 Punkte gestiegen, von 106,8 im Vormonat. Das ist der höchste Stand seit Juli 2014. Die Unternehmen waren wieder zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Auch mit Blick auf die zukünftigen Geschäfte äußerten sie sich deutlich optimistischer. Die deutsche Wirtschaft expandiert weiter. Details

  3. Neue ifo-Studie: Computer haben positive und negative Einflüsse im Unterricht

    19.03.2015: Der Einsatz von Computern im Schulunterricht bewirkt im Durchschnitt keine besseren Ergebnisse der Schüler in Mathematik und Naturwissenschaften. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des ifo Instituts. „Aber hinter diesem Durchschnittseffekt verstecken sich entgegengesetzte Wirkungen“, sagt Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. „Werden Computer zur Informationsbeschaffung und zur Ideensuche genutzt, steigen die Leistungen der Schüler. Werden die Rechner aber zum Einüben des Erlernten eingesetzt, sinken die Leistungen.“ Das ifo Institut untersuchte die Mathematik- und Naturwissenschaftsleistungen von über 400.000 Viert- und Achtklässlern aus über 50 Ländern im internationalen Schülerleistungstest TIMSS. Details

  4. ifo Standpunkt Nr. 163: Das Eurosystem ist wie eine Aktiengesellschaft

    18.03.2015: In den Medien treten immer wieder Stimmen auf, die versuchen, die These zu entkräften, dass mögliche Verluste der Europäischen Zentralbank (EZB) aus dem Kauf von Staatschuldtiteln auf die Steuerzahler durchschlagen. Ihre Bilanz sei eine Fiktion. Sie könne sich Einkommen quasi aus dem Hut zaubern. Die bösen “Nationalkonservativen” schürten die Ängste der Bürger, weil sie dies nicht verstünden. In Wahrheit führten Verluste der EZB “lediglich” zu Verminderungen der Gewinnauszahlungen an die Mitgliedsländer. Details

  5. Kapitalflucht aus Griechenland geht weiter

    17.03.2015: Die Finanzierung der griechischen Kapitalflucht durch die Notenbanken des Eurosystems über das Zahlungssystem Target geht weiter. Das berichtete das ifo Institut am Dienstag unter Berufung auf neueste Zahlen aus Athen. Details

Pressekontakt

Harald Schultz

ifo Institut
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