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Porträt: Hans-Werner Sinn

Press echo, Wiener Zeitung, 03 Mar 2008

Mindestlohn, Konjunkturpaket, Steuersenkungen, Subventionen – wenn in Deutschland Sinn und Unsinn von wirtschaftspolitischen Maßnahmen diskutiert werden, mischt einer kräftig mit: Hans-Werner Sinn. Der Chef des Münchener Instituts für Wirtschaftsforschung (Ifo), Professor für Nationalökonomie in München und Präsident des Weltverbandes der Finanzwissenschafter feiert am kommenden Freitag, 7. März, seinen 60. Geburtstag.

Der mit vielen internationalen Auszeichnungen, darunter auch der Titel als Honorarprofessor der Uni Wien, dekorierte Volkswirt aus Westfalen liefert mit seinen griffigen, oft auch provokanten Aussagen immer wieder Anlass zu Diskussionen. Federführend war der prominente Wirtschaftsguru unter anderem bei der Entwicklung der Riester-Rente, aber auch bei den sogenannten Ein-Euro-Jobs.

Der dreifache Vater gehört keiner politischen Partei an, kann aber am ehesten in die Nähe von CDU/CSU gerückt werden, deren Parteiprogramm er zuletzt mitgestaltet hat.

o.V.

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