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In den ifo Standpunkten präsentieren wir Stellungnahmen zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen.

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  1. ifo Standpunkt Nr. 170: Die deutsche Vereinigung als Vorbild für Europa?

    München, 9. November 2015 Die deutsche Vereinigung war ein Glücksfall der Geschichte, und sie war ihren Preis wert. Die Regierungen von Helmut Kohl, George Bush und Michail Sergejewitsch Gorbatschow haben gegen vielfachen europäischen Widerstand eine geschichtliche Großtat vollbracht. Ohne Blutvergießen verabschiedete sich das kommunistische Regime aus der Geschichte, und die Details

  2. ifo Standpunkt Nr. 169: Der Grexit als Chance

    München, 9. Juli 2015 Es ist bedauerlich, dass Griechenland mit seinem Geld nicht haushalten konnte und nun in ein Chaos rutscht. Aber das war nicht mehr zu vermeiden, und es lässt sich auch nicht dauerhaft durch Kredite der Staatengemeinschaft auffangen. Schon im Jahr 2012 hat das Land faktisch einen Staatskonkurs Details

  3. ifo Standpunkt Nr. 168: Ein bedenklicher Freibrief für die Europäische Zentralbank

    München, 19. Juni 2015 Jetzt ist es also noch schlimmer gekommen, als man es nach dem Gutachten des europäischen Generalanwalts Pedro Cruz Villalón vom Januar erwarten konnte: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat unter Vorsitz des griechischen Richters Vassilios Skouris sämtliche Bedenken des deutschen Bundesverfassungsgerichts bezüglich des OMT-Programms (Outright Monetary Transactions) Details

  4. ifo Standpunkt Nr. 167: Plan B

    München, 9. Juni 2015 Spieltheoretiker wissen, dass sie auch den Plan B durchdenken müssen, denn er ist der Drohpunkt, von dem das Verhandlungsergebnis für Plan A maßgeblich abhängt. Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis arbeitet als Mann für das Grobe an Plan B, während Alexis Tsipras, sein Regierungschef, sich für Plan Details

  5. ifo Standpunkt Nr. 166: Das Bewertungsparadoxon

    München, 3. Juni 2015 Mit ihrer ultralockeren Geldpolitik hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Kapitalmärkte in Euphorie versetzt. Aktienkurse und Immobilienpreise steigen in Schwindel erregende Höhen. Es scheint, dass in der Alchemieküche der EZB die Formel für die Erzeugung von Reichtum aus dem Nichts gefunden wurde. Lösen sich damit auch Details

  6. ifo Standpunkt Nr. 165: Wider die Spartengewerkschaften

    München, 1. Juni 2015 Für manche Dinge darf man die deutschen Gewerkschaften durchaus loben. Zwar haben sie sich in den 70er und 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu Lohnexzessen hinreißen lassen, die zu einer kaum noch beherrschbaren Massenarbeitslosigkeit führten und Deutschland zum kranken Mann Europas machten. Sie haben aber auch Details

  7. ifo Standpunkt Nr. 164: Letzte Rettung für den Süden

    München, 31. März 2015 In den inflationären Kreditblasen, die der Euro erzeugte, wurden die südeuropäischen Krisenländer viel zu teuer. Um wieder wettbewerbsfähig zu werden, müssen Länder wie Griechenland, Spanien oder Portugal die Preise für ihre eigenen Güter relativ zum Rest der Eurozone und im Vergleich zum Krisenbeginn um etwa 30 Details

  8. ifo Standpunkt Nr. 163: Das Eurosystem ist wie eine Aktiengesellschaft

    München, 18. März 2015 In den Medien treten immer wieder Stimmen auf, die versuchen, die These zu entkräften, dass mögliche Verluste der Europäischen Zentralbank (EZB) aus dem Kauf von Staatschuldtiteln auf die Steuerzahler durchschlagen. Ihre Bilanz sei eine Fiktion. Sie könne sich Einkommen quasi aus dem Hut zaubern. Die bösen Details

  9. ifo Standpunkt Nr. 162: Europäisches Schattenbudget

    München, 20. Februar 2015 Nicht weniger als 315 Milliarden Euro will EU-Präsident Juncker bis 2017 für Investitionen mobilisieren, das Doppelte des EU-Haushalts. Ein gewaltiges kreditfinanziertes Konjunkturprogramm soll Europa beleben. Das Geld soll durch den sogenannten European Fund for Strategic Investment (EFSI) eingesammelt werden, der mit Garantien von der EU-Kommission in Details

  10. ifo Standpunkt Nr. 161: Die EZB betreibt Konkursverschleppung

    München, 19. Februar 2015 Die Kapitalflucht aus Griechenland ist voll im Gange. Die Leute horten Euro-Bargeld unter der Matratze, vergraben es und transportieren es im Koffer außer Landes. Vor allem aber überweisen reiche Griechen, Banken und internationale Anleger ihr Geld ins Ausland, solange es noch geht. Allein im Dezember 2014 Details

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