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In den ifo Standpunkten präsentieren wir Stellungnahmen zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen.

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  1. ifo Standpunkt Nr. 179: Folgen der Globalisierung für die Besteuerung

    Die Globalisierung der Wirtschaft wirft für die Finanzierung staatlichen Handelns grundlegende Fragen auf. Kapital, Güter und immer mehr Menschen sind grenzüberschreitend mobil. Viele Unternehmen können Produktionsstätten, Patente und Jobs international verlagern. Kann die nationale Steuerpolitik in diesem Umfeld noch hinreichend hohe Steuereinnahmen erzielen, um die öffentlichen Haushalte zu finanzieren? Behält Details

  2. ifo Standpunkt Nr. 178: Einkommensteuerentlastungen sind finanzierbar

    Die Steuerpolitik könnte eines der großen Wahlkampfthemen im kommenden Jahr werden. Die CDU-Mittelstandsunion hat bereits gefordert, die Einkommensteuern in Deutschland zu senken. Steuerentlastungen haben in den wirtschafts- und finanzpolitischen Debatten der letzten Jahre keine große Rolle gespielt. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen stand nach der Verankerung der Schuldenbremse im Details

  3. ifo Standpunkt Nr. 177: Keine Umgehung der Investorenhaftung für die italienischen Banken!

    Dürfen die mit faulen Krediten belasteten Banken in Italien mit Steuergeldern saniert werden? Lange Zeit war diese Art der Bankenrettung üblich, auch in Deutschland. Eine der Lehren aus der Finanzkrise besteht aber darin, dass die Abwälzung von Bankenverlusten auf die Steuerzahler aufhören muss. Deshalb setzen die Vorschriften der Europäischen Bankenunion Details

  4. ifo Standpunkt Nr. 176: Den Brexit-Schaden begrenzen

    Mit ihrem Votum für den Brexit haben die britischen Wähler den sogenannten politischen und wirtschaftlichen Eliten in London, Brüssel und ganz Europa eine schallende Ohrfeige verpasst. Wie bei jeder Ohrfeige ist es auch bei dieser nicht einfach, angemessen zu reagieren. Dem Brexit-Votum liegt ähnlich wie anderen Wutausbrüchen eine Mischung aus Details

  5. ifo Standpunkt Nr. 175: Die Flüchtlinge bringen Deutschland keine wirtschaftliche Entlastung, aber sie verdienen unsere Solidarität

    Rund anderthalb Millionen Menschen sind 2015 nach Deutschland zugewandert, darunter viele aus Syrien, die vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat fliehen. Im Jahr 2016 werden voraussichtlich deutlich weniger Menschen kommen, weil andere Staaten in Europa die Grenzen geschlossen haben und die Balkanroute versperrt ist. Die deutsche Bevölkerung hat angesichts der Details

  6. ifo Standpunkt Nr. 174: Ökonomische Folgen eines Brexit

    Prognosen sind ja bekanntlich schwierig. Trotzdem bin ich sicher: Ein EU-Austritt Großbritanniens, der sogenannte Brexit, wäre sowohl für die Briten als auch für den Rest der Europäischen Union ein schlechtes Geschäft. Schauen wir uns die Ausgangslage an: Die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs ist traditionell auf Offenheit und internationalen Handel ausgerichtet, Details

  7. ifo Standpunkt Nr. 173: Sparen auf Vorrat – ein „Testament“ für Staaten

    Ein Vorschlag aus dem Bundesfinanzministerium hat die Verhandlungen zwischen Griechenland, EU-Kommission und IWF entscheidend vorangebracht. Die Parteien waren sich uneinig, wie groß das Sparpaket sein muss, damit Griechenland die von der Troika gesteckten Haushaltsziele erreicht. Schwer kalkulierbar sind dabei nicht nur die Kosten der Flüchtlingskrise. Auch sonst sind die künftigen Details

  8. ifo Standpunkt Nr. 172: Accountability Bonds

    Bei der Überwindung der Verschuldungskrise im Euroraum hat es Fortschritte gegeben, aber nach wie vor besteht Anpassungsbedarf. Bei den Anstrengungen zur Sanierung der Staatsfinanzen zeigen sich Ermüdungserscheinungen und politische Widerstände. Die fiskalpolitische Governance, also die Koordinierung der Fiskalpolitik und die Überwachung und Korrektur der Schuldenpolitik, hat erhebliche Mängel. Der Europäische Details

  9. ifo Standpunkt Nr. 171: Deutschland braucht eine neue Gründerzeit

    Die deutsche Wirtschaft kann auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurückblicken. Die Zahl der Erwerbstätigen steigt stetig, sie lag im Oktober bei 43,4 Millionen. Das sind fast drei Millionen mehr als im Herbst 2007, dem letzten Jahr vor der Finanzkrise. Der Staat schultert hohe Kosten für die Versorgung der Zuwanderer, ohne Details

  10. ifo Standpunkt Nr. 170: Die deutsche Vereinigung als Vorbild für Europa?

    München, 9. November 2015 Die deutsche Vereinigung war ein Glücksfall der Geschichte, und sie war ihren Preis wert. Die Regierungen von Helmut Kohl, George Bush und Michail Sergejewitsch Gorbatschow haben gegen vielfachen europäischen Widerstand eine geschichtliche Großtat vollbracht. Ohne Blutvergießen verabschiedete sich das kommunistische Regime aus der Geschichte, und die Details

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