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News Archiv Mai 2014

  1. Deutsche Unternehmen kommen immer leichter an Bankkredite

    teaserImage 30.05.2014: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft in Deutschland ist erneut auf einen historischen Tiefstand gesunken. Nur noch 17,4 Prozent der befragten Unternehmen berichteten von einer restriktiven Vergabe von Krediten durch Banken. Im Vormonat waren es noch 18,2 Prozent. Die Finanzierungsbedingungen für die deutsche Wirtschaft sind damit weiterhin extrem günstig. Details

  2. Deflation in Südeuropa: Fluch oder Segen? Wie sollte die EZB reagieren?

    teaserImage 28.05.2014: Seit mehr als einem Jahr ist der Preisanstieg im Euroraum im Trend rückläufig. Angesichts der geringen Inflationsrate wird über ein mögliches Abrutschen in eine Deflation diskutiert. Wie groß ist diese Gefahr und wie sollte die EZB reagieren? Dazu diskutieren im ifo Schnelldienst 10/2014 Alfons J. Weichenrieder, Goethe-Universität Frankfurt, Adalbert Winkler, Frankfurt School of Finance & Management, Anja Rossen, Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut, und Olaf Schlotmann, Brunswick European Law School/Ostfalia. Details

  3. ifo Geschäftsklimaindex für die ostdeutschen Bundesländer etwas gesunken

    teaserImage 28.05.2014: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands hat sich im Mai etwas eingetrübt. Die Lageeinschätzung der ostdeutschen Unternehmen ist nicht mehr ganz so gut wie im Vormonat. Auch bei den zukünftigen Geschäftsaussichten zeigt sich insgesamt mehr Pessimismus. Die Konjunktur der ostdeutschen Wirtschaft stabilisiert sich auf hohem Niveau. Details

  4. Mindestlohn zwingt viele Minijobber zu Entscheidung über Arbeitszeit

    teaserImage 28.05.2014: Die Einführung eines Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde zwingt viele der rund 4,5 Millionen Minijobber in Deutschland zu einer Entscheidung über ihre Arbeitszeit. Auf dieses Problem haben Forscher des ifo Instituts hingewiesen. „Durch die Anhebung der Löhne werden zahlreiche geringfügig Beschäftigte die Schwelle von 450 Euro im Monat übertreffen. Damit würden zusätzliche Sozialabgaben fällig, die das Nettoeinkommen belasten und die Attraktivität solcher Jobs zusätzlich verringern“, sagt Steffen Henzel vom ifo Institut. Details

  5. CESifo-Konferenz über Gravitationsmodelle und bilateralen Handel

    teaserImage 28.05.2014: Vom 30. bis 31. Mai findet die CESifo-Konferenz über Gravitationsmodelle und bilateralen Handel statt. Sie wird organisiert von Professor Badi H. Baltagi, Syracuse University, Professor Peter Egger, ETH Zürich, und Professor Michael Pfaffermayr, Universität Innsbruck. Die Konferenz wird gemeinsam von CESifo und der ETH Zürich organisiert, in Verbindung mit einer Spezialausgabe der Zeitschrift Empirical Economics, und beginnt um 9:00 Uhr im CESifo Conference Centre, München, Poschingerstr. 5. Details

  6. Mehr Krippen führen zu mehr Geburten

    teaserImage 27.05.2014: Mehr Krippenplätze führen zu mehr Geburten. Das ist das Resultat einer neuen Studie des ifo Instituts, die erstmalig den Ausbau der Krippenplätze in Westdeutschland darauf untersucht hat. Die Forscher fanden heraus, dass ein Anstieg der Betreuungsquote für unter dreijährige Kinder um zehn Prozentpunkte zu einem durchschnittlichen Anstieg der Geburtenrate um 2,8 Prozent führt. „Krippenplätze verbessern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, erläutert Stefan Bauernschuster von der Universität Passau. Details

  7. Professor Hassan Benchekroun zu Gast am ifo Institut

    teaserImage 27.05.2014: Hassan Benchekroun, Professor für Volkswirtschaftslehre an der McGill University, Montreal, ist vom 27. Mai bis 8. Juni 2014 Gast am ifo Institut. Sein Forschungsgebiet umfasst Umwelt- und Ressourcenökonomik, Industrieorganisation, internationaler Handel und dynamische Spiele. Aktuell forscht er über gemeinschaftliche, erneuerbare Ressourcen und internationale Energieabkommen. Details

  8. Deutsche Unternehmen bei Neueinstellungen zurückhaltender

    teaserImage 26.05.2014: Das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands, einschließlich des Dienstleistungssektors, ist im Mai auf 106,9 gesunken, von 107,4 im Vormonat. Jedoch wird die Mitarbeiterzahl insgesamt weiterhin steigen, wenn auch langsamer. Die höchste Einstellungsbereitschaft liegt weiterhin beim Dienstleistungssektor. Details

  9. ifo Institut beim Firmenkontaktgespräch

    teaserImage 26.05.2014: Am 3. Juni wird das ifo Institut beim Firmenkontaktgespräch (FKG) an der LMU Anlaufstelle für Absolventen der Wirtschaftswissenschaften sein. Organisiert wird das FKG von den Fachschaftsvertretungen der BWL- und VWL-Fakultäten. Details

  10. Professorin Margherita Fort und Professor Matteo Cervelatti als Gastforscher am CES

    teaserImage 25.05.2014: Margherita Fort, Assistant Professorin für Ökonometrie an der School of Economics, Universität Bologna, und Matteo Cervelatti, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bologna, werden vom 25. Mai bis 6. Juni als Gäste am Center for Economic Studies (CES) sein. Fort arbeitet auf dem Gebiet der Arbeits-, Bevölkerungs- und Gesundheitsökonomik. Cervelatti befasst sich u.a. mit Fragen des langfristigen Wachstums. Details

  11. ifo Geschäftsklimaindex gefallen

    teaserImage 23.05.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Mai auf 110,4 Punkte gefallen, von 111,2 im Vormonat. Die aktuelle Geschäftslage wurde nicht mehr ganz so gut bewertet wie im April. Die Unternehmen blicken zudem etwas weniger optimistisch auf den weiteren Geschäftsverlauf. Die deutsche Wirtschaft legt eine Verschnaufpause ein. Details

  12. ifo Konjunkturtest Dienstleistungen: ifo Geschäftsklima Dienstleistungen verschlechtert

    teaserImage 23.05.2014: Das ifo Geschäftsklima für das Dienstleistungsgewerbe Deutschlands ist im Mai auf 21,4 Saldenpunkte gefallen, von 22,1 im Vormonat. Die Unternehmen schätzten die aktuelle Lage auf hohem Niveau etwas weniger gut ein als im Vormonat. Hingegen fielen die Erwartungen an den weiteren Geschäftsverlauf erneut leicht optimistischer aus. An den expansiven Personalplänen hat sich nichts geändert. Details

  13. ifo-Präsident Sinn begrüßt Schäubles Widerstand gegen EZB-Anleihekäufe

    teaserImage 22.05.2014: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat es begrüßt, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) via OMT-Programm blockieren will. „Dies ist eine Reaktion auf die Ankündigung des Bundesverfassungsgerichtes, das das OMT für eine Mandatsüberschreitung und eine Machtanmaßung hält. Die Bundesregierung hat bislang auf die Stellungnahme des Verfassungsgerichtes vom 7. Februar noch nicht öffentlich reagiert. Dies ist einer der wenigen indirekten Hinweise darauf, dass sie diese Stellungnahme ernst nimmt“, sagt Sinn. Details

  14. Die Alterung der Bevölkerung ist ein nennenswertes Risiko für die öffentlichen Finanzen

    teaserImage 22.05.2014: Die Alterung der Bevölkerung in Deutschland ist langfristig ein nennenswertes Risiko für die öffentlichen Finanzen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Forschungsbericht des ifo Instituts für das Bundesfinanzministerium. Ab 2018 wird die Ausgabenquote für Soziales gemessen an der jährlichen Wirtschaftsleistung nach einem kurzen Rückgang ständig steigen, wie die Autoren Martin Werding und Christoph Schinke schreiben. Sie beziffern den langfristigen Korrekturbedarf durch Ausgabenkürzungen oder Steuer- und Beitragserhöhungen („Tragfähigkeitslücke“) je nach Modellrechnung auf 0,6 Prozent bis 3,1 Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung. Details

  15. Professor Clemens Fuest über die Europäische Fiskal- und Bankenunion

    teaserImage 22.05.2014: Am 26. Mai 2014 wird Professor Clemens Fuest, Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, im Rahmen der Münchner Seminare einen Vortrag mit dem Titel „Die Europäische Fiskal- und Bankenunion“ halten. Fuest geht auf die Frage ein, ob dieses Vorhaben der europäischen Politik die Stabilität und den Wohlstand in Europa sichern und ein erneutes Ausbrechen der Verschuldungskrise verhindern kann. Der Vortrag findet um 18:00 Uhr im Ludwig-Erhard-Saal des ifo Instituts statt und wird live im Internet übertragen. Details

  16. Intelligente Bürger - gute Institutionen

    teaserImage 21.05.2014: Die Intelligenz und kognitiven Fähigkeiten der Bürger und die Qualität von Institutionen eines Landes gehen Hand in Hand. Dies zeigen Garett Jones, George Mason University, Fairfax, und Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie des ifo Instituts, in ihrem aktuellen CESifo Working Paper. Sie untersuchen den Zusammenhang zwischen dem International Property Rights Index und Daten über Intelligenz. Eine mögliche Erklärung: Verbesserte kognitive Fähigkeiten lassen Bürger geduldiger werden und besser informiert sein und damit auch den Nutzen von Rechtsstaatlichkeit erkennen. Details

  17. TTIP: Chance oder Bedrohung

    teaserImage 20.05.2014: Am 21. Mai 2014 spricht Professor Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft, im Rahmen der Dresdner Vorträge zur Wirtschaftspolitik über das transatlantische Handels- und Investitionsabkommen „TTIP: Chance oder Bedrohung“. Der Vortrag stellt die langfristige ökonomische Dimension ins Zentrum und betont, dass eine rationale Diskussion um TTIP möglich ist und dringend geführt werden sollte. Die Veranstaltung findet in den Räumen der Niederlassung Dresden statt, Beginn ist um 18:30 Uhr. Details

  18. Juha Itkonen zu Gast am ifo Institut

    teaserImage 19.05.2014: Juha Itkonen, Ökonom am Helsinki Center of Economic Research der University of Helsinki, ist vom 19. bis 25. Mai 2014 Gast am ifo Institut. Seine Forschung umfasst die Ökonomik des Klimawandels und von Netzwerken. Während seines Besuchs befasst er sich mit politischem Bindungsverhalten in sozialen Netzwerken. Details

  19. Dr. Snorre Kverndokk als Gastforscher am CES

    teaserImage 18.05.2014: Snorre Kverndokk, Senior Research Fellow am Ragnar Frisch Centre for Economic Research, Oslo, und Direktor des CREE - Oslo Centre for Research on Environmentally friendly Energy, ist vom 18. Mai bis 1. Juni 2014 Gast am Center for Economic Studies (CES). Sein Forschungsschwerpunkt liegt sowohl auf Energie- und Umweltökonomik als auch auf Gesundheitsökonomik. Während seiner Zeit am CES wird er anhand des RICE-Modells die Möglichkeiten untersuchen, den Nutzen einer nachhaltigen Klimapolitik auf alle Generationen zu verteilen. Details

  20. Experte warnt vor Gas-Engpass wegen der Ukraine

    teaserImage 15.05.2014: Der außenpolitische Experte Josef Braml, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin, hat davor gewarnt, dass die Ukraine für Westeuropa bestimmte Gaslieferungen für sich abzweigen könnte, falls Russland einen Lieferstopp gegen das Land verhängt. „Es besteht die Gefahr, dass Kiew – wie schon 2006 – seine europäischen Freunde wieder in die Solidaritätspflicht nimmt, indem es im Fall eines russischen Lieferstopps die für Europa bestimmten Energielieferungen beansprucht“, schreibt Braml in einem Beitrag für den ifo Schnelldienst. Details

  21. Die Ziele der Energiewende: Eine Kartierung der Prioritäten

    teaserImage 15.05.2014: Im ifo Schnelldienst 9/2014 stellen Fabian Joas, Michael Pahle und Christian Flachsland, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change, Berlin, die Ergebnisse einer Befragung von 54 Akteuren der Energiewende aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zu den ihrer Meinung nach wichtigsten Zielen der Energiewende in Deutschland vor. Details

  22. CESifo-Konferenz zur Weltwirtschaft

    teaserImage 15.05.2014: Vom 16. bis 17. Mai findet die CESifo-Konferenz zur Weltwirtschaft statt. Sie wird organisiert von Professor Peter Egger, ETH Zürich, und Professor John Whalley, University of Western Ontario. Die Keynote-Vorträge halten Peter Schott, Yale School of Management, “The Surprisingly Swift Decline of U.S. Manufacturing Employment”, und Keith Maskus, University of Colorado, “Fixed Export Costs and Export Behavior”. Die Veranstaltung beginnt um 9:00 Uhr im CESifo Conference Centre, München, Poschingerstr. 5. Details

  23. Neue Datenbank zu Energie und Rohstoffen

    teaserImage 14.05.2014: Das ifo Institut baut eine neue Datenbank zu Energie und Rohstoffen auf. Die Ressourcen-Datenbank bietet Forschern und der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über Schätzungen zu vorhandenen und abbaubaren Vorkommen an fossilen Energieträgern sowie zur Entwicklung erneuerbarer Energien. Debatten über „Peak Oil“, die Notwendigkeit klimapolitischer Maßnahmen und steigende Rohstoffpreise zeigen die Bedeutung solcher Schätzungen für die Wirtschafts-, Klima- und Energiepolitik. Details

  24. ifo Standpunkt: Thomas Pikettys Weltformel

    teaserImage 14.05.2014: Thomas Piketty hat mit seinem Buch über Verteilungsfragen den Nerv der Amerikaner getroffen. Das Buch erinnert an Karl Marx, Piketty hat einen ähnlich emotionalen Schreibstil, und er benutzt eine ähnliche Theorie. Aus Sicht von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn bedient Piketty wie Marx zwar eine Sehnsucht der Bevölkerung, doch versuche Piketty seine Politikempfehlungen mit einer Weltformel zu untermauern, die nicht das impliziert, was er behauptet. Mehr dazu im aktuellen ifo Standpunkt. Details

  25. ifo Weltwirtschaftsklima minimal verschlechtert

    teaserImage 14.05.2014: Der ifo Index für die Weltwirtschaft ist von 103,2 auf 102,3 gesunken. Die Einschätzung zur aktuellen Lage bleibt konstant zufriedenstellend. Der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate trübte sich leicht ein, bleibt aber insgesamt freundlich. Die WES-Experten erwarten für dieses Jahr für die Welt 2,5 Prozent Wirtschaftswachstum. Für Europa prognostizieren sie 1,6 Prozent, für Nordamerika 2,5 Prozent. In Lateinamerika dürfte die Expansion dagegen mit 2,3 Prozent und in Asien mit 3,7 Prozent hinter den hohen Wachstumsraten der jüngeren Vergangenheit zurückbleiben. Die Weltkonjunktur ist aufwärtsgerichtet, zeigt aber wenig Dynamik. Details

  26. 13. Munich Economic Summit: Freihandel und Wohlstand

    teaserImage 13.05.2014: Am 15. und 16. Mai 2014 treffen sich über 180 Entscheidungsträger aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien zum 13. Munich Economic Summit und analysieren die Rolle des Freihandels für Europas Wohlstand. Dabei geht es auch um die Verhandlungen zu den Transatlantischen und Transpazifischen Partnerschaften sowie um die Aussichten für den Handel zwischen den BRICS-Staaten und Europa. Als Redner werden u.a. Karel De Gucht, EU-Kommissar für Handel, Mukhisa Kituyi, Generalsekretär der UNCTAD, und Karl-Ernst Brauner, Stellvertretender Generaldirektor der WTO, erwartet. Der Munich Economic Summit ist eine Veranstaltung der BMW-Stiftung Herbert Quandt und der CESifo Group Munich. Details

  27. Professor Brian A. Jacob zu Gast am ifo Institut

    teaserImage 12.05.2014: Brian A. Jacob, Professor für Volkswirtschaftslehre und Bildungspolitik an der University of Michigan, ist vom 12. bis 15. Mai 2014 Gast am ifo Institut. Seine Forschung umfasst Arbeitsökonomik, Programm-Evaluierung und Bildungsökonomik. Während seines Besuchs wird er sich mit dem virtuellen Lernen von Sekundarschülern befassen und den Einfluss des virtuellen Lernens auf den Bildungsstand der Schüler untersuchen. Details

  28. ifo Standpunkt: Quantitative Easing

    teaserImage 12.05.2014: Quantitative Easing (QE), also quantitative Lockerung, heißt das neue Zauberwort der Europäischen Zentralbank (EZB). Gemeint ist das hinter verschlossenen Türen vorbereitete Programm zum Aufkauf privater und staatlicher Wertpapiere durch die EZB, das den Banken und der Wirtschaft Südeuropas helfen soll. Warum der Steuerzahler auf der Hut sein sollte, erklärt ifo-Präsident Hans-Werner Sinn im aktuellen ifo Standpunkt. Details

  29. Professor David R. Agrawal als Gastforscher am CES

    teaserImage 11.05.2014: David R. Agrawal, Assistant Professor für Volkswirtschaftslehre am Terry College of Business der University of Georgia, ist vom 11. Mai bis 19. Juli 2014 Gast am Center for Economic Studies (CES). Agrawal befasst sich in seiner Forschung mit dem Ausmaß des Steuerwettbewerbs beim Vorliegen von Grenzen. Während seines Besuchs untersucht er den Einfluss von unterschiedlicher Internetverbreitung auf kommunale Mehrwertsteuersätze. Details

  30. Rechte Regierungen mit niedrigeren Schuldenständen als linke

    teaserImage 09.05.2014: Rechte Regierungen in Europa haben seit der Jahrtausendwende im Schnitt niedrigere Schuldenstandsquoten und Finanzierungssalden aufzuweisen als linke. Zu diesem Ergebnis kommt Professor Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie, in einem aktuellen ifo Schnelldienst-Aufsatz. „Seit dem Ende des Kalten Krieges haben linke und rechte Regierungen in Industrieländern kaum unterschiedliche Wirtschaftspolitiken betrieben. Insofern ist bemerkenswert, dass sich in den vergangenen Jahren Unterschiede in der Finanzpolitik linker und rechter Regierungen abzeichnen“, sagt Potrafke. Details

  31. ifo-GfK-Konsumreport April 2014

    teaserImage 09.05.2014: In der April-Ausgabe des ifo-GfK-Konsumreports stellt Dr. Wolfgang Nierhaus, ifo Institut, die Prognose zur Einkommensentwicklung der privaten Haushalte für 2014 und 2015 vor. Die monatlich erscheinende, deutschsprachige Zeitschrift ist eine Gemeinschaftspublikation des ifo Instituts und der GfK Marktforschung, Nürnberg, in der die neuesten Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie und des ifo Konjunkturtests veröffentlicht und kommentiert werden. Details

  32. Dr. Carsten Linnemann über die Mittelstandstauglichkeit der großen Koalition

    teaserImage 08.05.2014: Am 12. Mai 2014 wird Dr. Carsten Linnemann, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, im Rahmen der Münchner Seminare einen Vortrag mit dem Titel „Der deutsche Mittelstand – auch morgen noch Zugpferd der deutschen Wirtschaft?“ halten. Linnemann nimmt die „Mittelstandstauglichkeit“ der großen Koalition unter die Lupe und wird Projekte wie die Rente mit 63 und den Mindestlohn in diesem Licht diskutieren. Der Vortrag findet um 18:00 Uhr im Ludwig-Erhard-Saal des ifo Instituts statt und wird live im Internet übertragen. Details

  33. ifo-Präsident Sinn wirft EU Schönfärberei vor

    teaserImage 07.05.2014: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn hat der EU vorgeworfen, die öffentlichen Finanzen in Griechenland erneut schönzurechnen. „Die europäische Statistikbehörde hat vor wenigen Tagen die üblichen Angaben zum Primärsaldo Griechenlands (Staatsdefizit ohne Zinszahlungen) aus ihrer Datenbank entfernt“, kritisierte Sinn. „Damit fahren europäische Institutionen vor den Europawahlen die Strategie, die finanzielle Lage der Krisenländer gesundzubeten. In Wahrheit ist Griechenland weit von einer Sanierung entfernt. Die Entfernung der Daten geschah, unmittelbar nachdem das ifo Institut der EU-Kommission bereits eine Irreführung der Öffentlichkeit vorgeworfen hatte.“ Details

  34. ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum hellt sich weiter auf

    teaserImage 07.05.2014: Der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum ist im zweiten Quartal von 119,9 auf 123,0 gestiegen. Er erreichte damit den höchsten Stand seit Ende 2007. Die konjunkturelle Erholung dürfte damit im Laufe der nächsten Monate deutlichere Konturen annehmen. Das Wirtschaftswachstum wird nach Meinung der befragten Experten in diesem Jahr 1,3 Prozent betragen. Die Bandbreite der Schätzungen reicht von -4,9 Prozent für Zypern bis 2,8 Prozent für Lettland. Der Anstieg des ifo Indikators resultiert aus der weniger ungünstigen Beurteilung der augenblicklichen Lage. Der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate bleibt unverändert günstig. Details

  35. ifo Konjunkturperspektiven April 2014: verringerte Zuversicht

    teaserImage 07.05.2014: Im Verarbeitenden Gewerbe, im Bauhauptgewerbe, im Großhandel und im Dienstleistungsgewerbe ist der Geschäftsklimaindikator im April gestiegen, während er im Einzelhandel leicht gesunken ist. Gegenüber dem Vorquartal stieg die Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe um fast einen Prozentpunkt auf 84,3%. Details

  36. Die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf die unternehmerische Tätigkeit von Familienunternehmen

    teaserImage 06.05.2014: Die Begünstigung von Betriebsvermögen im Erb- oder Schenkungsfall, der sogenannte Verschonungsabschlag, trägt zum Erhalt der Investitionshöhe und Beschäftigtenzahl von Familienunternehmen bei. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des ifo Instituts unter knapp 1800 Familienunternehmen zu den Auswirkungen der Erbschaft- und Schenkungsteuer auf ihre unternehmerische Tätigkeit. Von den Familienunternehmen, die einen Erb- oder Schenkungsfall hatten, gaben 43% an, dass im Zuge der Nachfolgeregelung das Unternehmen oder Teile des Unternehmens hätten verkauft werden müssen, wenn es den Verschonungsabschlag nicht gegeben hätte. Details

  37. Lohnrisiko und Altersarmut im Sozialstaat

    teaserImage 06.05.2014: Löhne und gesetzliche Rentenansprüche sind über das Sozialversicherungssystem direkt miteinander verbunden. Wolfgang Nagel, ifo Niederlassung Dresden, analysiert in seiner Dissertationsschrift zunächst Lohnrisiken, um dann das Altersarmutsrisiko in Deutschland aufzuzeigen. Die Forschungsergebnisse wurden als ifo Beiträge zur Wirtschaftsforschung 54 veröffentlicht. Details

  38. Evaluierung von Wirtschaftspolitik – welche Methoden gibt es?

    teaserImage 06.05.2014: Die Öffentlichkeit hat ein Interesse zu wissen, ob politische Maßnahmen die mit ihnen verfolgten Ziele wirksam und wirtschaftlich erreichen. In empirischen Studien, die als Grundlage für evidenzbasierte Wirtschaftspolitik dienen können, werden häufig komplexe Methoden verwendet, um tatsächliche kausale Wirkungen von anderweitig verursachten Zusammenhängen zu unterscheiden. Im ifo Working Paper Nr. 178 geben Franziska Kugler, Ludger Wößmann, beide ifo Institut, und Guido Schwerdt, Universität Konstanz, einen nichttechnischen Überblick über Intuition und Anwendungsbeispiele des modernen wissenschaftlichen Instrumentariums zur Evaluierung kausaler Effekte. Details

  39. ifo Standpunkt: Die Ruhe vor dem Sturm

    teaserImage 06.05.2014: ifo-Präsident Hans-Werner Sinn warnt im aktuellen ifo Standpunkt vor einem neuen Schub bei der Staatsverschuldung in Europa. Weil die Anlagerisiken durch die Rettungsaktionen der EZB und der Staatengemeinschaft weitgehend kollektiviert wurden, geben sich die Gläubiger wieder mit niedrigen Zinsen zufrieden, und die Schuldner nutzen die neuen Möglichkeiten: Regierungen verabschieden sich offensiv von der Austeritätspolitik. Details

  40. Professor Charles Bellemare als Gastforscher am CES

    teaserImage 05.05.2014: Charles Bellemare, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Laval University in Québec, Kanada, ist vom 5. bis 31. Mai 2014 Gast am Center for Economic Studies (CES). In seinen aktuellen Studien befasst er sich mit der Verhaltensökonomik und experimentellen Wirtschaftsforschung. Während seines Aufenthalts arbeitet Professor Bellemare an einem Experiment, um die Bedeutung des Ratchet-Effekts in einer Firma zu messen. Details

  41. Professorin Sabine Kröger als Gastforscherin am CES

    teaserImage 05.05.2014: Sabine Kröger, Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Laval University in Québec, Kanada, ist vom 5. bis 31. Mai 2014 Gast am Center for Economic Studies (CES). Ihr Forschungsgebiet umfasst Erwartungsbildung und -messung, soziale Präferenzen und Normen und Aktionsmechanismen. Während ihres Aufenthalts wird sie den Einfluss psychologischer Verzerrungen auf die Meinungsbildung und Punktvorhersagen untersuchen. Details

  42. ifo Standpunkt: Frieden durch Freihandel

    teaserImage 02.05.2014: Deutschland hat bislang keine sichtbare Russland-Politik, obwohl Kanzlerin Angela Merkel bestens mit dem Land vertraut ist. Viele Integrationschancen wurden vertan. Aus Sicht von ifo-Präsident Hans-Werner Sinn wird es Zeit, dass die Bundesregierung im Interesse des Friedens in Europa aktiv eine Strategie einer gutnachbarschaftlichen Beziehung mit Russland entwickelt, die die Ukraine und die anderen Länder zwischen den Machtblöcken umschließt. Mehr dazu im aktuellen ifo Standpunkt. Details

  43. Ausbreitung des Kindergartens: Wenn Kultur hilft

    teaserImage 02.05.2014: Mit der Erfindung des Kindergartens revolutionierte Friedrich Froebel die außerhäusliche Kindererziehung, die bis zum Ende des 18. Jahrhunderts ein Parken der Kinder in Bewahranstalten war. Die räumliche Ausbreitung der Kindergärten erfolgte aber nicht – wie bei Erfindungen häufig angenommen – gleichmäßig vom ersten Kindergarten aus, sondern konzentrierte sich auf Gegenden mit kulturellen Gemeinsamkeiten und persönlichen Kontakten, wie Stefan Bauernschuster, Universität Passau, und Oliver Falck, ifo Institut, in ihrem neuen CESifo Working Paper zeigen. Details

  44. Dr. Philip Sauré als Gast am ifo Institut

    teaserImage 02.05.2014: Dr. Philip Sauré wird vom 2. bis 10. Mai 2014 zu Gast am ifo Institut sein. Er ist Senior Economist der Schweizerischen Nationalbank in Zürich und forscht auf dem Gebiet internationaler Handel und Kapitalströme. Details


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