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Umfrageergebnisse

Aktuelle Veröffentlichungen unserer Umfrageergebnisse im Internet: ifo Geschäftsklima, ifo Konjunkturtest Dienstleistungen, Die Kredithürde, ifo Beschäftigungsbarometer, Regionalauswertung Ostdeutschland, Regional Evaluation for Saxony, ifo Weltwirtschaftsklima, ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum, ifo Investitionstest, ifo Architektenumfrage, ifo Personalleiterbefragung, ifo Managerbefragung.

Aktuelle Ausgaben

  1. Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2014 (13. August 2014)

    ifo Weltwirtschaftsklima leicht aufgehellt

    13.08.2014: Der ifo Index für die Weltwirtschaft ist auf 105,0 von 102,3 Punkte im Vorquartal gestiegen. Sowohl die Einschätzungen zur aktuellen Lage, als auch die Konjunkturerwartungen haben sich gegenüber April leicht verbessert. Die Weltkonjunktur bleibt aufwärts gerichtet. Allerdings haben die Risiken zugenommen: Fast drei Viertel der befragten WES-Experten sehen vor allem in steigenden Energiepreisen und in Engpässen in der Versorgung eine moderate bis hohe potentielle Gefahr für die Weltwirtschaft. Details

  2. Ergebnisse der Regionalauswertung Sachsen des ifo Konjunkturtests im Juli 2014

    Trotz geopolitischer Spannungen: Sächsische Investitionsgüterproduzenten weiter im Aufwind

    10.08.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli auf 108,0 Punkte gesunken, von 109,7 im Vormonat. Auch die Klimaindikatoren für Ostdeutschland und Sachsen haben etwas nachgegeben. Dabei fällt der Rückgang für Sachsen aber deutlich geringer aus als für Deutschland und die ostdeutschen Bundesländer. Ursächlich für den Rückgang sind die nicht mehr so günstigen Aussichten für den weiteren Geschäftsverlauf. Die aktuelle Geschäftslage wird von den sächsischen Unternehmen hingegen besser eingestuft als im vergangenen Monat. Die sächsische Wirtschaft erweist sich als außerordentlich robust gegenüber den geopolitischen Spannungen, wenngleich sie sich ihnen nicht gänzlich entziehen kann. Details

  3. Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 3. Quartal 2014 (06. August 2014)

    ifo Wirtschaftsklima für den Euroraum eingetrübt

    06.08.2014: Der ifo Index für die Wirtschaft im Euroraum ist im dritten Quartal von 123,0 auf 118,9 Punkte gesunken. Während die Beurteilung zur aktuellen Lage unverändert auf niedrigem Niveau verharrte, haben nun aber leider auch die Erwartungen für die nächsten sechs Monate deutlich nachgegeben. Die befragten Experten befürchten steigende Energiepreise und Einschränkungen beim Export durch den Ukraine-Konflikt. Details

  4. Die Kredithürde - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2014

    Deutsche Unternehmen kommen weiterhin sehr gut an Bankkredite

    31.07.2014: Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft ist leicht auf 18,2 Prozent gefallen, nach 18,3 Prozent im Vormonat. Die Finanzierungsbedingungen für die deutsche Wirtschaft sind wie schon seit Monaten hervorragend. Details

  5. Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2014

    ifo Geschäftsklimaindex für die ostdeutschen Bundesländer verschlechtert

    30.07.2014: Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands hat sich im Juli spürbar eingetrübt. Die ostdeutschen Befragungsteilnehmer sind mit ihren momentanen Geschäften weniger zufrieden als im Vormonat. Zudem blicken sie ihrem zukünftigen Geschäftsverlauf verhaltener entgegen. Nun kann auch die ostdeutsche Wirtschaft sich den internationalen Spannungen nicht weiter entziehen. Details

  6. ifo Exportklima Juni 2014

    ifo Exportklima bleibt unverändert

    30.07.2014: Das ifo Exportklima verharrte im Juni mit 0.40 Indexpunkten auf dem Wert des Vormonats. Dies spiegelt sich auch in den beiden Subindizes Unternehmens- und Verbrauchervertrauen im Ausland und preislicher Wettbewerbsfähigkeit wider, die beide fast unverändert gegenüber Mai blieben. Details

  7. ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im Juli 2014

    Deutsche Unternehmen bleiben bei Neueinstellungen zurückhaltend

    29.07.2014: Die deutschen Unternehmen suchen weiterhin Personal, die Einstellungsbereitschaft bleibt jedoch eher zurückhaltend. Das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands, einschließlich des Dienstleistungssektors, blieb im Juli unverändert bei 106,0 Indexpunkten. Der Beschäftigungsaufbau bleibt damit eher träge. Die größte Einstellungsbereitschaft liegt weiterhin im Dienstleistungssektor vor. Details

  8. ifo Konjunkturtest Juli 2014

    ifo Geschäftsklimaindex erneut gesunken

    25.07.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juli auf 108,0 Punkte gesunken, von 109,7 im Vormonat. Dies ist der dritte Rückgang in Folge. Die aktuelle Geschäftslage wurde weniger gut beurteilt als im Juni. Auch der Ausblick auf den zukünftigen Geschäftsverlauf fiel erneut weniger optimistisch aus. Die geopolitischen Spannungen belasten die deutsche Wirtschaft. Details

  9. Ergebnisse des ifo Konjunkturtest im Juli 2014

    ifo Konjunkturtest Dienstleistungen: ifo Geschäftsklimaindikator Dienstleistungen gefallen

    25.07.2014: Das ifo Geschäftsklima für das Dienstleistungsgewerbe Deutschlands ist im Juli auf 22,5 Saldenpunkte gefallen, von 25,2 im Vormonat. Die Beurteilung der aktuellen Lage ist nicht mehr so positiv wie im Juni. Der Optimismus mit Blick auf den weiteren Geschäftsverlauf nahm dagegen leicht zu. An den expansiven Personalplänen hat sich nichts geändert. Details

  10. Ergebnisse der Regionalauswertung Sachsen des ifo Konjunkturtests im Juni 2014

    Ukraine und Irak: Sächsische Industrie trotzt den politischen Unruhen

    10.07.2014: Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Juni auf 109,7 Punkte gefallen, von 110,4 im Vormonat. Während der Klimaindikator in Ostdeutschland gestiegen ist, hat sich das Geschäftsklima der sächsischen Wirtschaft etwas verschlechtert. Maßgeblich ist die weniger gute Lageeinschätzung der sächsischen Unternehmen. Dem Geschäftsverlauf hingegen blicken sie optimistischer entgegen. Trotz Krise in der Ukraine und den Unruhen im Irak bleiben die Vorzeichen für die sächsische Wirtschaft weiter positiv. Details


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