Main Content

Archiv

  1. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2016/2017 (28.06.2016)

    Ostdeutsche Wirtschaft wächst stabil

    28.06.2016: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt Ostdeutschlands (mit Berlin) dürfte im Jahr 2016 um 1,7 Prozent und im Jahr 2017 um 1,3 Prozent wachsen. Im Freistaat Sachsen dürfte die reale Wirtschaftsleistung mit 1,8 Prozent in diesem und 1,5 Prozent im kommenden Jahr 2017 geringfügig kräftiger expandieren. Gestützt wird die Konjunktur weiterhin von der kräftigen Binnennachfrage, insbesondere dem Privaten Konsum. Weitere positive Impulse kommen von der Flüchtlingsmigration sowie der im laufenden Jahr steigenden Nachfrage aus der Industrie in Deutschland. Bei alledem dürfte sich der Beschäftigungsaufbau auf dem ostdeutschen und dem sächsischen Arbeitsmarkt fortsetzen. Details

  2. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen (16.12.2015)

    Binnenwirtschaftliche Kräfte stärken ostdeutsche Wirtschaft

    16.12.2015: Die reale Wirtschaftsleistung Ostdeutschlands (einschließlich Berlin) dürfte in diesem Jahr um 1,6 Prozent und im kommenden Jahr um 1,8 Prozent kräftig expandieren. In Sachsen dürfte das Wachstum mit 1,9 Prozent im Jahr 2015 und 2,0 Prozent im Jahr 2016 etwas höher ausfallen als im ostdeutschen Durchschnitt. Gestützt wird der Aufschwung weiterhin von den binnenwirtschaftlichen Kräften, insbesondere dem Privaten Konsum. Zusätzlich werden im Prognosezeitraum die staatlichen Leistungen aufgrund der Flüchtlingsmigration kräftig ausgeweitet. Bei alledem dürfte sich der Beschäftigungsaufbau auf dem ostdeutschen und dem sächsischen Arbeitsmarkt fortsetzen. Details

  3. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2015/2016 (02.07.2015)

    Anhaltende Expansion der ostdeutschen Wirtschaft

    02.07.2015: Das reale Bruttoinlandsprodukt in Ostdeutschland (mit Berlin) wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,8 Prozent und im Jahr 2016 um 1,6 Prozent kräftig wachsen. In Sachsen dürfte das Wirtschaftswachstum mit 2,0 Prozent im laufenden Jahr und 1,8 Prozent im kommenden Jahr sogar noch etwas höher ausfallen. Der private Konsum bleibt der Konjunkturmotor in beiden Jahren. Positive Impulse kommen aber auch von der weiter anziehenden Investitionsgüternachfrage. Die ostdeutsche und sächsische Arbeitsnachfrage dürfte von der anhaltenden gesamtwirtschaftlichen Expansion profitieren, wenngleich mit nachlassender Dynamik. Dämpfend auf den Beschäftigungsaufbau der Unternehmen wirken der gesetzliche Mindestlohn und die prekäre demographische Entwicklung. Fachkräfteknappheiten in einigen Arbeitsmarktbereichen werden immer offensichtlicher. Details

  4. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 17.12.2014

    Ostdeutsche Wirtschaft fasst wieder Tritt - ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2014/2015

    17.12.2014: Das reale Bruttoinlandsprodukt in Ostdeutschland (einschließlich Berlin) dürfte in den Jahren 2014 und 2015 jeweils mit 1,3 Prozent expandieren. Das Wirtschaftswachstum im Freistaat Sachsen wird in beiden Jahren mit 1,8 Prozent sogar noch etwas kräftiger ausfallen. Maßgeblich hierfür sind die anziehende Investitionsnachfrage der Unternehmen, die robuste Entwicklung des Konsums und die weitere Belebung der Weltwirtschaft. Die positive Dynamik auf dem Arbeitsmarkt hat zuletzt spürbar nachgelassen. Zusätzlicher Gegenwind kommt im Prognosezeitraum von der Wirtschaftspolitik. Neben den demographischen Faktoren dämpfen der flächendeckende Mindestlohn und die Rente mit 63 den Beschäftigungsaufbau in den ostdeutschen Bundesländern. Details

  5. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 03.07.2014

    Gute Konjunktur hält an - ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2014/2015

    03.07.2014: Die Konjunktur in Ostdeutschland (mit Berlin) und Sachsen hat zu Jahresbeginn kräftig Fahrt aufgenommen. Und das Tempo dürfte sich im Prognosezeitraum erhöhen. Mit 1,8 Prozent in 2014 und 2,0 Prozent im kommenden Jahr wird das reale Bruttoinlandsprodukt Ostdeutschlands voraussichtlich kräftig steigen. „Investoren und Produzenten sind durch die geopolitischen Unruhen in der Ukraine und im Irak etwas pessimistischer gestimmt“, betonte Robert Lehmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts, am 03. Juli. „Dennoch deuten alle Daten auf einen Aufschwung in beiden Jahren hin“. Details

  6. ifo Konjunkturprognose 19.12.2013

    Aufschwung ins nächste Jahr verschoben - ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2013/2014

    19.12.2013: Die Aussichten auf den Aufschwung in Ostdeutschland (mit Berlin) und Sachsen haben sich ins kommende Jahr verschoben. Preisbereinigt dürfte das ostdeutsche Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2013 nur um 0,2 Prozent gestiegen sein. 2014 wird der Zuwachs voraussichtlich bei 1,6 Prozent liegen. Diese Zahlen stellte der stellvertretende Geschäftsführer der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts, Prof. Dr. Joachim Ragnitz, am 19. Dezember vor. „Die hochwasserbedingten Wiederaufbaumaßnahmen liefen später an, als zunächst erwartet“, betonte Ragnitz. „Das trägt einen großen Teil der Wertschöpfung ins nächste Jahr“. Details

  7. ifo Konjunkturprognose 03.07.2013

    Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2013/2014: Aufschwung in Sicht

    03.07.2013: Die konjunkturelle Lage in Ostdeutschland und Sachsen wird sich in den kommenden anderthalb Jahren kontinuierlich verbessern. Das Bruttoinlandsprodukt von Ostdeutschland (einschließlich Berlin) wird im Jahr 2013 preisbereinigt um insgesamt 0,4 % und im Jahr 2014 um 1,6 % steigen. Dies geht aus der jüngsten Konjunkturprognose des ifo Instituts hervor, die der stellvertretende Geschäftsführer der Niederlassung Dresden, Prof. Dr. Joachim Ragnitz, am 3. Juli vorstellte. „Die Entwicklung wird im Wesentlichen von der robusten Binnenkonjunktur getragen“, so Ragnitz weiter. Details

  8. ifo Konjunkturprognose 19.12.2012

    Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2012/2013: Eurokrise bringt gesamtwirtschaftliche Entwicklung nahezu zum Stillstand

    19.12.2012: Die Weltkonjunktur hat sich seit Mitte des Jahres 2011 zunehmend abgekühlt, was zum einen auf die erneute Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise und zum anderen auf die restriktive Geldpolitik der Schwellenländer zurückzuführen ist. Diese Entwicklung führte letztendlich dazu, dass sich auch die konjunkturelle Situation im ostdeutschen und sächsischen Verarbeitenden Gewerbe deutlich verschlechtert hat. In der Folge hat auch die gesamtwirtschaftliche Dynamik stark nachgelassen. Mit dem Abgleiten in eine Rezession der Wirtschaft in Ostdeutschland (mit Berlin) und Sachsen muss aber nicht gerechnet werden. Nach der aktuellen Prognose des ifo Instituts (Niederlassung Dresden) dürfte das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den ostdeutschen Bundesländern in den Jahren 2012 und 2013 um 0,2 % bzw. 0,5 % zunehmen, allerdings mit einer spürbaren Belebung im Verlauf des kommenden Jahres. In Sachsen, das infolge der spezifischen Wirtschaftsstruktur stärker von den außenwirtschaftlichen Einflüssen abhängig ist, dürfte die konjunkturelle Entwicklung in diesem Jahr etwas schwächer und im kommenden Jahr geringfügig besser sein als in Ostdeutschland insgesamt. Details

  9. ifo Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 16.07.2012

    Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2012/2013

    16.07.2012: Details

  10. Ifo Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 20 Dezember 2011

    Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2011/2012

    20.12.2011: Details

  11. ifo Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 20. Juni 2011

    Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen 2011/2012

    20.07.2011: Details

Kontakt

Prof. Dr. Joachim Ragnitz

ifo Institut
Niederlassung Dresden
Telefon: +49(0)351/26476-17
Fax: +49(0)351/26476-20
E-Mail: ragnitz @ ifo.de
Website


Short URL: www.ifo.de/de/w/42x4EwSo3