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ifo Konjunkturprognose Ostdeutschland und Sachsen

Die Konjunkturbeobachtung gehört seit Gründung der ifo Niederlassung Dresden im Jahr 1993 zu den grundlegenden Forschungsbereichen der Dresdner ifo Mitarbeiter. In den letzten Jahren konnte unter Berücksichtigung der Daten des ifo Konjunkturtests für die neuen Bundesländer und Sachsen ein System zur Konjunkturprognose für die neuen Bundesländer und Sachsen entwickelt werden.
Seit 2001 erstellt die ifo Niederlassung Dresden zweimal im Jahr in Abstimmung mit den Konjunkturforschern des ifo Stammhauses München eine Prognose zur Entwicklung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt in Sachsen, ab 2004 auch für Ostdeutschland insgesamt. Diese Prognosen bauen auf den gesamtdeutschen Konjunkturprognosen des ifo Instituts zur Jahresmitte und zum Jahresende auf. Die jeweils aktuelle Prognose wird mit einem Pressegespräch und einer Sitzung des Arbeitskreises „Konjunkturbeobachtung Sachsen“ vorgestellt und in der Zeitschrift ifo Dresden berichtet veröffentlicht.

Internetveröffentlichung der ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland: 21 Dezember 2016 um 11:00 Uhr

Am 21 Dezember 2016 um 11:00 Uhr wird die ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen im Rahmen eines Pressegesprächs in Dresden vorgestellt und zu diesem Zeitpunkt auf der Website zur Verfügung gestellt. weiter lesen Internetveröffentlichung der ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland: 21 Dezember 2016 um 11:00 Uhr

Letzte Veröffentlichung

  1. ifo Konjunkturprognose für Ostdeutschland und Sachsen 2016/2017 (28.06.2016)

    Ostdeutsche Wirtschaft wächst stabil

    28.06.2016: Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt Ostdeutschlands (mit Berlin) dürfte im Jahr 2016 um 1,7 Prozent und im Jahr 2017 um 1,3 Prozent wachsen. Im Freistaat Sachsen dürfte die reale Wirtschaftsleistung mit 1,8 Prozent in diesem und 1,5 Prozent im kommenden Jahr 2017 geringfügig kräftiger expandieren. Gestützt wird die Konjunktur weiterhin von der kräftigen Binnennachfrage, insbesondere dem Privaten Konsum. Weitere positive Impulse kommen von der Flüchtlingsmigration sowie der im laufenden Jahr steigenden Nachfrage aus der Industrie in Deutschland. Bei alledem dürfte sich der Beschäftigungsaufbau auf dem ostdeutschen und dem sächsischen Arbeitsmarkt fortsetzen. Details

Kontakt

Prof. Dr. Joachim Ragnitz

ifo Institut
Niederlassung Dresden
Telefon: +49(0)351/26476-17
Fax: +49(0)351/26476-20
E-Mail: ragnitz @ ifo.de
Website


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