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ifo Konjunkturprognose 13. Dezember 2012

ifo Konjunkturprognose 2012/2013: Eurokrise verzögert Aufschwung

Im vierten Quartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich schrumpfen, bevor im kommenden Jahr eine zunächst leichte Erholung einsetzt. Darauf deutet das ifo Geschäftsklima hin, das in den vergangenen Monaten den Aufschwungsbereich verlassen hat, zuletzt aber wieder spürbar gestiegen ist. Maßgeblich für die Konjunkturschwäche ist die Eurokrise. Im Jahresdurchschnitt 2013 dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt, bei einem Unsicherheitsintervall (2/3 Wahrscheinlichkeit) von -0,6 % bis 2,0 %, daher nur um 0,7 % zunehmen. Getragen von der Binnennachfrage dürfte die Konjunktur im kommenden Jahr wieder an Fahrt gewinnen, sofern die Europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert. Der Beschäftigungsaufbau wird dabei aber noch nicht nennenswert in Gang kommen.

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Pressekonferenz mit Hans-Werner Sinn und Kai Carstensen


Fragerunde

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Veröffentlichung

  1. Carstensen, Kai, Wolfgang Nierhaus, Tim Oliver Berg, Teresa Buchen, Christian Breuer, Steffen Elstner, Christian Grimme, Steffen Henzel, Atanas Hristov, Nikolay Hristov, Michael Kleemann, Wolfgang Meister, Johanna Plenk, Klaus Wohlrabe, Anna Wolf, Timo Wollmershäuser und , "ifo Konjunkturprognose 2012/2013: Eurokrise verzögert Aufschwung", ifo Schnelldienst 65 (24), 2012, 15-65 | Details | PDF Download

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Kontakt

Prof. Dr. Timo Wollmershäuser

ifo Institut
ifo Zentrum für Konjunkturforschung und Befragungen
Telefon: +49(0)89/9224-1406
Fax: +49(0)89/907795-1406
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