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ifo Konjunkturprognose

Jeweils zur Jahresmitte und zum Jahresende veröffentlicht das ifo Institut eigene Konjunkturprognosen. Im Mittelpunkt steht die Prognose der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren. Wegen der intensiven Verflechtung der deutschen Volkswirtschaft mit der Weltwirtschaft und insbesondere der europäischen Wirtschaft wird auch die Entwicklung in der europäischen Union und in anderen wichtigen Ländern prognostiziert. Basis der Vorausschätzung ist eine fundierte Analyse der Wirtschaftslage.

Letzte Veröffentlichung

  1. ifo Konjunkturprognose 13. Dezember 2012

    ifo Konjunkturprognose 2012/2013: Eurokrise verzögert Aufschwung

    13.12.2012: Im vierten Quartal 2012 wird die deutsche Wirtschaft voraussichtlich schrumpfen, bevor im kommenden Jahr eine zunächst leichte Erholung einsetzt. Darauf deutet das ifo Geschäftsklima hin, das in den vergangenen Monaten den Aufschwungsbereich verlassen hat, zuletzt aber wieder spürbar gestiegen ist. Maßgeblich für die Konjunkturschwäche ist die Eurokrise. Im Jahresdurchschnitt 2013 dürfte das reale Bruttoinlandsprodukt, bei einem Unsicherheitsintervall (2/3 Wahrscheinlichkeit) von -0,6 % bis 2,0 %, daher nur um 0,7 % zunehmen. Getragen von der Binnennachfrage dürfte die Konjunktur im kommenden Jahr wieder an Fahrt gewinnen, sofern die Europäische Schuldenkrise nicht erneut eskaliert. Der Beschäftigungsaufbau wird dabei aber noch nicht nennenswert in Gang kommen. Details

ifo Spezialthema: ifo Konjunkturprognose

Mit Konjunkturprognosen wird auf gesamtwirtschaftlicher Ebene die zukünftige Wirtschaftsentwicklung abgeschätzt. Im Mittelpunkt stehen Aussagen über Tempoänderungen und Wendepunkte von ökonomischen Variablen im konjunkturellen Verlauf (Konjunkturzyklus). Konjunkturelle Schwankungen werden an der Entwicklung des vierteljährlichen realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) festgemacht. weiter lesen ifo Spezialthema: ifo Konjunkturprognose