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Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014

Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik

10.04.2014

Die deutsche Wirtschaft befindet sich im Frühjahr 2014 im Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,9 Prozent steigen. Das 68-Prozent-Prognoseintervall reicht dabei von 1,2 Prozent bis 2,6 Prozent. Treibende Kraft ist die Binnennachfrage. Der Anstieg der Verbraucherpreise fällt mit 1,3 Prozent im Jahr 2014 moderat aus. Die Zahl der Erwerbstätigen dürfte im Jahr 2014 noch einmal kräftig steigen. Die Konjunktur erhält allerdings Gegenwind von der Wirtschaftspolitik. So ist die abschlagsfreie Rente ab 63 ein Schritt in die falsche Richtung, und die Einführung des Mindestlohns wird im Jahr 2015 den Beschäftigungsanstieg dämpfen.

Veröffentlichung

  1. Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, "Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2014: Deutsche Konjunktur im Aufschwung – aber Gegenwind von der Wirtschaftspolitik", ifo Schnelldienst 67 (08), 2014, 03-64 | Details | PDF Download

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Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören an:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin [http://www.diw.de]
in Kooperation mit:
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Wien [http://www.wifo.ac.at/]

ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. [www.ifo.de]
in Kooperation mit:
KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich [www.kof.ethz.ch]

Institut für Wirtschaftsforschung Halle [www.iwh-halle.de]
in Kooperation mit:
Kiel Economics [www.kieleconomics.de]

Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung [www.rwi-essen.de]
in Kooperation mit:
Institut für Höhere Studien Wien [www.ihs.ac.at]


Short URL: www.ifo.de/de/w/32HLUJGjm