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Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2013

Konjunktur zieht an – Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen

17.10.2013

Die deutsche Wirtschaft steht vor einem Aufschwung. Getragen wird er von der Binnennachfrage. Das sich bessernde weltwirtschaftliche Umfeld und eine abnehmende Unsicherheit beflügeln die Investitionen. Der Private Konsum profitiert von günstigen Beschäftigungs- und Einkommensaussichten. Das reale Bruttoinlandsprodukt wird im Jahr 2014 um 1,8 Prozent expandieren nach nur 0,4 Prozent in diesem Jahr. Die Verbraucherpreise dürften dabei moderat um 1,6 Prozent in diesem und um 1,9 Prozent im kommenden Jahr steigen. Der Staatshaushalt dürfte weiterhin einen Überschuss aufweisen.

Veröffentlichung

  1. Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, "Konjunktur zieht an – Haushaltsüberschüsse sinnvoll nutzen", ifo Schnelldienst 66 (20), 2013, 03-60 | Details | PDF Download

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Der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose gehören an:

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin [http://www.diw.de]
in Kooperation mit:
Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), Wien [http://www.wifo.ac.at/]

ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V. [www.ifo.de]
in Kooperation mit:
KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich [www.kof.ethz.ch]

Institut für Wirtschaftsforschung Halle [www.iwh-halle.de]
in Kooperation mit:
Kiel Economics [www.kieleconomics.de]

Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung [www.rwi-essen.de]
in Kooperation mit:
Institut für Höhere Studien Wien [www.ihs.ac.at]


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