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Die Logik der Target-Falle

Universitätsöffentlicher Vortrag von Hans-Werner Sinn
17. Dezember 2012, 18:00 Uhr, München

Universitätsöffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts

Montag, 17. Dezember 2012, 18:00 Uhr, Große Aula der Ludwig-Maximilians-Universität, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München.

Die Eurokrise ist inzwischen von den Banken zu den Staaten und in die Realwirtschaft hinübergeschwappt, und sie wird als immer brenzliger und unbeherrschbarer empfunden, obwohl den Krisenländern des Euroraums während der ganzen Zeit über die EZB und die Rettungsschirme geholfen wurde. Schwindelerregende Rettungssummen werden mit wachsender Hektik durch die Parlamente und den EZB-Rat gepeitscht, um die sich zuspitzenden Probleme des Eurosystems zu bändigen, und doch scheint die Politik der Krise nicht Herr zu werden. Im großen Stil sind Target-Kredite durch das EZB-System geflossen und stellen die offiziellen Rettungskredite in den Schatten. Sie sind ein komplexes, schwer zu durchschauendes Thema. Von der Politik wurde ihre Bedeutung lange ignoriert. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, bringt in einem universitätsöffentlichen Vortrag in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität die Logik der Target-Falle näher. Der Vortrag ist eine Veranstaltung der CESifo Group Munich.

Begrüßung


Prof. Dr. Klaus Schmidt
Ordinarius für Volkswirtschaftslehre, LMU

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