Die aus dem Center for Economic Studies (CES), dem ifo Institut und der CESifo GmbH (Münchener Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaftswissenschaft) bestehende CESifo-Gruppe ist auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften ein in Europa bisher einmaliger Forschungsverbund. weiter lesen CESifo Group Munich
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Wie verändert sich der Output eines Landes, wenn sich die Zahl der Beschäftigten oder die Nettoinvestitionen erhöhen? Und welche Auswirkungen hat dies auf andere Länder? Sebastian Benz und Markus Zimmer sowie ifo Forschungsprofessor Mario Larch erarbeiten dazu im ifo Working Paper 161 ein theoretisches Modell, das ihnen erlaubt unter Berücksichtigung von Zwischengüterhandel und internationaler Kapitalmobilität, die Produktionsstruktur von 11 Ländern der Europäischen Union zu charakterisieren. Die Autoren kommen unter anderem zu dem Ergebnis, dass alle Länder ihren Output steigern, wenn sich die Zahl der Beschäftigten jeder Qualifikationsstufe in dem jeweiligen Land erhöht. Durch Kapitalmobilität und Zwischengüterhandel fällt jedoch zugleich meist der Output in anderen Ländern.
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Ist die Klage von Hessen und Bayern gegen den Länderfinanzausgleich ein überfälliger Schritt gegen eine unfaire Verteilung? Mit dieser Frage setzen sich Politiker und Wissenschaftler im neuen ifo Schnelldienst 9/2013 auseinander. Laut Volker Bouffier, hessischer Ministerpräsident, richtet sich die Klage nicht gegen den Länderfinanzausgleich an sich, sondern gegen die Defizite des geltenden Ausgleichsystems. Norbert Walter-Borjans, Finanzminister von Nordrhein-Westfalen, bezeichnet das Verhalten der Kläger hingegen als unsolidarisch und betont, dass sich das System des Finanzausgleichs bisher stets bewährt hat. Mit Rolf Peffekoven, Joachim Wieland, Thomas Lenk und Nathalie Behnke beziehen auch Wissenschaftler Position zum Thema.
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Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur.
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Im fünften Jahr der globalen Krise steht Europa vor der doppelten Herausforderung, zum einen seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und zum anderen die vom Zerfall bedrohte Eurozone zu stabilisieren. Am Ende umfassender Reformen und fortschreitender Integration soll ein neues, gestärktes Europa entstehen. Unter dem Titel “Relaunching Europe” stellt der Summit das Programm zum Neustart Europas in den Mittelpunkt. Um drei Kernfragen, die jeweils in einem Panel diskutiert werden, wird es dabei gehen: Wie löst Europa seine Staatsschuldenkrise? (Panel 1: Becoming Slimmer). Wie kann die EU bei aller Unterschiedlichkeit ihrer Einzelökonomien gemeinsam größere globale Dynamik entfalten? (Panel 2: Getting Fitter). Und schließlich: Wie viel politische und wirtschaftliche Integration braucht das neue Europa? (Panel 3: Growing Stronger).
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Letzten Sommer drängte George Soros Deutschland mit dem Slogan “Lead or leave!”, dem permanenten Stabilitätsmechanismus ESM zuzustimmen. Jetzt blufft er, Deutschland müsse aus dem Euro aussteigen, wenn es die Eurobonds weiterhin blockiere. Er spielt mit dem Feuer, denn genau das fordert die “Alternative für Deutschland”, die neue Partei aus der Mitte der Gesellschaft, die gerade in Deutschland gegründet wurde. Viele Investoren reden wie Soros. Sie wollen Eurobonds, damit sie sich aus dem Staub machen können. Die Staatengemeinschaft soll ihnen die toxischen Staatspapiere der südlichen Länder mit dem Erlös aus dem Verkauf der Eurobonds abkaufen, damit sie ihr Geld in Sicherheit bringen können.
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Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2013 (15. Mai 2013)
15.05.2013:
Der ifo Indikator für das Weltwirtschaftsklima ist weiter gestiegen, wenn auch nur leicht. Sowohl die Beurteilung zur aktuellen Lage als auch der wirtschaftliche Ausblick für die nächsten sechs Monate haben sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verbessert. Es mehren sich die Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur.
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Vorab-Ergebnisse des Ifo World Economic Survey (WES) vom 2. Quartal 2013 (08. Mai 2013)
08.05.2013:
Der ifo Indikator für das Wirtschaftsklima im Euroraum verharrt auf niedrigem Niveau. Die befragten Experten beurteilen die aktuelle Lage noch etwas ungünstiger als bei der vorangegangenen Umfrage. Die Erwartungen für die nächsten sechs Monate sind nur geringfügig positiver ausgefallen als im Vorquartal. Die konjunkturelle Erholung lässt auf sich warten.
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Ergebnisse der Regionalauswertung Sachsen des ifo Konjunkturtests im April 2013
04.05.2013:
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im April erneut gesunken. Auch die Geschäftsklimaindizes für Ostdeutschland und Sachsen haben sich merklich verschlechtert. Die sächsischen Befragungsteilnehmer beurteilten insbesondere ihre derzeitige Geschäftslage weitaus weniger positiv als im März. Zudem zeigten sie sich hinsichtlich der zukünftigen Geschäftsentwicklung in den kommenden sechs Monaten pessimistischer als im Vormonat.
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ifo Exportklima März 2013
01.05.2013:
Das ifo Exportklima hat sich im März 2013 verbessert und erzielte -0.55 Saldenpunkte. Der Anstieg des Exportklimas ist auf die Verbesserung der preislichen Wettbewerbsfähigkeit zurückzuführen. Zurückzuführen ist dies wohl auf die Abwertung des Euro gegenüber dem Dollar im März. Der Euro wertete im März um 3% gegenüber dem Vormonat ab.
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Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2013
30.04.2013:
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist im Vergleich zum März minimal um 0,1 Prozentpunkte gesunken. Fast genau ein Fünftel der befragten Unternehmen gaben Restriktionen bei der Kreditvergabe von Banken an. Trotz der neuerlichen Ereignisse im Rahmen der Euro-Krise hat sich an dem günstigen Finanzierungsumfeld für die deutsche Wirtschaft nichts geändert.
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ifo Beschäftigungsbarometer - Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2013
30.04.2013:
Das ifo Beschäftigungsbarometer für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands, inklusive des Dienstleistungssektors, ist im April gesunken. Die deutsche Wirtschaft zeigt sich sehr zurückhaltend bezüglich eines weiteren Beschäftigungsaufbaus.
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Ergebnisse des ifo Konjunkturtests im April 2013
29.04.2013:
Das ifo Geschäftsklima für die gewerbliche Wirtschaft Ostdeutschlands hat sich im April spürbar eingetrübt. Im Vergleich zum Vormonat bewerteten die ostdeutschen Befragungsteilnehmer ihre derzeitige Geschäftssituation deutlich weniger optimistisch. Auch bezüglich des Geschäftsverlaufs der kommenden sechs Monaten äußerten sie sich zurückhaltender. Nach einem guten Jahresauftakt verliert die ostdeutsche Konjunktur ein wenig an Fahrt.
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Ergebnisse des ifo Konjunkturtest im April 2013
24.04.2013:
Der ifo Geschäftsklimaindikator für das Dienstleistungsgewerbe Deutschlands ist im April deutlich gesunken. Die Urteile zur Geschäftslage sind wesentlich weniger zufrieden ausgefallen als im Vormonat. Auch mit Blick auf die weitere Geschäftsentwicklung haben sich die befragten Dienstleister etwas weniger optimistisch gezeigt. An der Bereitschaft, zusätzliches Personal einzustellen, hat sich trotzdem nichts geändert.
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ifo Konjunkturtest April 2013
24.04.2013:
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist erneut gesunken. Die Unternehmen bewerten zwar ihre aktuelle Geschäftslage weiterhin mehrheitlich als gut, jedoch deutlich zurückhaltender als im Vormonat. Auch die Erwartungen an den zukünftigen Geschäftsverlauf sind nochmals zurückgenommen worden. Die deutsche Konjunktur legt eine Verschnaufpause ein.
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Ergebnisse der Regionalauswertung Sachsen des ifo Konjunkturtests im März 2013
10.04.2013:
Der ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist nach dem starken Anstieg im Vormonat minimal gesunken. Auch die Klimaindikatoren für Ostdeutschland und Sachsen haben sich im März verschlechtert. Mit ihrer momentanen Geschäftssituation sind die sächsischen Befragungsteilnehmer weiterhin recht zufrieden. Der Pessimismus über den zukünftigen Geschäftsverlauf hat bei den Unternehmen in Sachsen jedoch wieder deutlich zugenommen.
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Wie sicher und nachhaltig ist Nuklearenergie? Diesen Fragen widmet sich Professor Andreas Pautz, Institutsleiter an der Ecole Polytechnique Federale de Lausanne, im Rahmen der Müncher Seminare. Am Montag, 27. Mai 2013, hält er den Vortrag „Perspektiven der nuklearen Energie- und Sicherheitsforschung im Rahmen der Energiedebatte“. Der Vortrag findet im Ludwig-Erhard-Saal des ifo Instituts auf Deutsch statt und wird live im Internet auf der CESifo-Internetseite übertragen. Beginn ist um 18 Uhr. weiter lesen Professor Andreas Pautz über die Perspektiven der nuklearen Energie- und Sicherheitsforschung
Im fünften Jahr der globalen Krise steht Europa vor der doppelten Aufgabe, seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen und gleichzeitig die vom Zerfall bedrohte Eurozone zu stabilisieren. Am Ende umfassender Reformen und fortschreitender Integration soll ein neues, gestärktes Europa entstehen. Unter dem Titel “Relaunching Europe” stellt der Summit das Programm zum Neustart Europas in den Mittelpunkt. weiter lesen 12. Munich Economic Summit, 16. - 17. Mai 2013: “Relaunching Europe”
Kommende und vergangene Veranstaltungen finden Sie im
Soeben erschienen
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Sinn, Hans-Werner,
Verspielt nicht eure Zukunft, Redline, 2013, 112 , Information
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Zeitschriften
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"ifo Schnelldienst 09/2013", ifo Institut, München, 2013, 03-55
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Cour-Thimann, Philippine,
"CESifo Forum Special Issue April 2013: Target Balances and the Crisis in the Euro Area", Ifo Institute, Munich, 2013, 05-50
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"CESifo Forum 1/2013 (Spring)", Ifo Institute, München, 2013, 03-71
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"ifo Konjunkturperspektiven 04/2013", ifo Institut, München, 2013
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"ifo Dresden berichtet 2/2013", ifo Institut, Dresden, 2013
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"ifo Schnelldienst 08/2013", ifo Institut, München, 2013, 03-77
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Bücher
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Rainer, Helmut, Stefan Bauernschuster, Natalia Danzer, Timo Hener, Christian Holzner und Janina Reinkowski,
Kindergeld, ifo Forschungsberichte 60, ifo Institut, 2013
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Working Paper
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Bjørnskov, Christian und Niklas Potrafke,
"The Size and Scope of Government in the US States: Does Party Ideology Matter?", CESifo Working Paper No. 4246, May 2013
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Hener, Timo,
"Labeling Effects of Child Benefits on Family Savings", Ifo Working Paper No. 163, 2013
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Bjørnskov, Christian und Niklas Potrafke,
"The size and scope of government in the US states:
Does party ideology matter?", Ifo Working Paper No. 162, 2013
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Benz, Sebastian, Mario Larch und Markus Zimmer,
"The Structure of Europe:
International Input-Output Analysis with Trade in
Intermediate Inputs and Capital Flows", Ifo Working Paper No. 161, 2013
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Bachmann, Ruediger und Peter Zorn,
"What Drives Aggregate Investment?", CESifo Working Paper No. 4218, April 2013
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Kauder, Björn und Niklas Potrafke,
"Government Ideology and Tuition Fee Policy: Evidence from the German States", CESifo Working Paper No. 4205, April 2013
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Potrafke, Niklas,
"Minority Positions in the German Council of Economic Experts: A Political Economic Analysis", CESifo Working Paper No. 4206, April 2013
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Henzel, Steffen und Elisabeth Wieland,
"Synchronization and Changes in International Inflation Uncertainty", CESifo Working Paper No. 4194, April 2013
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Schwerdt, Guido und Martin R. West,
"The Effects of Test-based Retention on Student Outcomes over Time: Regression Discontinuity Evidence from Florida", CESifo Working Paper No. 4203, April 2013
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Potrafke, Niklas,
"Minority positions in the
German Council of Economic Experts: A political economic analysis", Ifo Working Paper No. 160, 2013
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